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Apple Trade-in: iPhone-Preise steigen, Samsung und Google fallen

28.05.2026 - 22:05:55 | boerse-global.de

Apple steigert die Ankaufpreise für eigene Geräte, senkt aber die Werte für Samsung- und Google-Smartphones. Der Mac Studio verzeichnet den höchsten Zuwachs.

Apple Trade-in: iPhone-Preise steigen, Samsung und Google fallen - Foto: über boerse-global.de
Apple Trade-in: iPhone-Preise steigen, Samsung und Google fallen - Foto: über boerse-global.de

Apple hat die Ankaufpreise für seine Hardware in den USA angehoben – und zeitgleich die Werte für Samsung- und Google-Smartphones gesenkt.

Der Technologiekonzern passte am 27. Mai 2026 die Trade-in-Bewertungen für zahlreiche iPhone-, iPad- und Mac-Modelle nach oben an. Während Besitzer aktueller Apple-Geräte von höheren Rückkaufprämien profitieren, erhalten Nutzer von Flaggschiff-Smartphones der Konkurrenz deutlich weniger.

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iPhone 16 und iPad Pro legen zu

Die größten Sprünge bei den Smartphones: Das iPhone 16 Pro Max steigt um zehn Dollar auf umgerechnet rund 640 Euro. Noch deutlicher fällt der Anstieg beim Standard-iPhone 16 aus: plus 25 Dollar auf 460 Dollar (etwa 425 Euro). Auch ältere Modelle profitieren. Das iPhone 15 Pro wird mit bis zu 410 Dollar bewertet – ein Plus von 35 Dollar. Das iPhone 14 Pro Max legt um 25 Dollar auf 375 Dollar zu.

Im Tablet-Bereich klettert der Wert des iPad Pro um 20 Dollar auf maximal 690 Dollar (rund 640 Euro). Die Anpassungen kommen kurz vor der Entwicklerkonferenz WWDC, auf der Apple traditionell neue Software und oft auch Hardware vorstellt.

Mac Studio mit Rekordplus – Mac Pro verliert

Uneinheitlich entwickeln sich die Bewertungen bei den Desktop-Rechnern. Der Mac Studio erhält mit plus 70 Dollar den höchsten Einzelanstieg und wird nun mit bis zu 1.045 Dollar (etwa 970 Euro) bewertet. MacBook Air und Mac mini legen jeweils 35 Dollar zu – auf 520 beziehungsweise 375 Dollar.

Der Mac Pro hingegen verliert an Wert: minus 45 Dollar auf nun 2.045 Dollar (rund 1.900 Euro).

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Bei den Wearables zeigt sich ein gemischtes Bild. Die Apple Watch Ultra 2 steigt um zehn Dollar auf 305 Dollar. Die ursprüngliche Ultra-Version fällt dagegen um denselben Betrag auf 205 Dollar.

Android-Flaggschiffe verlieren an Wert

Während Apple die Preise für die eigene Produktfamilie anhob, senkte der Konzern die Ankaufprämien für Premium-Geräte der Konkurrenz. Der Höchstwert für Android-Smartphones fiel um heute auf 360 Dollar (etwa 335 Euro).

Besonders hart trifft es das Samsung Galaxy S23 Ultra: minus 30 Dollar auf nur noch 200 Dollar. Das Google Pixel 8 Pro verliert fünf Dollar und wird mit 165 Dollar bewertet.

Die Änderungen gelten bislang nur für den US-Markt. Ob und wann Apple vergleichbare Anpassungen in Europa oder anderen Regionen vornimmt, ist noch offen.

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