Mülltrennung rund ums Osterfest: Wohin mit Schokohasenfolie, Eierkartons & Co.?
24.03.2026 - 09:59:47 | presseportal.de
Das Beste an Ostern? Für viele ist es der Schokohase - oder gleich das ganze bunte Osternest. Sind die letzten süßen Hasen und Ostereier verputzt, bleiben ganz unterschiedliche Abfälle zurück. "Von Alufolie bis Pappschachtel - nach dem Osterfest fallen viele leere Verpackungen an. Wenn diese richtig getrennt entsorgt werden, können sie recycelt und wieder zu neuen Produkten verarbeitet werden", sagt Axel Subklew, Sprecher der Initiative "Mülltrennung wirkt". "So lassen sich Ressourcen sparen und das Klima schützen." Hier einige Tipps zur richtigen Mülltrennung rund ums Osterfest.
Schokohasen: Wohin mit der Verpackung?
In die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack gehören:
Ins Altpapier kommen zum Beispiel:
Richtig entsorgen: Abfälle rund ums Osterei
Kein Osterfest ohne bunt gefärbte Eier. Färben lässt sich zum Beispiel mit gekauften Färbesets oder mit Naturfarben. Anschließend die Abfälle rund ums Osterei richtig entsorgen:
Übrigens: Verpackungsabfälle von Färbesets lassen sich vermeiden, wenn Ostereier mit natürlichen Farben gefärbt werden - etwa mit Kamillenblüten, Rote-Bete-Saft, schwarzem Tee oder Rotkohlblättern.
Ostergras & Co.: Was tun mit ausgedienter Osterdeko?
Zarte Deko-Aufhänger, geflochtene Osterkörbchen oder buntes Ostergras: Osterdekoration kann oft mehrere Jahre verwendet werden. Schmücken "frisches" Ostergras und neue Deko-Häschen den Ostertisch, gehört die Verpackung aus Kunststoff in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack, Umverpackungen aus Papier oder Karton ins Altpapier. Ausgediente Häschen aus Kunststoff oder Keramik müssen allerdings in den Restmüll. Bitte Verpackungshinweise beachten: Kaputte Körbchen aus unbehandeltem Weidenholz oder natürliches Ostergras aus Holzwolle dürfen in die Biotonne. Ostergras aus Papier kommt in die Altpapiertonne - ist es aus Kunststoff, kommt es in den Restmüll.
Osterfrühstück genießen - und aufräumen
Zum Osterbrunch gehören für viele ein duftender Hefezopf oder ein süßes Osterlämmchen. Beim Aufräumen fallen ebenfalls unterschiedliche Abfälle an:
"Wichtig ist, Verpackungen restentleert in die richtige Tonne zu geben. Essens- und andere Produktreste können die Sortierung erschweren und das Recycling verhindern", ergänzt Axel Subklew.
Falls bei einer Verpackung Unsicherheit besteht, hilft eine einfache Grundregel: Leere Verpackungen gehören in die Gelbe Tonne oder in den Gelben Sack - außer sie bestehen aus Glas, Papier, Pappe oder Karton. Das sind zum Beispiel Verpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weißblech oder Verbundmaterialien wie Getränkekartons. Papier, Pappe und Karton kommen in die Altpapiertonne, Glasverpackungen nach den Farben Weiß, Braun und Grün sortiert in die entsprechenden Altglascontainer.
Bildmaterial und die Pressemitteilung zum Download sowie weitere Informationen zum Thema richtige Mülltrennung finden Sie unter: www.mülltrennung-wirkt.de/presse
Über "Mülltrennung wirkt"
"Mülltrennung wirkt" ist eine Initiative der dualen Systeme in Deutschland. Die dualen Systeme organisieren mit ihren Dienstleistern aus der Entsorgungs- und Recyclingbranche die Sammlung, Sortierung und Verwertung gebrauchter Verkaufsverpackungen. Grundlage für ihre Arbeit ist das Verpackungsgesetz. An der bundesweiten Initiative "Mülltrennung wirkt" sind aktuell zehn duale Systeme beteiligt. Gemeinsam wollen sie über richtige Abfalltrennung und Recycling von Verpackungen aufklären, mit Irrtümern und Müllmythen aufräumen und möglichst viele Menschen zum Mitmachen motivieren.
Pressekontakt:
Pressebüro "Mülltrennung wirkt"
c/o Maria Marberg
Mobil: +49 (0)175 59 64 229
presse@muelltrennung-wirkt.de
Axel Subklew, Sprecher der Initiative "Mülltrennung wirkt"
Tel.: +49 (0)2203 50 26 414 | Mobil: +49 (0)178 24 46 547
subklew@muelltrennung-wirkt.de
Original-Content von: Initiative "Mülltrennung wirkt" übermittelt durch news aktuell
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