iOS 27: Apple streicht iPhone 11 aus dem Support ab Juni
04.06.2026 - 23:36:44 | boerse-global.de
Juni offiziell iOS 27 präsentieren. Aktuelle Leaks deuten darauf hin, dass mehrere ältere iPhone-Generationen nicht mehr unterstützt werden.
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iPhone 11 raus – A13-Chip erreicht sein Ende
Bereits Anfang Juni aufgetauchte Informationen aus chinesischen Tech-Foren deuten auf einen radikalen Schnitt hin: iOS 27 soll demnach mindestens ein iPhone 12 voraussetzen. Das würde bedeuten, dass die gesamte iPhone-11-Serie (iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max) sowie das iPhone SE der zweiten Generation aus dem Jahr 2020 keinen Zugang zum neuen Betriebssystem erhalten.
Im Kern geht es um den A13 Bionic-Chip, der in diesen Modellen steckt. Apple scheint die Unterstützung für diesen Prozessor einzustellen. Branchenbeobachter rechnen damit, dass die betroffenen Geräte zwar keine großen System-Updates mehr bekommen, aber weiterhin regelmäßige Sicherheitspatches erhalten – so wie Apple es bei älteren Modellen üblich praktiziert.
Apples KI-Revolution braucht starke Hardware
Ein noch tieferer Graben zeichnet sich bei den neuen KI-Funktionen ab. Die sogenannte „Apple Intelligence“ und das komplett überarbeitete Siri 2.0 sollen exklusiv dem iPhone 15 Pro und neueren Modellen vorbehalten bleiben.
Das bedeutet: Selbst wenn ein iPhone 12 oder 13 iOS 27 installieren kann, fehlt ihnen die Rechenleistung für die aufwendigen KI-Anwendungen direkt auf dem Gerät. Siri 2.0 verspricht ein deutlich besseres Kontextverständnis und die Fähigkeit, einzelne Funktionen innerhalb von Apps zu steuern. Gerüchten zufolge könnte Apple sogar externe KI-Modelle wie Google Gemini einbinden, um den Sprachassistenten leistungsfähiger zu machen.
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Auch iPad und Mac sind betroffen
Der Software-Wechsel betrifft nicht nur iPhones. Bei iPadOS 27 sollen das iPad der achten Generation, das iPad Air der dritten Generation und das iPad mini der fünften Generation das Ende ihrer Update-Fähigkeit erreichen.
Noch deutlicher wird der Einschnitt bei den Macs. macOS 27 dürfte den Abschied von Intel-basierten Geräten weiter vorantreiben. Modelle wie der iMac Pro von 2017, der Mac mini von 2018 sowie diverse MacBook Pro und Air aus den Jahren 2018 und 2020 könnten von der Kompatibilitätsliste gestrichen werden. Das wäre ein weiterer Meilenstein in Apples langjährigem Übergang zu hauseigenen Prozessoren.
Neue Funktionen: Parallel View und KI-Features
Die Leaks aus den ersten Junitagen geben auch einen Ausblick auf die Neuerungen. Besonders spannend: eine „Parallel View“-Multitasking-Funktion für den Querformat-Modus des iPhones. Marktforscher vermuten, dass Apple damit die Benutzeroberfläche für künftige faltbare Geräte optimieren will.
Weitere erwartete Features:
- KI-gestütztes Rechnungssplitting: Ein neues Tool in Wallet und Messages, das per Foto eine Rechnung erfasst, automatisch die Anteile inklusive Steuern und Trinkgeld berechnet und Zahlungen über Apple Cash anfordert.
- Siri-gesteuerte Kamera: Neue Objekterkennung in der Kamera-App sowie KI-gestützte Bildbearbeitung zum Erweitern oder Nachbearbeiten von Fotos.
- Liquid-Glass-Interface: Weitere Verfeinerungen des visuellen Designs, die Apples Designsprache fortsetzen.
Die offizielle Vorstellung erfolgt am 8. Juni im Rahmen der WWDC-Keynote. Der finale öffentliche Release von iOS 27 wird für September 2026 erwartet.
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