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iOS 27: Apple integriert Google Gemini in überarbeitete Siri

12.06.2026 - 12:47:28 | boerse-global.de

Apple stattet iOS 27 mit einer KI-gestützten Siri auf Google-Basis aus. Das Update bringt zudem ein neues Design und deutliche Leistungssteigerungen.

iOS 27: Neue Siri mit Google Gemini und Liquid-Glass-Design
Apple - A futuristic smartphone screen showing AI interfaces and code, held by hands in a high-tech setting. 12.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

iOS 27 bringt eine tiefgreifend überarbeitete Siri mit KI-Unterstützung, ein neues Design und spürbare Leistungssprünge. Erste Tester umgehen bereits die Zugangsbeschränkungen für die Sprachassistentin.

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Siri AI: Google Gemini steckt drin

Das Herzstück von iOS 27 ist eine rundum erneuerte Siri. Statt auf Apples eigene Modelle setzt der Konzern nun auf Google Gemini und kombiniert ihn mit der hauseigenen „Apple Intelligence“. Das Ergebnis: Die Sprachassistentin versteht den persönlichen Kontext. Sie kann E-Mails, Nachrichten und Dateien durchsuchen und erkennt in Echtzeit, was der Nutzer auf dem Bildschirm sieht.

Doch nicht jedes iPhone bekommt die volle KI-Power. Während iOS 27 grundsätzlich bis zum iPhone 11 läuft, benötigt man für die neuen Siri-Funktionen mindestens ein iPhone 15 Pro. Die absolute Spitze – etwa die präzise Stimm-Anpassung – bleibt wohl dem iPhone 17 Pro und dem neuen „iPhone Air“ mit dem leistungsstarken AFM-3-Core-Prozessor vorbehalten.

Ein neues, eigenständiges Siri-App-Fenster mit iCloud-synchronisiertem Chat-Verlauf wurde in der Entwickler-Beta bereits gesichtet. Wer sofort loslegen will, muss sich über eine Warteliste in den Einstellungen eintragen – oder einen Trick anwenden.

Technischer Trick: Warteliste umgehen

Schon jetzt haben findige Tester einen Weg gefunden, die Warteliste für die „Enhanced Siri“ zu umgehen. Über einen Terminal-Befehl in der macOS-27-Beta (Codename „Golden Gate“) lassen sich die Konfigurationsdateien so manipulieren, dass die generativen KI-Modelle sofort freigeschaltet werden. Die Änderung gilt dann für alle Geräte mit derselben Apple-ID – iPhone und iPad inklusive.

Voraussetzung: Das Gerät muss auf Region USA und Sprache Englisch (US) eingestellt sein. In der Europäischen Union sind die KI-Funktionen zunächst aufgrund regulatorischer Auflagen nicht verfügbar.

„Liquid Glass“: Neues Design, mehr Tempo

Optisch setzt Apple auf den Stil „Liquid Glass“. Ein Transparenz-Regler und 3D-Effekte prägen die Oberfläche. Der Sperrbildschirm bietet neue Anpassungsmöglichkeiten, und die Dynamic Island zeigt während der Siri-Nutzung einen farbwechselnden „Bubble“-Effekt.

Die Leistungswerte können sich sehen lassen:
- App-Startgeschwindigkeit: rund 30 Prozent schneller
- Foto-Ladezeiten: bis zu 70 Prozent schneller
- AirDrop-Übertragung: bis zu 80 Prozent schneller

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Die unterschätzten Neuerungen

Neben der KI gibt es eine Reihe spezialisierter Features, die im Trubel untergehen:

  • Fotos: „Geteilte Alben“ unterstützen jetzt Vollformat-Aufnahmen und sind mit Android und Windows kompatibel. Neu sind ein 5-Sterne-Bewertungssystem, Schlagwort-Tags und ein Filter „Von mir aufgenommen“.
  • Gesundheit: Die Health-App bekommt ein Menstruations-Tracking für die Wechseljahre.
  • AirPods: Alle Modelle (Pro, Max, Standard) erhalten einen Equalizer. Die AirPods Pro 3 unterstützen zudem GymKit.
  • FaceTime: Ermöglicht künftig die „Dual Capture“-Videoaufnahme.
  • Smart Home: Apple Intelligence analysiert 4K-Überwachungskamera-Feeds und erlaubt natürlichsprachliche Suche nach Ereignissen.
  • Produktivität: Kalender und Mail verstehen natürliche Spracheingaben. Die System-Suche fasst die Top-5-E-Mails zusammen.

Ein öffentlicher Beta-Test von iOS 27 wird für Juli 2026 erwartet. Der offizielle Start für alle Nutzer folgt im September.

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