USA, International

17 Nominierungen für «Blood & Sinners» bei US-Kritikerpreis

05.12.2025 - 19:48:22 | dpa.de

Das Vampir-Drama «Blood & Sinners» hat bei den Critics Choice Awards die meisten Gewinnchancen, gefolgt von dem Thriller «One Battle After Another». Hans Zimmer ist mit der Musik für «F1» im Rennen.

  • Die Critics Choice Awards zeichnen Film- und Fernsehproduktionen aus. (Archivbild)  - Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa
    Die Critics Choice Awards zeichnen Film- und Fernsehproduktionen aus. (Archivbild) - Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa
  • Leonardo DiCaprio hat Preischancen bei den Critics Choice Awards. (Archivbild)  - Foto: Scott A Garfitt/Invision/dpa
    Leonardo DiCaprio hat Preischancen bei den Critics Choice Awards. (Archivbild) - Foto: Scott A Garfitt/Invision/dpa
  • Emma Stone ist für ihre Rolle in «Bugonia» bei den Critics Choice Awards im Rennen. (Archivbild)  - Foto: Scott A Garfitt/Invision/dpa
    Emma Stone ist für ihre Rolle in «Bugonia» bei den Critics Choice Awards im Rennen. (Archivbild) - Foto: Scott A Garfitt/Invision/dpa
Die Critics Choice Awards zeichnen Film- und Fernsehproduktionen aus. (Archivbild)  - Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa Leonardo DiCaprio hat Preischancen bei den Critics Choice Awards. (Archivbild)  - Foto: Scott A Garfitt/Invision/dpa Emma Stone ist für ihre Rolle in «Bugonia» bei den Critics Choice Awards im Rennen. (Archivbild)  - Foto: Scott A Garfitt/Invision/dpa

Das Vampir-Südstaatendrama «Blood & Sinners» von US-Regisseur Ryan Coogler ist bei den Critics Choice Awards mit 17 Nominierungen der Spitzenkandidat. Der Politthriller «One Battle After Another» von US-Regisseur Paul Thomas Anderson hat 14 Gewinnchancen. «Hamnet» und «Frankenstein» folgen mit je elf Nominierungen. Der renommierte Kritikerverband Critics Choice Association gab die Anwärter in Los Angeles bekannt.

Mit über 500 Mitgliedern ist es der größte Kritikerverband für Film und Fernsehen in den USA und Kanada. Die Preisgala der 31. Critics Choice Awards soll am 4. Januar im kalifornischen Santa Monica stattfinden.

In der Top-Sparte «Bester Film» sind neben «Blood & Sinners», «One Battle After Another», «Hamnet» und «Frankenstein» auch «Bugonia», «Jay Kelly»,  «Marty Supreme», «Train Dreams», «Wicked: Teil 2» und das Familiendrama «Sentimental Value» des norwegischen Regisseurs Joachim Trier im Rennen. 

In den Schauspiel-Kategorien sind unter anderem Timothée Chalamet («Marty Supreme»), Leonardo DiCaprio («One Battle After Another»), Michael B. Jordan («Blood & Sinners»), Jessie Buckley («Hamnet»), Renate Reinsve («Sentimental Value») und Emma Stone («Bugonia») im Rennen. 

Filmkomponist Hans Zimmer ist für seine Musik für den Rennsportfilm «F1» nominiert. Unter den insgesamt sechs Kandidaten in der Sparte «Filmmusik» ist auch der in Deutschland geborene britische Komponist Max Richter mit seiner Untermalung des Dramas «Hamnet», das von der Frau von William Shakespeare und der Entstehung des Stückes «Hamlet» handelt. 

Der deutsche Film «In die Sonne schauen» von Regisseurin Mascha Schilinski schaffte es nicht in die Sparte «Bester nicht-englischsprachiger Film». Dort sind unter anderem «Ein einfacher Unfall» des Iraners Jafar Panahi, der Thriller «The Secret Agent» (Brasilien), das Roadtrip-Drama «Sirât» (Spanien) und «No Other Choice» (Südkorea) vertreten. 

Auch Gewinnchancen für TV-Produktionen

Bei der Vergabe der Critics Choice Awards werden auch Fernsehproduktionen ausgezeichnet. Die Miniserie «Adolescence» führt mit sechs Nominierungen, mehrere Gewinnchancen haben unter anderem auch die Comedyserie «Nobody Wants This» und die Polit-Thrillerserie «Diplomatische Beziehungen». 

Sieger bei der letzten Preisverleihung

Bei den letzten Critic Choice Awards im vergangenen Februar gewann die Tragikomödie «Anora» in der Top-Sparte «Bester Film» und holte später auch den Oscar als bester Film. Demi Moore («The Substance») und Adrien Brody («The Brutalist») wurden als beste Schauspieler ausgezeichnet. Der mit elf Nominierungen ins Rennen gegangene Vatikan-Thriller «Konklave» des in Wolfsburg geborenen Regisseurs Edward Berger erhielt zwei Auszeichnungen für «Bestes Ensemble» und «Bestes adaptiertes Drehbuch».

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