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iPhone 17: Apple unterbietet Galaxy S26 um 100 Dollar

Veröffentlicht am: 31.08.2026 um 16:08 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Das iPhone 17 führt im zweiten Quartal 2026 den Weltmarkt an, während Apple trotz rückläufiger Verkäufe insgesamt zulegen konnte.

iPhone 17: Apple führt den Smartphone-Markt trotz Absatzrückgang
Ein modernes Smartphone liegt auf einem minimalistischen Schreibtisch in hellem, natürlichem Licht. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Eine aktuelle Marktanalyse zum Stichtag Ende August 2026 verdeutlicht die aktuelle Positionierung der iPhone-17-Serie im globalen Smartphone-Markt. Mit einem Einstiegspreis von 799 US-Dollar für das Standardmodell unterbietet Apple die direkten Konkurrenzprodukte Samsung Galaxy S26 und Google Pixel 11 um jeweils 100 US-Dollar.

Diese Preisstrategie spiegelt sich auch in den Absatzzahlen wider: Laut Daten von Counterpoint war das iPhone 17 im zweiten Quartal 2026 mit einem Marktanteil von 6 % das weltweit meistverkaufte Smartphone.

Technische Spezifikationen und Testergebnisse

Das iPhone 17 verfügt über ein 120-Hz-Display sowie eine Kameraausstattung, die eine 48-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine 18-MP-Selfie-Kamera umfasst.

In Tests von CNET erreichte das Modell zudem die zweitlängste Akkulaufzeit im Vergleichsfeld. Die leistungsstärkeren Varianten iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max starten jeweils bei 1.099 US-Dollar für die Konfiguration mit 256 GB Speicher.

Im Benchmark-Test Geekbench 6 erzielt das iPhone 17 Pro Werte von 3.756 Punkten im Single-Core- und 9.727 Punkten im Multi-Core-Bereich. Die Pro-Modelle sind mit einem Kamerasystem aus drei 48-MP-Objektiven ausgestattet. Apple garantiert für diese Geräte einen Software-Support von mindestens fünf Jahren.

Ein Vergleich mit dem modular aufgebauten und reparierbaren Fairphone Gen 6+ zeigt deutliche Preisunterschiede: Während das Fairphone in den USA für 650 US-Dollar erhältlich ist, bewegt sich die iPhone-17-Serie in einer Preisspanne von 799 US-Dollar bis 1.099 US-Dollar für die Pro-Modelle.

Marktdominanz trotz globalem Rückgang

Obwohl die weltweiten Smartphone-Verkäufe im zweiten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 11 % sanken, konnte Apple seinen Absatz um 5 % steigern. Dieser Zuwachs wurde maßgeblich durch eine starke Nachfrage in Indien, Japan, dem Nahen Osten und Afrika getragen.

In Korea verzeichnete das Unternehmen nahezu eine Verdoppelung des Absatzes. Der Marktanteil von iOS erreichte im Juni-Quartal einen Rekordwert von 20 %, während Android auf 75 % sank. Das Betriebssystem HarmonyOS kam global auf 5 %, hielt in China jedoch einen Anteil von 24 %.

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In Indien zeigt sich ein deutlicher Trend zu teureren Geräten. Während die Lieferungen insgesamt um 10 % zurückgingen, stieg der durchschnittliche Verkaufspreis um etwa 20 % auf zirka 30.000 Indische Rupien.

Besonders das Segment unter 15.000 Indischen Rupien brach volumenmäßig um fast die Hälfte ein und macht nur noch 27 % der Lieferungen aus. Als Grund werden unter anderem gestiegene Speicherkosten angeführt, die sich bei günstigen Geräten vervierfacht haben sollen.

Preisnachlässe im Vorfeld neuer Produktankündigungen

Kurz vor einem für den 9. September erwarteten Apple-Event gewähren zahlreiche Händler weltweit Rabatte, um ihre Lagerbestände zu räumen. In Großbritannien reduzieren Anbieter wie EE, Currys und John Lewis die Preise, während in Spanien MediaMarkt und in Australien JB Hi-Fi (mit Nachlässen von bis zu 300 Australischen Dollar) ähnliche Aktionen durchführen.

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In Indien wurde das iPhone 17 Pro Max auf 144.900 Indische Rupien reduziert, das iPhone 17 Pro auf 129.900 Indische Rupien, wobei zusätzliche Rabatte möglich sind.

Auch ältere Modelle bleiben im Umlauf. In Vietnam werden gebrauchte Geräte wie das iPhone 11 Pro (64 GB) für rund 5,3 Millionen Vietnamesische Dong oder das iPhone 13 (128 GB) für etwa 9 Millionen Vietnamesische Dong gehandelt. Im Gegensatz dazu kostet ein iPhone 17 Pro Max mit 1 TB Speicher dort über 37 Millionen Vietnamesische Dong.

Erwartungen für die kommende Smartphone-Generation

Für die kommende Generation, die voraussichtlich am 9. September vorgestellt wird, rechnen Branchenbeobachter mit Preissteigerungen. Steigende Kosten für Chips und Speicher könnten dazu führen, dass das iPhone 18 Pro zwischen 1.199 US-Dollar und 1.399 US-Dollar kosten wird. Gerüchte deuten zudem auf ein faltbares Modell namens iPhone Ultra hin, dessen Preis bei rund 1.999 US-Dollar liegen könnte.

Apple-CEO Tim Cook erklärte im Zusammenhang mit aktuellen Lieferketten-Engpässen, dass es sich hierbei nicht um Probleme mit den Zulieferern handle, sondern um eine anhaltend hohe Nachfrage nach dem iPhone 17, die bis in das nächste Quartal reiche.

Das Unternehmen positioniert künftige Funktionen wie Apple Intelligence und eine überarbeitete Siri-Schnittstelle als wesentliche Neuerungen für die kommenden Gerätegenerationen.

Eine Rückkehr zu kleineren Formaten wie dem iPhone 12 Mini oder 13 Mini ist laut Branchenberichten nicht geplant, da diese Modelle aufgrund schwacher Verkaufszahlen und hoher Produktionskosten bereits im September 2023 eingestellt wurden.

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