Raumluft, Waschraum, Wohlbefinden / Der Herbst braucht mehr als Händewaschen
Veröffentlicht am: 13.10.2026 um 08:32 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Laut Fehlzeiten-Report 2025 der AOK, Deutschlands größtem Krankenkassenverbund, geht mehr als jeder dritte Krankheitsfall ihrer Versicherten auf Atemwegserkrankungen zurück. Ab Herbst häufen sich die Atemwegsinfekte zudem. Gleichzeitig bleiben die Fenster in Betrieben gerade an kälteren Tagen öfter mal geschlossen und Pausenräume werden intensiver genutzt. Daraus ergibt sich für Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Risikofaktor durch mögliche Krankheitsausfälle.
Rentokil Initial sensibilisiert seit Jahren für diesen Zusammenhang. Als Experte für ganzheitliche Hygienekonzepte bündelt das Unternehmen Raumluft, Waschraumhygiene, Geruchsmanagement und Begrünung unter dem Dach "Hygiene & Wellbeing". "Ein Desinfektionsspender allein macht noch kein gutes Hygienekonzept", mahnt Enzo Fisauli, Category Director Hygiene & Wellbeing bei Rentokil Initial. "Arbeitsumgebungen müssen vielmehr so gestaltet und betreut werden, dass Menschen sie sicher, gerne und ohne unnötige Hürden nutzen können."
Raumluft ist Leistungsfrage
Wo viele Menschen über längere Zeit zusammenkommen, wird vor allem die Raumluft schnell spürbar. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) beschreibt Raumluftqualität als Grundlage für Gesundheit, Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und gutes Arbeiten. Verbrauchte Luft, unangenehme Gerüche oder unzureichend betreute raumlufttechnische Anlagen - kurz RLT-Anlagen - können die Konzentration und Aufenthaltsqualität beeinträchtigen. Hinzu kommt: Werden Filter, Kühler, Luftbefeuchter oder andere Anlagenteile nicht fachgerecht gewartet, können gerade RLT-Anlagen selbst zur Quelle biologischer Belastungen werden. Professionelle Raumlufthygiene arbeitet daher vorausschauend - mit regelmäßiger Kontrolle und Reinigung sowie einem klaren Blick für die tatsächliche Raumnutzung.
Waschräume müssen unterstützen
Auch Sanitärräume prägen den Arbeitsalltag, obwohl sie in der Wahrnehmung vieler Unternehmen noch ein Schattendasein fristen. Fehlen dort beispielsweise Seife, Papierhandtücher, Desinfektionsmöglichkeiten oder diskrete Entsorgungslösungen, werden einfache Hygieneroutinen unnötig erschwert. Verlässlich betreute Waschräume unterstützen hingegen die Handhygiene, können Ansteckungsrisiken vermindern und beeinflussen zugleich, wie professionell und wertschätzend ein Standort wahrgenommen wird.
Stress kann Anfälligkeit erhöhen
Begrünung und Raumstruktur sind weitere wichtige Faktoren, die bestimmen, wie Menschen ihre Arbeitsumgebung erleben. Professionelle Innenraumbegrünung kann etwa Empfangs-, Warte- und Pausenbereiche aufwerten, Räumen Struktur geben und Atmosphäre schaffen. Mit Blick auf die Erkältungssaison ist dieser Wohlfühlfaktor relevanter, als es zunächst scheint: Eine Studie im New England Journal of Medicine zeigte nach Kontakt mit Erkältungsviren einen Zusammenhang zwischen psychologischem Stress und einem größeren Risiko, eine klinische Erkältung zu entwickeln. Begrünung ersetzt dabei keine Hygiene- oder Raumluftmaßnahmen, ergänzt aber ein Arbeitsumfeld, das Belastungen reduziert und die Erholung im Alltag unterstützt.
Fehlende Konzepte haben ihren Preis
Solche Investitionen in Hygiene, Raumluft, Waschraumservices und Innenraumbegrünung geraten in Unternehmen schnell unter Kostendruck. Doch fehlende Konzepte sind keine Ersparnis: Beschwerden über sinkende Aufenthaltsqualität, Nachsteuerungsaufwand, erhöhte Infektionsrisiken, krankheitsbedingte Ausfälle oder gar Störungen im Betriebsablauf können am Ende deutlich teurer werden.
Rentokil Initial plädiert deshalb dafür, Hygiene als festen Bestandteil professioneller Unternehmensführung zu betrachten. Wer Arbeitsumgebungen verantwortet, sollte Raumluft, Waschräume und Aufenthaltsbereiche gemeinsam denken - gerade jetzt, bevor die Erkältungssaison ihren Höhepunkt erreicht. "Der Herbst braucht daher mehr als Händewaschen", resümiert Fisauli. "Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, Hygienekonzepte zu prüfen und dort nachzuschärfen, wo tägliche Nutzung, Gesundheit und Produktivität besonders eng zusammenkommen. Wer erst reagiert, wenn Beschwerden, Nutzungsmängel oder Ausfälle den Betrieb belasten, handelt zu spät."
Über Rentokil Initial
Die Rentokil Initial Gruppe Deutschland (Sitz in Köln) ist Teil der internationalen Rentokil Initial Gruppe mit Hauptsitz in Crawley (England). Ihre Wurzeln reichen inzwischen mehr als 120 Jahre zurück. Als Innovationsmarktführer setzt Rentokil Initial weltweit Maßstäbe im Bereich der Schädlingsbekämpfung und des Vorratsschutzes. Darüber hinaus bietet die Rentokil Initial Gruppe professionelle Hygienedienstleistungen, Innenraumbegrünung und weitere Servicedienstleistungen an. Die Gruppe ist in über 90 Ländern aktiv und beschäftigt mehr als 63.000 Mitarbeiter unterschiedlichster Kulturen. In Deutschland setzen sich jeden Tag mehr als 900 Mitarbeitende dafür ein, ihren über 30.000 Kundinnen und Kunden einen exzellenten Service zu bieten. Durch die 21 Niederlassungen in Deutschland kann Rentokil Initial hierzulande einen flächendeckenden Service nebst besonderer Kundennähe anbieten.
Über den Geschäftsbereich "Hygiene & Wellbeing"
Der Geschäftsbereich "Hygiene & Wellbeing" der Rentokil Initial Gruppe kombiniert die Expertise von Initial im Bereich professioneller Hygienedienstleistungen mit den innovativen Lösungen von Ambius und Baumhaus für Innenraumbegrünung und Raumgestaltung und THS für technische Hygieneservices und Spezialreinigungen. Mit einem umfassenden Angebot an Waschraum- und Raumlufthygiene sowie professionelle Innenraumbegrünung für inspirierende Arbeitswelten setzt sich der Geschäftsbereich aktiv für das Wohlbefinden und die Produktivität in allen nicht als Wohnraum genutzten Einrichtungen ein. Dank maßgeschneiderter Konzepte und nachhaltiger Ansätze etabliert "Hygiene & Wellbeing" neue Maßstäbe in der Gestaltung gesunder und inspirierender Räume. Der Geschäftsbereich ist in Deutschland an zahlreichen Standorten aktiv und bietet bundesweit hochwertige Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
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