iPhone 18 Pro: Apple plant 100–200 Dollar Preisaufschlag
28.06.2026 - 22:14:36 | boerse-global.de
Apples nächste iPhone-Generation kommt voraussichtlich Mitte September auf den Markt – und wird deutlich teurer.
Nach der Veröffentlichung der zweiten Entwickler-Beta von iOS 27 am 22. Juni zeichnet sich ein klarer Zeitplan ab. Analysten rechnen mit einem Release Candidate des Betriebssystems um den 9. September – pünktlich zur erwarteten Vorstellung des iPhone 18 Pro und Pro Max.
Zwei Wellen für die neue iPhone-Familie
Der Produktzyklus 2026 teilt sich in zwei Phasen. Die Keynote wird für den 9. September erwartet, Vorbestellungen und Ladenstart der Premium-Modelle folgen am 18. September. Zur ersten Welle gehören das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max.
Die zweite Welle kommt erst im Frühjahr 2027. Sie umfasst das Standard-iPhone 18, das günstigere iPhone 18e und ein neues iPhone Air 2. Ein faltbares Modell mit dem Arbeitstitel iPhone Ultra könnte ebenfalls im Herbst 2026 erscheinen – allerdings droht eine Verzögerung von ein bis zwei Wochen in der Produktion.
Leistungssprung durch 2-Nanometer-Chip
Die Pro-Modelle erhalten den A20 Pro-Chip, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Die CPU soll 15 Prozent schneller rechnen, die Energieeffizienz um 30 Prozent steigen. Die Standardmodelle bekommen eine Basisversion des A20.
Erstmals gibt es einen deutlichen RAM-Sprung: Pro, Pro Max und Ultra kommen mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Standard-iPhone 18 und das 18e erhalten neun Gigabyte – nötig für die neuen KI-Funktionen.
Das Design der Pro-Serie verändert sich spürbar. Die rückseitige Kameraeinheit wird zwei Millimeter dicker – Platz für einen größeren Hauptsensor mit variabler Blende. Die Dynamic Island auf der Vorderseite schrumpft um 35 Prozent. Farben: Dunkles Kirschrot, Hellblau, Dunkelgrau und Silber.
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Preisschub: Bis zu 200 Dollar mehr
Die größte Überraschung dürften die Preise sein. Analysten von IDC und Counterpoint erwarten Aufschläge von 100 bis 200 Dollar in den USA. Das iPhone 18 Pro könnte bei 1.249 bis 1.299 Dollar starten. Grund sind gestiegene Komponentenkosten – besonders bei Speicherchips und der teuren 2-Nanometer-Fertigung.
Apple-CEO Tim Cook hatte solche Anpassungen bereits angedeutet. Der Druck in den Lieferketten mache Preiserhöhungen zunehmend unvermeidlich.
Das faltbare iPhone Ultra wird als Luxusgerät positioniert. Preis: zwischen 2.000 und 2.500 Dollar. Es bietet ein 5,5-Zoll-Außendisplay, das sich zu einem 7,8-Zoll-Innenbildschirm aufklappen lässt. Der Touch-ID-Sensor sitzt im seitlichen Knopf.
iOS 27: Siri bekommt Google-Gemini-Power
Das neue Betriebssystem ist der Schlüssel zum Gesamterlebnis. iOS 27 konzentriert sich auf Stabilität und eine grundlegende Siri-Überarbeitung. Der Sprachassistent wird künftig von Google Gemini angetrieben – das ermöglicht deutlich komplexere Interaktionen.
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Weitere Neuerungen: Die anpassbare Liquid-Glass-Oberfläche, AirDrop-Verbindungen, die bis zu 80 Prozent schneller sein sollen, sowie erweiterte Kinderschutzfunktionen und eine „Ask to Browse“-Option. Die KI-Diktierfunktionen benötigen die 12 Gigabyte RAM der Pro-Modelle für volle Leistung. Das Betriebssystem selbst bleibt mit dem iPhone 11 und neueren Modellen kompatibel.
