Apple, Standardmodell

iPhone 18: Apple verschiebt Standardmodell ins Frühjahr 2027

21.06.2026 - 13:57:24 | boerse-global.de

Apple bricht mit Tradition: Das iPhone 18 erscheint erst im Frühjahr 2027, während die Pro-Modelle im Herbst 2026 starten.

iPhone 18 Verzögerung: Apple verschiebt Launch auf Frühjahr 2027
Apple - A dark, unbranded smartphone silhouette with a long shadow, hinting at a delay. A blurred calendar in the background shows a future date. 21.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Der iPhone-Klassiker kommt später: Branchenkreisen zufolge verzögert Apple die Markteinführung des Standardmodells iPhone 18 bis ins Frühjahr 2027. Das wäre eine Premiere für den Konzern.

Bislang galt der September als heiliger Termin für neue iPhones. Doch nun deutet sich ein radikaler Strategiewechsel an. Der taiwanische Zulieferer Largan Precision, ein wichtiger Partner des US-Konzerns, hat laut eigenen Angaben eine Verschiebung der Produktionsaufträge für einen großen amerikanischen Kunden bestätigt. Branchenkenner identifizieren diesen Kunden zweifelsfrei als Apple.

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Pro-Modelle kommen wie gewohnt im Herbst

Während das Basismodell warten muss, sollen die Premium-Varianten pünktlich im September 2026 erscheinen. Die iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max stehen demnach in den Startlöchern – und mit ihnen möglicherweise das erste faltbare iPhone, das unter dem Namen iPhone Ultra gehandelt wird.

Die technischen Daten der Pro-Reihe können sich sehen lassen: Ein A20 Pro-Chip im 2-Nanometer-Verfahren soll für 15 Prozent mehr Rechenleistung und 30 Prozent bessere Energieeffizienz sorgen. Hinzu kommen eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende, Apples hauseigenes C2-Modem und eine weiter geschrumpfte Dynamic Island. Die Preise dürften mit umgerechnet rund 1.300 Euro auf dem Niveau der Vorgänger bleiben.

Frühjahr 2027: Drei neue Modelle auf einmal

Für das Frühjahr 2027 plant Apple gleich drei Geräte auf einmal: das iPhone 18, eine günstigere iPhone 18e-Variante sowie die zweite Generation des iPhone Air. Das Standardmodell soll dabei einen Sprung auf 12 Gigabyte Arbeitsspeicher machen – ein Plus von 50 Prozent gegenüber dem iPhone 17.

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Das iPhone Air, intern unter dem Codenamen V62 geführt, bleibt dem Vernehmen nach beim ultradünnen Design, bekommt aber eine Dual-Kamera mit Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektiv. Angetrieben wird es vom regulären A20-Chip, die Akkulaufzeit soll gegenüber der ersten Generation deutlich zulegen.

Der Falt-Plan: Noch nicht spruchreif?

Ob das iPhone Ultra tatsächlich schon im September 2026 kommt, ist fraglich. Insider berichten von anhaltenden Arbeiten an Scharnier und Display, um die Haltbarkeit zu gewährleisten. Eine Verschiebung auch dieses Modells ins Jahr 2027 gilt als wahrscheinlich.

Sollte sich der gestaffelte Fahrplan bewahrheiten, könnte 2027 zum geschäftigsten Jahr der Apple-Geschichte werden. Neben den verschobenen iPhones werden dann auch neue AirPods mit Kamerasensoren und die erste Generation von Apples hauseigener Smart-Brille erwartet. Die Weichen dafür stellte bereits die WWDC im Juni 2026 mit der Vorstellung von iOS 27.

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