Kassen geben kaum Geld für digitale Gesundheitsanwendungen aus
09.04.2024 - 13:32:37Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) mit rund 5,5 Millionen Versicherten gab an, dass sie rund 5,7 Millionen Euro für Digas ausgab. Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) in Bayern und Baden-Württemberg mit jeweils rund 4,6 Millionen Mitgliedern gaben an, dass ihre Ausgaben für Digas 3,2 und 3,5 Millionen Euro betrugen. Im Schnitt liegen die jährlichen Ausgaben für Digas bei den größten Krankenversicherungen also deutlich unter einem Euro pro Versicherten. Die Barmer Krankenkasse machte aus wettbewerblichen Gründen keine Angaben. Alle Digas müssen vor der Verordnung und Erstattung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte geprüft werden. Geprüfte Apps kommen in das sogenannte Diga-Verzeichnis, in dem sich aktuell 62 Apps befinden. @ dts-nachrichtenagentur.de
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