Journalisten fordern 10,5 Prozent mehr Geld
05.11.2023 - 12:28:10 | dts-nachrichtenagentur.deVerhandlungen stehen Anfang 2024 bei SWR, NDR, BR und WDR an. Der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall sagte zu den Forderungen, dass es "endlich einen spürbaren Inflationsausgleich" für die Journalisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk als "Zeichen der Wertschätzung für ihre qualifizierte Tätigkeit" brauche. Den Kollegen würde "immer mehr Arbeit bei faktisch sinkenden Einkommen" aufgehalst. "So geht das nicht weiter", so Überall. Die Sparbemühungen der Sendeanstalten dürften zudem nicht auf Kosten der Beschäftigten gehen: "Dass Aufsichtsgremien bei Patricia Schlesinger versagt haben, darf sich nicht auf den Kontoauszügen der Journalisten niederschlagen", sagte der DJV-Chef.
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