Hessen, Deutschland

Rund 150 ICE-Passagiere evakuiert nach Kurzschluss

10.09.2023 - 18:01:00 | dpa.de

Ein ICE auf dem Weg von Stuttgart nach Hamburg kommt in der Nähe von Frankfurt zum Stehen. 150 Passagiere müssen in einen anderen ICE wechseln. Wie ist es zu dem Zwischenfall gekommen?

Die Evakuierung von Passagieren aus einem ICE nach einem Oberleitungsschaden bei Frankfurt. - Foto: Marvin Filipovic/5VISION.NEWS/dpa
Die Evakuierung von Passagieren aus einem ICE nach einem Oberleitungsschaden bei Frankfurt. - Foto: Marvin Filipovic/5VISION.NEWS/dpa

Vermutlich ein Tier hat einen Kurzschluss an der Oberleitung einer Zugstrecke bei Frankfurt ausgelöst und damit die Evakuierung von rund 150 ICE-Fahrgästen erzwungen. Wie eine Bahnsprecherin mitteilte, kam deshalb ein ICE von Stuttgart nach Hamburg am Sonntag beim Frankfurter Flughafen zum Stehen.

Über Notstege seien die Passagiere in einen anderen ICE gewechselt, der auf dem Weg von Köln nach München gewesen sei. Vorerst seien keine Verletzten bekannt gewesen, sagte die Sprecherin.

Welches Tier den Kurzschluss ausgelöst habe, sei vorerst unklar. Notstege zur Überbrückung der Höhenunterschiede etwa zwischen zwei Zügen habe jeder ICE an Bord. Zahlreiche Einsatzkräfte halfen bei der Evakuierung des gestrandeten Zuges. «Vorher hat ein Notfallmanager die Oberleitung geerdet», erklärte die Sprecherin. Damit habe es keine Gefahr mit Stromstößen gegeben.

Gegen 20.15 Uhr war der Oberleitungsschaden dann behoben, wie ein Sprecher der Bahn auf Anfrage mitteilte. Der Fernverkehr fahre seitdem wieder regulär.

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!
de | unterhaltung | 63988089 |

Weitere Meldungen

Deutsche Passagiere müssen lange Quarantäne durchstehen Gut einen Monat nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hält sich die Zahl nachweislich Infizierter weiter in engen Grenzen. (Unterhaltung, 12.05.2026 - 05:00) weiterlesen...

Hantavirus: Vier Schiffspassagiere nach Deutschland gebracht. Sie sollen in Quarantäne kommen. Nun ist das Schiff auf dem Weg von Teneriffa in die Niederlande. Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind vier deutsche Passagiere ausgeflogen worden. (Unterhaltung, 11.05.2026 - 04:42) weiterlesen...

Deutsche «Hondius»-Passagiere auf dem Weg nach Frankfurt. Dort folgt die Weiterreise in die Quarantäne. Vier deutsche Passagiere der «Hondius» werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. (Unterhaltung, 10.05.2026 - 23:31) weiterlesen...

Deutsche «Hondius»-Passagiere in Niederlanden gelandet. Sie werden in Spezialtransporten nach Frankfurt gebracht und müssen danach in Quarantäne. Nach dem Hantavirus-Ausbruch sind vier deutsche Passagiere der «Hondius» in den Niederlanden gelandet. (Unterhaltung, 10.05.2026 - 20:32) weiterlesen...

Feuerwehr holt deutsche Passagiere nach Hantavirus-Fall ab. Die Feuerwehr holt sie am Flughafen Eindhoven ab. Der erste Transport geht nach Frankfurt. Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» geht es nun auch für die deutschen Passagiere nach Hause. (Unterhaltung, 10.05.2026 - 12:02) weiterlesen...

DFB-Chef: Noch keine Einigung über WM-Prämien mit Spielern. Bei der Heim-EM 2024 hätte der DFB sogar 400.000 Euro bezahlt. Für das anstehende Turnier laufen die Verhandlungen noch. 300.000 Euro kassierten die letzten deutschen Weltmeister 2014. (Politik, 09.05.2026 - 08:47) weiterlesen...