Auftragsbestand der Industrie schrumpft etwas
18.03.2026 - 08:10:54 | dts-nachrichtenagentur.deDer Rückgang des Auftragsbestands im Januar ist wesentlich auf die Entwicklungen in der Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt -4,5 Prozent zum Vormonat) und bei der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (-3,2 Prozent) zurückzuführen. Positiv beeinflusste das Gesamtergebnis hingegen der Anstieg im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; +2,7 Prozent).
Die offenen Aufträge aus dem Inland fielen im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 um 0,1 Prozent, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland sank um 0,7 Prozent. Bei den Herstellern von Investitionsgütern blieb der Auftragsbestand zum Vormonat unverändert. Im Bereich der Vorleistungsgüter fiel der Auftragsbestand um 0,3 Prozent und bei den Herstellern von Konsumgütern um 8,5 Prozent.
Die Reichweite des Auftragsbestands stieg im Januar auf 8,3 Monate (Dezember: 8,2 Monate). Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg sie auf 11,5 Monate (Dezember: 11,2 Monate) und bei den Herstellern von Vorleistungsgütern auf 4,5 Monate (Dezember: 4,4 Monate). Bei den Herstellern von Konsumgütern fiel die Reichweite auf 3,6 Monate (Dezember: 3,9 Monate).
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