Thema: Staatsoberhaupt

China, Parlament

China erhöht nach General-Entlassungen erneut Militärbudget. Doch im Militär selbst herrscht Unruhe. ...

China treibt die Modernisierung seiner Armee seit Jahren voran.  - Foto: Johannes Neudecker/dpa
China treibt die Modernisierung seiner Armee seit Jahren voran. - Foto: Johannes Neudecker/dpa

Zum Volkskongress kündigt China erneut steigende Verteidigungsausgaben an.

dpa.de, 05.03.26 10:04 Uhr
Chinas Parlament tagt einmal im Jahr und stimmt in diesem Jahr auch über den Fünfjahresplan ab.  - Foto: Johannes Neudecker/dpa
Chinas Parlament tagt einmal im Jahr und stimmt in diesem Jahr auch über den Fünfjahresplan ab. - Foto: Johannes Neudecker/dpa
Chinas Ministerpräsident Li Qiang verliest den Arbeitsbericht der Regierung. Das Wachstumsziel ist so niedrig wie seit 1991 nicht mehr.  - Foto: Johannes Neudecker/dpa
Chinas Ministerpräsident Li Qiang verliest den Arbeitsbericht der Regierung. Das Wachstumsziel ist so niedrig wie seit 1991 nicht mehr. - Foto: Johannes Neudecker/dpa
China treibt die Modernisierung seiner Armee seit Jahren voran.  - Foto: Johannes Neudecker/dpa
China treibt die Modernisierung seiner Armee seit Jahren voran. - Foto: Johannes Neudecker/dpa
In Peking beginnt der Volkskongress. Zum Auftakt legt Chinas Führung eine niedrigere Untergrenze für das Wachstum fest.  - Foto: Johannes Neudecker/dpa
In Peking beginnt der Volkskongress. Zum Auftakt legt Chinas Führung eine niedrigere Untergrenze für das Wachstum fest. - Foto: Johannes Neudecker/dpa
Präsident Peseschkian soll Teil des dreiköpfigen Rats sein, der den Iran vorübergehend führen soll. (Archivbil) - Foto: Iranian Presidency/ZUMA Press Wire/dpa
Präsident Peseschkian soll Teil des dreiköpfigen Rats sein, der den Iran vorübergehend führen soll. (Archivbil) - Foto: Iranian Presidency/ZUMA Press Wire/dpa
Sein Tod wird Irans politische Landschaft unwiderruflich verändern. (Archivbild) - Foto: Vahid Salemi/AP
Sein Tod wird Irans politische Landschaft unwiderruflich verändern. (Archivbild) - Foto: Vahid Salemi/AP
Chinas Ministerpräsident Li Qiang begrüßte den Kanzler in Peking. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Chinas Ministerpräsident Li Qiang begrüßte den Kanzler in Peking. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Die Polizei führt ihre Ermittlungen gegen Andrew fort.  - Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa
Die Polizei führt ihre Ermittlungen gegen Andrew fort. - Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa
Andrew könnte nun auch seinen Platz in der Thronfolge verlieren. (Archivbild) - Foto: Toby Melville/Pool Reuters/dpa
Andrew könnte nun auch seinen Platz in der Thronfolge verlieren. (Archivbild) - Foto: Toby Melville/Pool Reuters/dpa