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Apple Watch Ultra 4: Dünneres Gehäuse und Blutdruckmessung im September

17.06.2026 - 15:54:25 | boerse-global.de

Die Apple Watch Ultra 4 erhält ein dünneres Gehäuse, acht Sensoren im Ring-Design und eine Blutdruck-Trendmessung. Der Start ist für September 2026 geplant.

Apple Watch Ultra 4: Schlankeres Design und Blutdruckmessung im September
Apple - A close-up of a futuristic, slim Apple Watch Ultra with a large, bright screen and a titanium case, hinting at advanced technology. 17.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Die Apple Watch Ultra 4 kommt im September 2026 – und sie wird schlanker, leistungsfähiger und gesünder.

Nach drei Jahren mit vergleichsweise kleinen Updates plant Apple offenbar einen echten Sprung nach vorne. Die vierte Generation der Ultra-Reihe soll gleich mehrere Kritikpunkte der Vorgänger ausmerzen. Im Zentrum steht ein schlankeres Gehäuse, das die oft beklagte „Klotzigkeit“ der Outdoor-Uhr endlich adressiert.

Schlanker, heller, besser

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Das Titan-Gehäuse könnte um 10 bis 15 Prozent dünner ausfallen als bei den aktuellen Modellen. Branchenbeobachter halten sogar eine noch deutlichere Reduktion für möglich. Wer die Uhr beim Sport oder im Alltag trägt, dürfte den Unterschied sofort spüren.

Auch das Display bekommt ein Upgrade. Ein neues LTPO3-OLED-Panel mit über 2,0 Zoll soll heller, klarer und stromsparender sein – ohne Abstriche bei der Robustheit, die für die Ultra-Reihe Pflicht ist.

Acht Sensoren im Ring-Design

Das Herzstück der Uhr bleibt die Gesundheitssensorik. Statt der bisherigen Anordnung setzt Apple offenbar auf ein völlig neues System: acht Sensoren in einer ringförmigen Anordnung. Das verspricht präzisere Messwerte bei Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Körpertemperatur.

Der große Neuzugang: Blutdruck-Trendmessung. Anders als eine klassische Blutdruckmanschette liefert die Uhr keine exakten systolischen und diastolischen Werte, sondern warnt bei anhaltendem Bluthochdruck-Trend. Die Funktion durchläuft derzeit noch die regulatorischen Prüfungen – ob sie wirklich startklar ist, hängt von den Gesundheitsbehörden ab.

Ein nicht-invasiver Glukosesensor? Fehlanzeige. Die Technologie ist nach aktuellen Erkenntnissen noch nicht serienreif.

3nm-Chip und neue Rekorde bei der Akkulaufzeit

Unter der Haube arbeitet der neue S12-System-in-Package (SiP) im 3-Nanometer-Verfahren. Der Chip bringt eine dedizierte Neural Engine für KI-Aufgaben mit – passend zu watchOS 27, das ebenfalls im September erwartet wird.

Die Effizienzgewinne sind enorm: 36 bis 48 Stunden Laufzeit im Normalbetrieb, im Energiesparmodus sogar 72 bis 100 Stunden. Das wäre ein deutlicher Sprung nach vorne.

Dazu kommen Konnektivität der nächsten Generation: 5G RedCap, Wi-Fi 7 und erweiterte Satelliten-Dienste für Nachrichten und Notrufe abseits der Zivilisation.

Preis, Termin und Kompatibilität

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Der Marktstart erfolgt wie üblich im September, zeitgleich mit dem iPhone 18. Der Preis dürfte zwischen 799 und 849 Euro liegen – die Ultra bleibt damit das Flaggschiff der Apple-Watch-Familie.

Ein Wermutstropfen: watchOS 27 könnte die erste Ultra-Generation von 2022 sowie ältere Series-Modelle ausschließen. Wer die ursprüngliche Ultra besitzt, müsste dann wohl aufrüsten.

Ob Touch ID in die Uhr einzieht, bleibt fraglich. Mehrere Quellen zeigen sich skeptisch – die Gerüchte widersprechen sich hier.

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