Energie, Immobilien

Kubicki sieht vollständige Abkehr von ursprünglichen Heizungsplänen

14.06.2023 - 01:05:27 | dts-nachrichtenagentur.de

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat die Ampel-Einigung beim Heizungsgesetz begrüßt.

Wolfgang Kubicki am 21.04.2023 im Gespräch mit Bijan Djir-Sarai - Foto: ?ber dts Nachrichtenagentur
Wolfgang Kubicki am 21.04.2023 im Gespräch mit Bijan Djir-Sarai - Foto: ?ber dts Nachrichtenagentur

"Ich sehe den weiteren Verlauf jetzt positiv. Es ist eine vollständige Abkehr von den ursprünglichen Vorstellungen Habecks", sagte Kubicki den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

"Die erzielten Ergebnisse spiegeln fast vollständig das wider, was sich die Freien Demokraten schon bei der ersten Version des GEG gewünscht hätten. Wir schauen uns nun an, wie diese Vorgaben gesetzlich konkret umgesetzt werden." Anschließend müsse eine saubere und umfangreiche Beratung folgen. Kubicki zählte bisher zu den größten Kritikern der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes. Die Koalitionseinigung sieht unter anderem vor, dass außerhalb von Neubaugebieten die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) beim Heizungstausch noch nicht gelten sollen, solange noch keine kommunale Wärmeplanung vorliegt. Neue Gasheizungen bleiben erlaubt, sie müssten ab 2024 allerdings "auf Wasserstoff umrüstbar" sein. Auch Holz- und Pelletheizungen sollen eingesetzt werden können.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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