iOS 27: Apple sperrt Iphone automatisch bei Diebstahl-Versuchen
29.05.2026 - 10:51:58 | boerse-global.deNeben einer automatischen Sperre bei ruckartigen Bewegungen gibt es aber schon jetzt einfache Einstellungen, die das Ortungssystem schützen.
Viele iPhone-Nutzer verlassen sich auf die Standardeinstellungen, doch gerade nach System-Updates können neue Sicherheitslücken entstehen. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen, welche Einstellungen Sie jetzt prüfen sollten, um Ihre Daten und Ihre Privatsphäre wirksam zu schützen. Kostenlosen iOS-Sicherheits-Ratgeber herunterladen
Kontrollzentrum sperren – Dieb wird „unsichtbar“
Viele Diebe schalten das iPhone in Sekunden auf Flugmodus. Dann ist es vom Netz getrennt – und nicht mehr ortbar. Die Lösung: Das Kontrollzentrum auf dem Sperrbildschirm deaktivieren. Das verhindert den schnellen Griff ins Menü.
Die Einstellung findet sich unter „Face ID & Code“ im Bereich „Zugriff im Sperrzustand“. Auch Samsung-Nutzer können ähnliche Vorkehrungen treffen.
iOS 27: Automatische Sperre bei Entreißen
Apple plant eine deutlich schärfere Waffe gegen Diebstahl. Erkennt das iPhone eine ruckartige Bewegung – etwa beim Entreißen aus der Hand – soll es sich automatisch sperren. Die Sensoren arbeiten dabei mit der Apple Watch zusammen.
Ist das Gerät an einem unbekannten Ort und verliert die Verbindung zur Uhr, wird das Display sofort blockiert. Das schließt eine Sicherheitslücke: Bisher konnten Diebe mit einem bereits entsperrten Gerät schnell Schaden anrichten.
Zusätzlich aktiviert das System den Schutz für gestohlene Geräte. Änderungen am Apple-Account sind dann nur verzögert möglich, der Passcode wird gesperrt.
Die Funktion soll mit iOS 27 kommen. Apple wird sie voraussichtlich auf der WWDC am 8. Juni vorstellen. Der öffentliche Release ist für September geplant.
Passwort-Sicherheit: Viele überschätzen sich
Trotz aller Technik bleibt die größte Schwachstelle der Mensch. Eine YouGov-Umfrage zum Welt-Passwort-Tag zeigt: 74 Prozent der Deutschen halten ihre Passwörter für sicher – aber nur 32 Prozent nutzen Passkeys. Gerade einmal 25 Prozent setzen auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).
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