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iPhone 17: Apple räumt Lager mit 34 Millionen Verkäufen in China

25.06.2026 - 04:52:52 | boerse-global.de

Apples iPhone-17-Reihe erzielt in China über 34 Millionen Verkäufe, angetrieben durch gezielte Preisnachlässe vor dem Start des iPhone 18.

Apples iPhone 17: Rabattaktionen treiben China-Absatz auf Rekord
Apple - A hand holds a modern smartphone displaying financial growth charts, with a blurred city skyline in the background. 25.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Die Preisnachlässe zeigen Wirkung: Apples iPhone-17-Reihe hat in China einen Absatz von über 34 Millionen Geräten erzielt. Mit gezielten Rabattaktionen räumt der Konzern die Lager vor dem Start des iPhone 18 im September.

Rekordaktivierungen dank Preissenkung

Die Verkaufszahlen sprechen eine klare Sprache: Bis zur 24. Kalenderwoche 2026, die am 14. Juni endete, wurden in China rund 34,34 Millionen iPhone-17-Geräte verkauft. Besonders bemerkenswert: Die Aktivierungszahlen erreichten mit 32,32 Millionen Einheiten Anfang Juni einen neuen Höchststand.

Auslöser war eine drastische Preissenkung Mitte Mai. Am 15. Mai 2026 senkte Apple den Preis für die iPhone-17-Pro-Serie um umgerechnet rund 130 Euro. Die Folge: Innerhalb von drei Tagen verzeichneten große E-Commerce-Plattformen einen Anstieg der Suchanfragen um das Siebenfache.

Das iPhone 17 Pro Max erwies sich als Zugpferd der Serie. Mit 13,2 Millionen aktivierten Geräten macht es rund 40,8 Prozent aller Verkäufe aus. Das Standard-iPhone 17 folgt mit 9,16 Millionen Einheiten, während das Pro-Modell die 7,8-Millionen-Marke überschritt.

Während des chinesischen „618"-Shopping-Festivals dominierte das Pro Max besonders bei Geschäftskunden, während das Pro-Modell bei Fotografie-Enthusiasten und Studenten die Nase vorn hatte. Aktuell ist das iPhone 17 Pro Max mit 256 Gigabyte bei JD.com inklusive staatlicher Subventionen für umgerechnet rund 1.080 Euro zu haben. Drittanbieter gehen sogar auf 1.030 Euro herunter.

Indien zieht nach

Auch auf dem indischen Markt setzt Apple auf aggressive Preispolitik. Das iPhone 17 mit 256 Gigabyte kostet bei Einzelhändler Vijay Sales umgerechnet rund 890 Euro – ein Nachlass von etwa 20 Euro gegenüber dem ursprünglichen Preis.

Deutlich größere Sprünge gibt es bei den Premium-Modellen. Auf der Plattform Flipkart ist das iPhone 17 Pro mit 256 Gigabyte für umgerechnet rund 1.405 Euro zu haben – ein Rabatt von etwa 75 Euro. Mit speziellen Bankangeboten, etwa der Axis Bank, sinkt der effektive Preis sogar auf rund 1.250 Euro. Beim Pro Max locken zusätzliche Inzahlungnahme-Angebote mit Ersparnissen von bis zu 520 Euro für Kunden, die von älteren Geräten upgraden.

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Gebrauchtmarkt in den USA auf Rekordniveau

In den USA erreichen die Preise für die aktuelle Generation über Gebraucht- und Refurbishment-Kanäle neue Tiefststände. Ein generalüberholtes, entsperrtes iPhone 17 Pro mit 256 Gigabyte kostet bei Amazon Renewed Premium umgerechnet rund 870 Euro – etwa 155 Euro unter dem regulären Preis.

Während der Prime-Day-Aktionen erreichten die Rabatte für wiederaufbereitete Geräte mit 512 Gigabyte und 1 Terabyte Speicher sogar bis zu 340 Euro unter dem ursprünglichen Listenpreis. Die Geräte kommen mit 90-tägiger Garantie und bieten den A19-Pro-Chip sowie die Dreifach-48-Megapixel-Kamera.

Steigende Kosten trüben Aussichten

Doch die Zeiten der Rabatte könnten bald vorbei sein. Apple-CEO Tim Cook hat bereits angedeutet, dass Preissteigerungen für die nächste Generation unvermeidlich seien. Grund sind anhaltende Probleme in den globalen Lieferketten.

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Branchenanalysten sehen vor allem Engpässe bei Speicherchips als Treiber für die erwarteten Preiserhöhungen. Das iPhone 18 Pro könnte weltweit um 100 bis 150 Dollar teurer werden – in Indien entspräche das einem Aufschlag von 15 bis 16 Prozent. Die nächste Generation soll einen 2-Nanometer-A20-Pro-Chip und mehr Arbeitsspeicher für KI-Funktionen des kommenden iOS 27 erhalten.

Die aktuellen iPhone-17-Modelle profitierten dagegen noch von Speicherkosten, die Berichten zufolge 30 bis 40 Prozent unter denen der Konkurrenz lagen. Ein Vorteil, der sich so schnell nicht wiederholen dürfte.

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