Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH über Pflege als Beruf mit Zukunft: Warum gute Arbeitsbedingungen wichtiger sind als schöne Worte
16.02.2026 - 09:41:57In aller Regel starten Pflegekräfte ihren Berufsweg aus tiefer Überzeugung: Menschen begleiten, Verantwortung übernehmen, Nähe zulassen. Doch zwischen diesem Anspruch und dem beruflichen Alltag klafft in zahlreichen Einrichtungen eine immer größere Lücke. So prägen Zeitdruck, knappe Personalschlüssel und kurzfristige Dienstplanänderungen fast überall den Arbeitsalltag, persönliche Zuwendung wird zur Ausnahme. Überstunden und fehlende Planbarkeit führen darüber hinaus zu Erschöpfung, während vergleichsweise niedrige Gehälter das Gefühl verstärken, dass Verantwortung und Anerkennung keineswegs im Gleichgewicht stehen. „Wenn Pflege auf Dauer nur noch aus stumpfem Abarbeiten besteht, verlieren selbst hoch engagierte Fachkräfte ihre Motivation – und am Ende auch den Willen, ihren Beruf weiter auszuüben“, erklärt Maxim Dorn, Geschäftsführer der ADG Seniorenservice GmbH.
„Pflege kann deshalb nur dann wieder zukunftsfähig werden, wenn wir ausnahmslos für verlässliche Strukturen und ehrliche Arbeitsbedingungen sorgen“, fügt er hinzu. Mit der ADG Seniorenservice GmbH hat Maxim Dorn aus genau dieser Motivation heraus einen ambulanten Pflegedienst aufgebaut, der bewusst einen anderen Weg geht. Seit der Gründung im Jahr 2021 ist das Unternehmen stark gewachsen, betreut mittlerweile über 1.500 Klienten und beschäftigt mehr als 60 Mitarbeiter. Statt Quantität um jeden Preis verfolgt das Team rund um Maxim Dorn dabei eine klare Haltung: Gute Pflege ist nur dort möglich, wo Pflegekräfte unter fairen, planbaren Bedingungen arbeiten. Mit dieser Überzeugung positioniert er sich bewusst gegen leere Versprechen und zeigt, dass nachhaltige Pflege nur durch funktionierende Prozesse entsteht. Was für die Branche dabei im Detail entscheidend ist, verrät Maxim Dorn hier.
Von verlässlichen Rahmenbedingungen bis zu echter Wertschätzung: Was die Pflegebranche jetzt braucht
„Zukunftsfähige Pflege entsteht nicht durch Marketing, sondern durch funktionierende Prozesse und verlässliche Strukturen“, betont Maxim Dorn. Dazu zählt nach Einschätzung des Experten in erster Linie eine Dienstplanung, die klare Touren und realistische Zeitfenster vorsieht und bewusst Zeitpuffer für Anfahrten und Gespräche einplant, um Stress und permanente Hetze zu vermeiden. Ebenso entscheidend ist eine strukturierte Einarbeitung mit festen Abläufen, Mentorenbegleitung und klar definierten Standards, ergänzt durch eine Kombination aus fachlicher Qualifizierung, E-Learning und persönlicher Begleitung im Arbeitsalltag. Transparente Kommunikation über Anforderungen, Arbeitszeiten und Erwartungen schafft zusätzlich Orientierung und Vertrauen.
„Auch Wertschätzung zeigt sich nicht einfach nur in leeren Worten, sondern in Strukturen, auf die sich Mitarbeiter verlassen können“, so Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH. Hierfür brauche es auch eine überdurchschnittliche Vergütung als Ausdruck von Verantwortung sowie zusätzliche Leistungen wie Dienstwagen, Diensthandy, Altersvorsorge oder Krankenzusatzversicherung. Flache Hierarchien und eine teamorientierte Unternehmenskultur ohne Konkurrenzdenken runden dieses Verständnis ab. „Erst wenn all diese Faktoren zusammenspielen, entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Pflegekräfte langfristig bleiben und gute Pflege überhaupt möglich wird“, erläutert Maxim Dorn.
Fazit: So attraktiv könnte ein Job in der Pflege eigentlich sein
Wenn Pflegekräfte wieder ausreichend Zeit für Menschen haben und nicht nur stumpf beliebige, fast schon bedeutungslose Aufgaben abarbeiten müssen, kehrt auch die Sinnhaftigkeit des Berufs zurück. Kontinuität, Verlässlichkeit und echte Zuwendung kommen dabei nicht nur den Fachkräften selbst zugute, sondern auch den Klienten, die von stabilen Beziehungen und gleichbleibender Qualität profitieren. Gleichzeitig erhalten potenzielle Bewerber ein realistisches Bild vom Pflegeberuf und können sich bewusst für oder gegen diesen Weg entscheiden.
Pflege wird damit als anspruchs- und verantwortungsvolle Facharbeit wahrgenommen – nicht als Notlösung in einem überlasteten System. „Die Branche hat weiterhin das Potenzial, wieder Perspektive und einen Beruf mit Zukunft zu bieten, wenn wir die Arbeitsbedingungen konsequent am Menschen ausrichten“, fasst Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH zusammen. Genau darin liegt auch sein persönlicher Antrieb: Dort, wo Strukturen stimmen und Wertschätzung gelebt wird, wird Pflege wieder attraktiv – für Fachkräfte, Nachwuchs und die Gesellschaft insgesamt.
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Pressekontakt:
ADG Seniorenservice GmbH
Geschäftsführer: Maxim Dorn
E-Mail: info@adg-seniorenservice.de
Web: https://www.adg-seniorenservice.de/
Original-Content von: ADG Seniorenservice GmbH übermittelt durch news aktuell
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