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iOS 27 Beta: Apple Intelligence macht Siri zum echten KI-Assistenten

Veröffentlicht: 15.07.2026 um 05:11 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Apple veröffentlicht öffentliche Betaversionen von iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 Golden Gate. Die neue Siri mit KI-Funktionen steht im Mittelpunkt.

Apple iOS 27 Beta: Neue Siri KI und Liquid Glass Design
Nahaufnahme eines Smartphone-Bildschirms mit futuristischem UI in leuchtend blauem 'Liquid Glass'-Design und KI-Assistent-Symbol. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Seit dem 13. Juli 2026 stehen die ersten öffentlichen Betaversionen von iOS 27, iPadOS 27, watchOS 27 und macOS 27 Golden Gate zum Download bereit. Der finale Release wird für September 2026 erwartet.

Siri wird zum KI-Assistenten

Das Herzstück des Updates ist die grundlegende Neuerfindung von Siri. Der Sprachassistent wird künftig von Apple Intelligence angetrieben – einer Plattform, die generative KI-Modelle direkt ins Betriebssystem integriert. Branchenkreisen zufolge arbeitete Apple dabei mit Google Gemini zusammen.

Die neue Siri ist kein simpler Sprachbefehl-Empfänger mehr. Sie versteht Bildschirminhalte, führt komplexe Abläufe über mehrere Apps hinweg aus und greift auf persönliche Daten aus Nachrichten, E-Mails und Fotos zu. Der Assistent kann natürliche Dialoge führen und eigenständig im Web recherchieren. Erste Tester berichten von einer deutlich verbesserten Reaktionsfähigkeit.

Allerdings gibt es Einschränkungen: Nach der Installation müssen Nutzer zunächst auf eine Warteliste. Zudem sind die KI-Funktionen vorerst nur auf Englisch verfügbar.

Leistungssprung und neues Design

Neben der künstlichen Intelligenz bringt iOS 27 handfeste Leistungsverbesserungen. Laut technischen Daten starten Apps bis zu 30 Prozent schneller als zuvor. AirDrop-Übertragungen sind um 80 Prozent beschleunigt, Fotos laden 70 Prozent flotter.

Optisch setzt Apple auf ein neues „Liquid Glass“-Design. Erstmals gibt es einen Regler für Transparenz und Deckkraft, mit dem Nutzer die visuelle Tiefe des Systems anpassen können.

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Weitere Neuerungen im Überblick:

  • Safari: Tab-Gruppen, benutzerdefinierte Erweiterungen und eine „Notify Me“-Funktion
  • Fotos: KI-gestützte Werkzeuge wie Clean Up, Extend und Spatial Reframing
  • Passwörter: Eigene App mit automatischem Ändern kompromittierter Zugangsdaten
  • Kindersicherung: Überarbeitete „Ask to Browse“-Funktion für mehr Kontrolle

Hardware-Hürden und regionale Lücken

iOS 27 läuft auf dem iPhone 11 und neueren Modellen. Doch die KI-Features bleiben den leistungsstärkeren Geräten vorbehalten: Siri AI benötigt mindestens ein iPhone 15 Pro oder einen Rechner mit M1-Chip. Einige Funktionen setzen sogar 12 Gigabyte Arbeitsspeicher voraus – das schränkt die Nutzung auf iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max, iPhone 17 Air und iPads mit M4-Prozessor ein.

Für Mac-Nutzer gibt es eine weitere Zäsur: macOS 27 Golden Gate unterstützt nur noch Apple-Silicon-Chips. Intel-Macs sind raus.

EU bleibt außen vor

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Trotz des weltweiten Betastarts: In der Europäischen Union stehen die KI-Funktionen vorerst nicht zur Verfügung. Apple hat die Features für den EU-Markt noch nicht freigegeben.

Die öffentliche Beta gilt als stabil genug für den Alltag. Experten raten dennoch zu einem vollständigen Backup vor der Installation. Mögliche Risiken sind Akku-Probleme oder Inkompatibilitäten mit Banking- und VPN-Apps.

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