USA, Deutschland

«Monstersturm» baut sich in den USA auf

23.01.2026 - 10:43:54

Schnee, Blitzeis, arktische Kälte: Die USA bereiten sich auf einen der schwersten Winterstürme seit Jahren vor.

  • Für Millionen Menschen gelten Wetterwarnungen. - Foto: David J. Phillip/AP/dpa

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  • Es werden massive Schneefälle erwartet. - Foto: Cara Anna/AP/dpa

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  • Für Millionen Menschen gelten Wetterwarnungen. - Foto: David J. Phillip/AP/dpa

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  • Es könnte einer der schwersten Winterstürme seit Jahren sein. - Foto: Cara Anna/AP/dpa

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  • Es werden massive Schneefälle erwartet. - Foto: Cara Anna/AP/dpa

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Für Millionen Menschen gelten Wetterwarnungen. - Foto: David J. Phillip/AP/dpaEs werden massive Schneefälle erwartet. - Foto: Cara Anna/AP/dpaFür Millionen Menschen gelten Wetterwarnungen. - Foto: David J. Phillip/AP/dpaEs könnte einer der schwersten Winterstürme seit Jahren sein. - Foto: Cara Anna/AP/dpaEs werden massive Schneefälle erwartet. - Foto: Cara Anna/AP/dpa

Aus Furcht vor den Auswirkungen eines der vermutlich schwersten Winterstürme der vergangenen Jahre in den USA haben ein Dutzend Bundesstaaten den Notstand ausgerufen. Die Maßnahme gelte ganz oder teilweise für Texas, Georgia, South Carolina, North Carolina, Virginia, Maryland, Louisiana, Arkansas, Tennessee, Alabama, Mississippi und Missouri, berichteten US-Medien. 

Begleitet von heftigen Schneefällen und eisigen Winden werde sich der herannahende Sturm über eine Entfernung von rund 3.000 Kilometern von New Mexico im Südwesten aus über das Wochenende bis nach Maine im Nordosten ausbreiten, warnte der Wetterdienst. Medien sprachen von einem «Monstersturm».

Stromausfälle befürchtet

Fluggesellschaften hätten vorsorglich bereits Hunderte Verbindungen abgesagt, hieß es in Medienberichten. Den Passagieren werde angeboten, kostenlos umzubuchen. Sicherheitshalber hätten auch zahlreiche Schulen für Freitag den Unterricht abgesagt. 

Auch die Lufthansa hat für Samstag zahlreiche Flüge von und nach Nordamerika gestrichen. Am Sonntag sind nach Angaben einer Sprecherin noch Verbindungen nach Washington, New York, Boston, Philadelphia und Charlotte betroffen. An zahlreichen weiteren Flughäfen im Westen, Süden und Norden des Kontinents sei am Sonntag nur noch mit vereinzelten Verspätungen zu rechnen. Die betroffenen Fluggäste würden über die Ausfälle und alternative Reisemöglichkeiten informiert. 

Befürchtet wird auch, dass es zu massiven Stromausfällen kommt, etwa durch umknickende Bäume oder weil die oberirdischen Leitungen durch das Gewicht von Blitzeis brechen könnten. 

Für rund 160 Millionen Einwohner gelten Wetterwarnungen oder besondere Hinweise. Die Behörden riefen die Menschen auf, ihre Wohnungen möglichst nicht zu verlassen und das Auto stehenzulassen. New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul warnte, die erwartete Kälte könne «absolut tödlich» sein. In Teilen von Minnesota und North Dakota könnten die Temperaturen laut Wetterdienst auf minus 45 Grad Celsius (minus 50 Grad Fahrenheit) fallen.

@ dpa.de