Apple, Blende

iPhone 18 Pro: Apple bringt variable Blende und A20-Chip im September

Veröffentlicht am: 21.07.2026 um 14:44 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Durchgesickerte Dokumente zeigen iPhone 18 Pro mit variabler Blende und 2-Nanometer-A20-Chip. Größere Akkus und neues Design bestätigt.

iPhone 18 Pro Leaks: Variable Blende und A20 Chip enthüllt
Nahaufnahme eines futuristischen Smartphones mit raffiniertem Kamerasystem und schlankem Design vor verschwommenem Tech-Hintergrund. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Neue Leaks enthüllen die größte Kamera-Revolution seit Jahren bei Apples Premium-Smartphones.

Die nächste Generation der iPhone-Pro-Modelle steht vor einem technologischen Quantensprung. Interne Dokumente und durchgesickerte Diagnosedaten zeichnen ein detailliertes Bild der iPhone 18 Pro und Pro Max – und die Neuerungen sind beachtlich. Im Zentrum steht eine variable Blende für die Hauptkamera, die Apples Flaggschiffe näher an professionelle Kameras heranrücken soll.

Kamera: Mehr Licht, mehr Kontrolle

Der wichtigste Umbau findet auf der Rückseite statt. Die 48-Megapixel-Fusion-Kamera erhält erstmals eine mechanisch verstellbare Blende. Das ermöglicht Nutzern eine präzise Steuerung der Tiefenschärfe – von weit geöffnet für unscharfe Hintergründe bis abgeblendet für maximale Schärfe bei Landschaftsaufnahmen.

Hinter der Linse arbeitet ein Sony-IMX905-Sensor mit 1,22 Mikrometer Pixelgröße. Die Tele- und Ultraweitwinkel-Kameras bleiben dagegen weitgehend unverändert. Das ist sinnvoll: Die variable Blende ist das entscheidende Feature, das Apples Pro-Modelle von der Konkurrenz abheben soll.

A20 Pro: Der Sprung auf 2 Nanometer

Unter der Haube sorgt der neue A20 Pro-Chip für Rekordleistung. Apples erster Prozessor im 2-Nanometer-Verfahren verspricht deutlich mehr Rechenpower bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch. Das ist nicht nur ein Leistungssprung – es ist ein Fertigungssprung.

Ergänzt wird der Chip durch Apples hauseigenes C2-Modem mit integriertem Satelliten-5G. Interessant: US-Modelle könnten auf das Modem verzichten – ein Hinweis auf regionale Unterschiede in der Ausstattung.

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Die Displays wachsen leicht: 6,3 Zoll beim Pro, 6,9 Zoll beim Pro Max. Beide setzen auf die nächste Generation der LTPO+-Technologie für variable Bildwiederholraten.

Größere Akkus, neues Design

Die Energieversorgung wurde deutlich aufgestockt. Der iPhone 18 Pro erhält einen 4.288 mAh-Akku, das Pro Max sogar 5.567 mAh – ein Plus von rund zehn Prozent. Geladen wird mit 25 Watt per Kabel, erstmals unterstützen die Pro-Modelle auch drahtloses Reverse-Charging für Zubehör wie AirPods.

Optisch bleibt Apple der Linie treu, verfeinert aber im Detail:
- Die Dynamic Island wird schmaler – Face-ID-Komponenten wandern unter das Display
- Ein dickeres Aluminiumgehäuse soll für mehr Stabilität sorgen
- Neue Farbe: „Dark Cherry“ als Flaggschiff-Ton, dazu hellblau, dunkelgrau und silber
- Der Camera-Button könnte seine Touch-Funktion verlieren

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Wann kommt das iPhone 18 Pro?

Der Launch ist für Anfang September 2026 geplant – Analysten tippen auf den 8. oder 9. September. Die Pro-Modelle kommen im Herbst, die Standard-iPhone-18-Modelle sollen erst Frühjahr 2027 folgen.

Die technischen Neuerungen dürften ihren Preis haben. Branchenbeobachter rechnen mit einem Aufschlag von rund 200 Euro für die Premium-Modelle. In Indien etwa würde das Pro bei umgerechnet rund 1.550 Euro starten, das Pro Max bei etwa 1.830 Euro.

Ob die variable Blende den Aufpreis rechtfertigt? Die Konkurrenz schläft nicht – aber Apple setzt diesmal auf ein Feature, das Fotografen seit Jahren fordern. Das könnte der entscheidende Unterschied sein.

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