Apple, Ladefehler

iOS 26.5.1: Apple behebt Ladefehler bei iPhone 17 und Air

05.06.2026 - 19:36:54 | boerse-global.de

Apple veröffentlicht iOS 26.5.1, um Ladeausfälle bei entladenen iPhones zu beheben. WWDC 2026 mit iOS 27 steht bevor.

Apple behebt Lade-Problem bei iPhone 17 und Air mit iOS 26.5.1
Apple - Nahaufnahme eines modernen Smartphones, das an einem Ladekabel angeschlossen ist und leicht leuchtet. 05.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Ein Software-Update soll das Problem lösen: Bestimmte iPhone-Modelle ließen sich nach vollständiger Entladung nicht mehr per Kabel aufladen. Apple hat nun den Patch iOS 26.5.1 veröffentlicht, der genau diesen Fehler behebt.

Kritischer Fehler behoben

Betroffen sind das iPhone 17 und das iPhone Air. Nutzer berichteten seit April 2026 von einem gravierenden Problem: War der Akku nahezu oder vollständig leer, reagierte das Gerät nicht mehr auf ein angeschlossenes Ladekabel. Der Bildschirm blieb schwarz, das iPhone ließ sich nicht mehr einschalten.

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Bislang half nur eine Notlösung: Die betroffenen Geräte mussten über die MagSafe-Schnittstelle kabellos geladen werden, um sie überhaupt wiederzubeleben. Das Update mit einer Größe von rund 12,71 Gigabyte steht ab sofort über die Systemeinstellungen zur Verfügung.

Parallel dazu veröffentlichte Apple auch macOS 26.5.1 für Macs mit M5-Chip. Diese Version behebt ein separates Problem, bei dem Inhaltsfilter zu Systemabstürzen führten.

WWDC vor der Tür – iOS 27 in Sicht

Die Veröffentlichung von iOS 26.5.1 kommt nur Tage vor dem Start der Worldwide Developers Conference (WWDC) am 8. Juni 2026. Dort wird mit der Vorstellung von iOS 27 gerechnet.

Branchenbeobachter rechnen damit, dass das neue Betriebssystem den Support für ältere Geräte einstellen könnte. Konkret sollen das iPhone 11 und das iPhone SE der zweiten Generation nicht mehr kompatibel sein. Für iOS 27 wäre demnach mindestens ein iPhone 12 nötig. Die fortschrittlichen Apple Intelligence-Funktionen sollen weiterhin dem iPhone 15 Pro und neueren Modellen vorbehalten bleiben.

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Auch bei Mac und iPad könnte es Einschnitte geben: Intel-basierte Macs aus den Jahren 2017 bis 2020 sowie das iPad Air der dritten Generation und das iPad mini der fünften Generation könnten den Sprung auf die nächste Systemgeneration verpassen.

Ausblick auf den Herbst

Während Apple die aktuellen Modelle stabilisiert, zeichnen sich bereits die nächsten Hardware-Schritte ab. Für September 2026 wird das iPhone 18 Pro Max erwartet. Es soll mit einem A20 Pro-Chip im 2-Nanometer-Verfahren, einem neu gestalteten Kamerasensor und einem kompakteren Interface ausgestattet sein. Das Standardmodell iPhone 18 könnte dagegen erst Anfang 2027 erscheinen.

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