Slipknot, Rockmusik

Neue Ära für Slipknot Fans warten auf das nächste Kapitel

22.05.2026 - 19:42:57 | ad-hoc-news.de

Slipknot stehen nach dem Abschied mehrerer Mitglieder an einem Wendepunkt. Was über Zukunft, Tourpläne und neue Musik bekannt ist.

Slipknot, Rockmusik, Musik-News
Slipknot, Rockmusik, Musik-News

Als Slipknot im Sommer 2023 ihre Shows beim Wacken Open Air und bei der Knotfest-Tour spielten, war vielen klar: Diese Band steht erneut an einem Wendepunkt ihrer Karriere. Seitdem häufen sich Zeichen eines Umbruchs, Line-up-Wechsel prägen den Alltag der Metal-Ikonen, und die Fangemeinde wartet gespannt auf das nächste musikalische Kapitel.

Slipknot im Umbruch warum jetzt wieder alles möglich scheint

In den vergangenen Monaten gab es rund um Slipknot eine ganze Reihe von Entwicklungen, die den Status der Band neu definieren. Obwohl in den letzten 72 Stunden keine offiziell bestätigte neue Single, kein neues Albumdatum und keine frische Tourankündigung veröffentlicht wurden, ist die aktuelle Phase klar von Umstrukturierungen und stillen Weichenstellungen geprägt.

Ende 2023 gab die Gruppe die Trennung von Keyboarder und Sampler Craig Jones bekannt. Kurz darauf bestätigten Slipknot auch die Zusammenarbeit mit Drummer Eloy Casagrande, der vorher bei Sepultura spielte. Beide Schritte wurden unter anderem von Magazinen wie Metal Hammer und dem britischen Kerrang doppelt verifiziert. Die Band kommunizierte die Veränderungen parallel über ihre offiziellen Kanäle.

Gleichzeitig ist der Live-Sektor weiter ein wichtiger Schwerpunkt. Auf der offiziellen Eventseite der Band sind für 2026 zwar noch keine neuen Termine mit deutschen Daten gelistet, doch Slipknot halten traditionell enge Verbindungen zu hiesigen Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park und Wacken Open Air. In der Vergangenheit waren sie dort mehrfach als Headliner gesetzt, was insbesondere die Offiziellen Deutschen Charts und Medien wie der deutsche Rolling Stone immer wieder als Beleg für ihre anhaltende Zugkraft anführten.

Als Orientierung für Fans, die in die Diskografie oder in die aktuelle Phase von Slipknot einsteigen wollen, lassen sich einige Eckpunkte festhalten:

  • Slipknot befinden sich nach mehreren Besetzungswechseln in einer Übergangsphase, arbeiten aber weiter an neuer Musik.
  • Das bislang jüngste Studioalbum ist The End, So Far aus dem Jahr 2022, erschienen über Roadrunner Records.
  • Die größten internationalen Chart-Erfolge erzielten die Alben Iowa, Vol. 3 The Subliminal Verses, All Hope Is Gone, .5 The Gray Chapter und We Are Not Your Kind.
  • In Deutschland zählen Slipknot seit Anfang der 2000er zu den prägenden Headlinern auf großen Metal-Festivals.
  • Stand: 22.05.2026 gibt es kein bestätigtes Veröffentlichungsdatum für ein neues Studioalbum.

Diese Konstellation macht Slipknot im Jahr 2026 besonders spannend: Die Band verfügt über ein massives Erbe, experimentiert mit ihrem Line-up und hat gleichzeitig die Freiheit, ihren Sound in eine neue Richtung zu entwickeln.

Wer Slipknot sind und warum die Band gerade jetzt zählt

Slipknot wurden Mitte der 1990er in Des Moines im US-Bundesstaat Iowa gegründet. Bekannt wurden sie durch ihre Mischung aus extrem aggressivem Metal, experimentellen Samples, HipHop-Einsprengseln und einem ausgeprägten Masken- und Overall-Image. Medien vom Musikexpress bis zu laut.de beschrieben sie früh als eines der extremsten und zugleich erfolgreichsten Beispiele des Nu Metal und Alternative Metal.

Die Formation wurde jahrzehntelang mit ihrem charismatischen Frontmann Corey Taylor verbunden, der auch als Sänger von Stone Sour bekannt ist. Zu den prägenden Köpfen zählen außerdem der Percussionist Shawn Crahan, oft als Clown oder Nummer 6 bezeichnet, sowie Gitarrist Jim Root. Die Band verwendet seit ihren Anfangstagen durchnummerierte Maskenfiguren anstelle klassischer Rollenzuschreibungen, was zur Mythologie von Slipknot beiträgt.

Die Relevanz der Band im Jahr 2026 speist sich aus mehreren Faktoren. Erstens: Slipknot haben mit Alben wie Iowa und All Hope Is Gone nicht nur den modernen Metal geprägt, sondern auch nachhaltig internationale Charts erobert. Laut Billboard stiegen mehrere ihrer Alben auf Spitzenpositionen der Billboard 200, während die Offiziellen Deutschen Charts die Band regelmäßig in den Top 10 der Album-Charts führten. Zweitens: Corey Taylor ist durch Soloalben und Interviews in Medien wie NME, BBC und ARD Kultur immer wieder präsent und sorgt für eine kontinuierliche Aufmerksamkeit.

Drittens: Die Band schafft es, trotz der Härte ihres Sounds genreübergreifend zu wirken. So wurden Slipknot in Kritiken von Rolling Stone und Metal Hammer immer wieder als Katalysator zwischen Metal, Mainstream-Rock und alternativer Jugendkultur beschrieben. Gerade für eine deutsche Hörerschaft, in deren Umfeld Neue Deutsche Härte, Metalcore und Alternative Rock ohnehin stark sind, bleibt diese Verbindung relevant.

Nicht zuletzt hat sich das Image von Slipknot gewandelt. Aus den anonymen, chaotischen Maskenfiguren der frühen Jahre wurden über die Zeit reflektierte Künstler, die offen über Themen wie Trauer, Verlust und psychische Belastungen sprechen, ohne diese zu romantisieren. Spätestens seit dem Tod des früheren Bassisten Paul Gray und des langjährigen Schlagzeugers Joey Jordison wird jede neue Phase der Band auch als Kommentar zu ihrem eigenen Vermächtnis wahrgenommen.

Herkunft und Aufstieg von Slipknot

Die Wurzeln von Slipknot liegen in der Metal- und Hardcore-Szene von Des Moines. Mitte der 1990er formierte sich um den Schlagzeuger Joey Jordison und Percussionist Shawn Crahan ein Kollektiv, das schon früh Wert auf experimentelle Songstrukturen legte. Der spätere Frontmann Corey Taylor stieß erst nach der ersten Demo-Phase dazu, brachte aber sofort eine markante Stimme ein, die gutturalen Schreigesang und melodische Hooklines verbinden konnte.

1999 veröffentlichten Slipknot ihr selbstbetiteltes Debütalbum Slipknot über Roadrunner Records. Produziert wurde die Platte von Ross Robinson, der zuvor mit Bands wie Korn und Sepultura den Sound des Nu Metal maßgeblich mitgeprägt hatte. Laut Berichten von Billboard und Kerrang kletterte das Album in den USA bis in die oberen Ränge der Billboard 200 und erhielt später Mehrfach-Platin-Status von der RIAA. Auch in Europa, insbesondere im Vereinigten Königreich, erreichte das Album hohe Chartpositionen.

Der eigentliche internationale Durchbruch gelang mit dem zweiten Studioalbum Iowa aus dem Jahr 2001. Kritiker beschrieben die Platte als radikal, kompromisslos und noch aggressiver als das Debüt. Der britische NME ordnete das Werk als eines der härtesten mainstream-kompatiblen Metal-Alben seiner Zeit ein. In Deutschland schaffte es Iowa in die Top 10 der Offiziellen Deutschen Charts, wie die Datenbank von GfK Entertainment ausweist.

Mit Vol. 3 The Subliminal Verses (2004) begann eine Phase der stilistischen Öffnung. Produzent Rick Rubin, der zuvor bereits mit Artists wie Slayer, System of a Down und Johnny Cash gearbeitet hatte, half der Band, ihre Melodieführung zu verfeinern und akustische Elemente einzuarbeiten, ohne die typische Schwere aufzugeben. Songs wie Duality und Vermilion wurden zu festen Größen im Rockradio und auf Musikfernsehsendern wie MTV.

Das vierte Album All Hope Is Gone (2008) markierte einen weiteren Höhepunkt. Die Platte erreichte laut Billboard die Nummer 1 der Billboard 200 und stieg auch in Großbritannien und Deutschland auf Spitzenplätze. Der Song Psychosocial entwickelte sich zu einem der bekanntesten Tracks der Band und ist bis heute fester Bestandteil von Live-Setlists.

Nach einer längeren Pause, geprägt von persönlichen Tragödien und internen Spannungen, kehrten Slipknot 2014 mit .5 The Gray Chapter zurück. Der Titel bezog sich direkt auf den verstorbenen Bassisten Paul Gray, und viele Kritiker sahen das Album als Trauerarbeit in Albumform. Medien wie der Guardian und Metal Hammer lobten die Platte für ihre emotionale Tiefe und die gleichzeitige Rückkehr zu harschen Soundstrukturen.

2019 folgte We Are Not Your Kind, das vielerorts als kreativer Höhepunkt der späteren Phase der Band gewertet wurde. Das Album stieg in zahlreichen Ländern, darunter Deutschland, Großbritannien und die USA, auf Platz 1 der Albumcharts. Die Offiziellen Deutschen Charts verzeichneten es als eines der erfolgreichsten Metal-Alben des Jahres. Mit The End, So Far (2022) legten Slipknot dann ein Werk vor, das laut Kritiken von Pitchfork und Rolling Stone sowohl als Rückblick auf ihre Karriere als auch als Übergang in eine neue Ära gelesen werden kann.

Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke von Slipknot

Der Sound von Slipknot wird oft mit einer Mischung aus brachialem Metal, experimenteller Elektronik und rhythmischer Komplexität beschrieben. Schon das Debüt Slipknot kombinierte extrem tiefe Gitarrenstimmungen, schnelle Doublebass-Passagen, mehrere Percussion-Spuren und aggressive Samples zu einem dichten Klangbild. Der Sampler- und Effekteinsatz, ursprünglich von Craig Jones geprägt, fügte industrialartige Texturen und Filmschnipsel hinzu.

Kern des Signature-Sounds sind mehrere Komponenten. Erstens: die Gitarrenarbeit von Musikerinnen und Musikern wie Mick Thomson und Jim Root, die zwischen schnellen Riffs, dissonanten Akkorden und überraschend melodischen Leads pendelt. Zweitens: der mehrschichtige Schlagzeug- und Percussion-Ansatz, der in der Hochzeit mit Joey Jordison am Drumset und zwei zusätzlichen Percussionisten die Bühne dominierte. Drittens: Corey Taylors Stimme, die mühelos zwischen harschen Screams, tiefem Growl und klarem Gesang wechselt.

Besonders deutlich wird diese Mischung in Songs wie Wait and Bleed, Spit It Out, Duality, Before I Forget, Psychosocial und The Dying Song. Diese Stücke verdeutlichen, wie die Band im Refrain eingängige Melodien platziert, während Strophen und Bridges oft experimentell und unberechenbar bleiben. Die lyrischen Themen kreisen um innere Zerrissenheit, gesellschaftliche Spannungen, Verlust und Wut, werden aber selten platt formuliert, sondern über Bilder und Metaphern transportiert.

Im Studio arbeiteten Slipknot mit mehreren prominenten Produzenten. Ross Robinson stand für die rohe Energie der Frühphase, Rick Rubin brachte Struktur und Dynamik in die Mitte der 2000er Jahre. Später griff die Band vermehrt auf Co-Produktionen und interne Produzentenansätze zurück, wobei Mitglieder wie Jim Root und Clown stärker in Soundentscheidungen eingebunden wurden. Laut Berichten von Spin und Stereogum hat insbesondere die Produktion der neueren Alben Wert auf breitere Klangräume und detailreiche Layer gelegt.

Als Schlüsselwerke in der Diskografie gelten unter Kritikerinnen und Kritikern vor allem die folgenden Alben:

Slipknot (1999) wird oft als Manifest der Frühphase gesehen. Es bündelt die ungeschliffene Wut der Band und setzt mit Songs wie Surfacing ein Statement gegen Konformität. Viele Fans und Magazine wie der deutsche Metal Hammer betrachten dieses Album als eine der wichtigsten Veröffentlichungen im Nu-Metal-Kosmos.

Iowa (2001) gilt als extremstes Werk der Band. Das Album ist klanglich dichter, düsterer und verzichtet weitgehend auf radiofreundliche Hooks. Der Guardian nannte es rückblickend eines der kompromisslosesten Metal-Alben, die je ein Major-Label veröffentlicht hat.

Vol. 3 The Subliminal Verses (2004) steht für den Moment, in dem Slipknot bewiesen, dass sie mehr als nur brachiale Aggression können. Akustische Passagen, ausgefeilte Harmonien und komplexe Arrangements zeigen die Band als reife Songwriter.

All Hope Is Gone (2008) und insbesondere der Song Psychosocial markierten den Übergang in eine Phase, in der Slipknot dauerhaft auf den größten Festivalbühnen der Welt zuhause waren. Die Produktion ist etwas polierter, doch die Grundenergie bleibt erhalten.

.5 The Gray Chapter (2014) wiederum verknüpft Trauerarbeit und musikalische Weiterentwicklung. Fans und Kritiker diskutierten intensiv, wie sich der Weggang und der Verlust zentraler Mitglieder auf den Sound auswirken würden. Die Platte zeigte, dass Slipknot in der Lage sind, Line-up-Veränderungen künstlerisch zu verarbeiten.

We Are Not Your Kind (2019) und The End, So Far (2022) bilden schließlich eine Art spätes Doppel, in dem die Band mit Ambient-Passagen, hymnischen Refrains und experimentellen Songstrukturen spielt. Laut Rezensionen von Rolling Stone und Metal Hammer sind diese Alben Beweise dafür, dass Slipknot auch nach zwei Jahrzehnten im Geschäft neue Klänge finden können.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis von Slipknot

Slipknot haben weit über den engeren Metalkosmos hinaus gewirkt. Ihre auffälligen Masken und Overalls prägten das Bild des modernen Metal im Mainstream ähnlich stark wie einst die Schminke von Kiss oder die Ästhetik von Marilyn Manson. In Musikfernsehen, auf Coverfotos von Magazinen und in Social-Media-Clips werden die markanten Masken bis heute als visueller Shortcode für aggressiven, zeitgenössischen Metal verwendet.

Der Einfluss der Band auf nachfolgende Generationen von Musikerinnen und Musikern ist deutlich. Zahlreiche Metalcore-, Deathcore- und Nu-Metal-Revival-Bands nennen Slipknot als zentrale Inspiration. In Deutschland verweisen Acts aus dem Umfeld von Festivals wie Wacken, Summer Breeze oder Full Force regelmäßig auf die Gruppe, wenn es um Bühnenshow, Masken und Percussion-Elemente geht.

Chart- und verkaufstechnisch zählt Slipknot zu den erfolgreichsten Metal-Acts ihrer Ära. Die RIAA führt mehrere Alben mit Gold- und Platin-Auszeichnungen in den USA, während in Großbritannien die BPI vergleichbare Ehrungen registriert. In Deutschland sind zwar nicht alle aktuellen Zertifizierungen öffentlich im Detail zugänglich, aber laut BVMI haben Slipknot mehrere Gold-Auszeichnungen erreicht, insbesondere für ihre frühen Schlüsselwerke. Die Offiziellen Deutschen Charts führen die Band verlässlich mit neuen Releases in hohen Positionen.

Die Kritiklandschaft war Slipknot gegenüber nicht immer wohlgesonnen. In den Anfangsjahren wurden sie von Teilen der Musikpresse als kurzfristige Mode des Nu Metal abgetan. Doch spätestens mit Vol. 3 The Subliminal Verses wandelte sich der Tonfall. Der Rolling Stone, Metal Hammer, der Guardian und der deutsche Musikexpress attestierten der Band zunehmend eine eigenständige künstlerische Vision und komplexes Songwriting.

Festivalauftritte haben einen erheblichen Anteil am Mythos der Band. Slipknot galten lange als Garant für chaotische, energiegeladene Shows. Auf Veranstaltungen wie Rock am Ring, Rock im Park, Download Festival, Hellfest oder Wacken Open Air sorgten sie immer wieder für Moshpits, die in Berichten von Deutschlandfunk Kultur und ZDF Kultur als kollektive Katharsis beschrieben wurden. Das Zusammenspiel aus Licht, Pyrotechnik, beweglichen Percussion-Podesten und den Maskenfiguren entwickelte sich zu einem multimedialen Erlebnis.

Gleichzeitig ist die Band heute auch als Symbol für Durchhaltewillen und Anpassungsfähigkeit anzusehen. Trotz des Todes wichtiger Mitglieder, interner Konflikte und sich wandelnder Trends blieb der Kern von Slipknot aktiv. Die Fähigkeit, neue Musiker zu integrieren und gleichzeitig die eigene Identität zu bewahren, wird von vielen Fans als Beleg für die Stärke des Kollektivs gesehen.

In der Popkultur tauchen Slipknot als Referenz auf T-Shirts, in Serien, Videospielen und Filmen auf. Die Bildsprache der Band, insbesondere die Masken, wurden in Modekollektionen und Streetwear-Designs adaptiert. Damit verankert sich Slipknot in einem kulturellen Spektrum, das weit über Metal-Hörerinnen und Hörer hinausreicht.

Häufige Fragen zu Slipknot

Welche Musikrichtung spielen Slipknot genau

Slipknot werden häufig dem Nu Metal und Alternative Metal zugerechnet. In ihren Songs verbinden sie Elemente aus Thrash Metal, Hardcore Punk, Industrial, HipHop und experimenteller Elektronik. Im Laufe ihrer Karriere haben sie immer wieder neue stilistische Facetten hinzugefügt, etwa akustische Passagen, atmosphärische Ambient-Elemente und komplexere Songstrukturen.

Welche Alben von Slipknot gelten als besonders wichtig für den Einstieg

Für einen Einstieg empfehlen sich vor allem die Alben Slipknot, Iowa, Vol. 3 The Subliminal Verses, All Hope Is Gone und We Are Not Your Kind. Diese Werke zeigen die Entwicklung der Band vom extrem rohen Nu Metal der Anfangszeit hin zu komplexen, atmosphärisch dichten Kompositionen. Wer die aktuelle Phase verstehen möchte, sollte sich zusätzlich The End, So Far anhören.

Wie steht es aktuell um das Line up von Slipknot

Das Line-up von Slipknot befindet sich seit einigen Jahren in Bewegung. Mehrere Gründungsmitglieder haben die Band verlassen oder sind verstorben. Gleichzeitig wurden neue Musiker integriert, etwa im Bereich Schlagzeug und Tasteninstrumente. Die Band selbst kommuniziert Änderungen meist über ihre offiziellen Kanäle, etwa Website und soziale Netzwerke. Stand 22.05.2026 gilt: Slipknot treten weiterhin als mehrköpfiges Kollektiv mit maskierten Mitgliedern auf, wobei Corey Taylor und Shawn Crahan als Konstanten wahrgenommen werden.

Wann kommt ein neues Album von Slipknot

Zum Zeitpunkt 22.05.2026 gibt es kein offiziell bestätigtes Veröffentlichungsdatum für ein neues Studioalbum von Slipknot. In Interviews hat Corey Taylor mehrfach erwähnt, dass die Band laufend an Ideen arbeitet und Material sammelt. Konkrete Details werden jedoch in der Regel erst kurz vor einer Veröffentlichung über Label- und Bandkanäle verkündet. Solange keine doppelt verifizierte Ankündigung vorliegt, bleibt die Frage nach dem nächsten Album offen.

Spielen Slipknot demnächst wieder Konzerte in Deutschland

Slipknot haben in der Vergangenheit regelmäßig auf deutschen Festivals und bei eigenen Headline-Shows gespielt. Aktuell listet die offizielle Eventseite der Band noch keine neuen Deutschlandtermine für 2026. Da Tourpläne häufig schrittweise bekanntgegeben werden und sich kurzfristig ändern können, lohnt sich ein Blick auf die offizielle Website und auf Seiten großer Veranstalter wie Live Nation oder FKP Scorpio. Erst wenn Daten dort und in Medien wie Tagesschau oder Rolling Stone bestätigt werden, gelten Termine als verlässlich.

Slipknot in den sozialen Netzwerken und im Streaming

Wer sich ein eigenes Bild von der aktuellen kreativen Phase der Band machen möchte, findet Slipknot auf allen relevanten Plattformen im Netz. Von Musikvideos über Live-Mitschnitte bis hin zu Kurzinterviews bietet die Online-Welt zahlreiche Zugänge.

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