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iOS 27: Apple bringt erstmals Equalizer für AirPods Pro

Veröffentlicht: 11.07.2026 um 07:19 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Apple integriert personalisierte Lautstärkeregelung und erstmals einen Equalizer in die AirPods-Software. Die finale Version erscheint im September.

iOS 27 Beta: AirPods erhalten KI-Lautstärke und Equalizer
Person mit weißen kabellosen Ohrhörern, dezente digitale Schallwellen deuten auf personalisiertes Audio hin. Moderner Tech-Hintergrund. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

iOS 27 bringt automatisierte Lautstärke und erstmals einen Equalizer für Apples Kopfhörer.

Apple rüstet seine AirPods-Familie mit einer Reihe neuer Software-Funktionen auf. Die dritte Entwickler-Beta von iOS 27 sowie aktualisierte Firmware-Versionen für mehrere Kopfhörermodelle führen ab sofort eine automatisierte Lautstärkenregelung und feinere Klangsteuerungen ein. Der Konzern bereitet damit den Boden für den großen Software-Rollout im September 2026.

Personalisierte Lautstärke per KI

Im Zentrum der Neuerungen steht die Funktion Personalized Volume. Das System analysiert mithilfe von maschinellem Lernen die Umgebungsgeräusche und das individuelle Hörverhalten des Nutzers. Daraus errechnet die Software eine optimale Lautstärke – und passt sie automatisch an die jeweilige Umgebung an.

Die Aktivierung erfolgt über die Bluetooth-Einstellungen des iPhones. Nutzer navigieren einfach zum Info-Bereich ihrer verbundenen AirPods und schalten die Funktion frei. Wichtig: Manuelle Eingriffe bleiben jederzeit möglich. Der Hörer behält also stets die Kontrolle.

Unterstützt wird die Funktion auf den aktuellen Modellen: AirPods Pro 2 und 3, AirPods 4 sowie AirPods Max 2.

Erster Equalizer für AirPods

Erstmals integriert Apple einen dedizierten Equalizer in seine Premium-Kopfhörer. Das stabile iOS 27 wird für die AirPods Pro 3 einen Drei-Band-Equalizer mitbringen. Nutzer können damit die tiefen, mittleren und hohen Frequenzen anpassen.

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Die Bedienoberfläche bleibt bewusst schlicht. Statt konkreter Dezibel-Werte gibt es die Möglichkeit, ein eigenes Preset zu erstellen. Das hilft, lautstärkeabhängige Klangverzerrungen auszugleichen. Ein schneller Vergleich zwischen eigenem Profil und Werksklang ist ebenfalls möglich.

Die aktuelle Beta-Firmware 9A5314b (ausgeliefert um den 8. Juli 2026) enthält bereits erste Versionen dieser Anpassungstools – inklusive eines adaptiven Audio-Schiebereglers und optimierter Lautstärkeregelung.

Fitness-Features und Preissenkungen

Die AirPods Pro 3 können künftig auch die Herzfrequenz messen – möglich macht es die Integration von iOS 27 und watchOS 27. Zudem erlaubt das iPhone 17 die direkte Kommunikation mit kompatiblen Fitnessgeräten. Bisher war dafür eine Apple Watch nötig.

Parallel zu den Software-Neuigkeiten senkt Apple die Preise für die AirPods 4 deutlich. In mehreren Märkten weltweit fielen die Preise um bis zu 23 Prozent. In Europa kostet das Standardmodell ohne aktive Geräuschunterdrückung (ANC) nun 99 Euro. Auch in Japan und Indien sind die Rabatte auf großen Handelsplattformen sichtbar.

Die AirPods 4 besitzen den H2-Chip und unterstützen ANC. Branchenvergleiche zeigen jedoch: Die Geräuschunterdrückung der offenen Bauweise bleibt hinter den AirPods Pro 3 zurück. Die Pro-Modelle bieten Berichten zufolge etwa die vierfache Lärmreduktion im Vergleich zur vierten Generation.

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Zeitplan und Kompatibilität

Die aktuelle Testphase umfasst die Firmware 9A5314b für die AirPods-Serie und die Version 1B211 für die Beats Studio Buds. Beide Updates verbessern die Systemstabilität und die Siri-Integration. Der Sprachassistent greift nun schneller auf Drittanbieter-Apps zu.

Die öffentliche Beta der neuen Betriebssysteme wird für Mitte Juli 2026 erwartet. Die finalen Versionen von iOS 27 und der zugehörigen AirPods-Firmware sollen im September 2026 erscheinen.

Ein technisches Detail für Fortgeschrittene: Die Funktion „Siri Expressive Voices" setzt den A19 Pro-Chip und 12 GB RAM voraus. Diese Funktion bleibt damit den neuesten Flaggschiff-Geräten vorbehalten.

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