Thema: Schengen-Gipfel

Deutschlandfonds, Milliarden

Deutschlandfonds: 30 Milliarden Euro sollen 130 Milliarden Investitionen anstoßen

Weite, minimalistische Industriehalle mit hohen Betondecken und einfallendem Tageslicht als Symbol für den Wirtschaftsstandort. - Foto: über boerse-global.de
Weite, minimalistische Industriehalle mit hohen Betondecken und einfallendem Tageslicht als Symbol für den Wirtschaftsstandort. - Foto: über boerse-global.de

Der Gipfel soll privates Kapital mobilisieren, während rückläufige Investitionen und zurückhaltende Zusagen den Handlungsbedarf verdeutlichen.

boerse-global.de, 19.10.26 06:39 Uhr
Bundeskanzler Friedrich Merz warb beim EU-Gipfel für eine Aufstockung der Ukraine-Hilfen. - Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Bundeskanzler Friedrich Merz warb beim EU-Gipfel für eine Aufstockung der Ukraine-Hilfen. - Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Bundeskanzler Friedrich Merz warb beim EU-Gipfel für eine Aufstockung der Ukraine-Hilfen. - Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Bundeskanzler Friedrich Merz warb beim EU-Gipfel für eine Aufstockung der Ukraine-Hilfen. - Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Bundeskanzler Friedrich Merz warb beim EU-Gipfel für eine Aufstockung der Ukraine-Hilfen. - Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Bundeskanzler Friedrich Merz warb beim EU-Gipfel für eine Aufstockung der Ukraine-Hilfen. - Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Friedrich Merz und Stefan Kornelius am 15.10.2026 - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Friedrich Merz und Stefan Kornelius am 15.10.2026 - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Der ukrainische Präsident Selenskyj war schon bei etlichen EU-Gipfeln zu Gast. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Der ukrainische Präsident Selenskyj war schon bei etlichen EU-Gipfeln zu Gast. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Keine Einigung in Sicht: Kanzler Merz will die Belastung für Deutschland niedrig halten. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Keine Einigung in Sicht: Kanzler Merz will die Belastung für Deutschland niedrig halten. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Die EU-Länder versuchen, sich bis Jahresende auf einen Kompromiss für den billionenschweren Gemeinschaftshaushalt für die Jahre 2028 bis 2034 zu verständigen. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Die EU-Länder versuchen, sich bis Jahresende auf einen Kompromiss für den billionenschweren Gemeinschaftshaushalt für die Jahre 2028 bis 2034 zu verständigen. - Foto: Michael Kappeler/dpa