Thema: Wahlkommission

Die Südkoreaner haben nach einer mehrmonatigen Staatskrise über ein neues Staatsoberhaupt entschieden. - Foto: Lee Jin-man/AP/dpa
Die Südkoreaner haben nach einer mehrmonatigen Staatskrise über ein neues Staatsoberhaupt entschieden. - Foto: Lee Jin-man/AP/dpa
Lukaschenko ist seit 1994 an der Macht - und will noch mindestens fünf weitere Jahre regieren. - Foto: Pavel Bednyakov/AP/dpa
Lukaschenko ist seit 1994 an der Macht - und will noch mindestens fünf weitere Jahre regieren. - Foto: Pavel Bednyakov/AP/dpa
Nach der Wahl hatte die prowestliche Opposition in Georgien erklärt, dass sie das Ergebnis nicht anerkenne, und zu Protesten aufgerufen. (Archivbild) - Foto: Zurab Tsertsvadze/AP
Nach der Wahl hatte die prowestliche Opposition in Georgien erklärt, dass sie das Ergebnis nicht anerkenne, und zu Protesten aufgerufen. (Archivbild) - Foto: Zurab Tsertsvadze/AP
Der Kreml hat die Wahl der prowestlichen Präsidentin Maia Sandu in Moldau als undemokratisch kritisiert. (Archivbild) - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
Der Kreml hat die Wahl der prowestlichen Präsidentin Maia Sandu in Moldau als undemokratisch kritisiert. (Archivbild) - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
Wahlkommission, Präsidentin

Wahlkommission: Präsidentin siegt in Moldau

dpa.de, 04.11.24 00:06 Uhr
Georgiens Premierminister Irakli Kobachidse (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Georgiens Premierminister Irakli Kobachidse (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Die Waffenruhe soll nach Angaben des Kreml vom Tagesanbruch des 8. Mai bis Tagesanbruch des 11. Mai andauern. (Archivbild) - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Die Waffenruhe soll nach Angaben des Kreml vom Tagesanbruch des 8. Mai bis Tagesanbruch des 11. Mai andauern. (Archivbild) - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Der russische Präsident Wladimir Putin (l) und der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu (r) verlassen den Roten Platz nach der Militärparade zum Tag des Sieges. - Foto: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa
Der russische Präsident Wladimir Putin (l) und der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu (r) verlassen den Roten Platz nach der Militärparade zum Tag des Sieges. - Foto: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa