Thema: Regionalverkehr

Regionalverkehr, Trassenpreise

Regionalverkehr: Trassenpreise steigen 2027 um 7,7 Prozent

Verkehrsminister: Bund muss mehr für Regionalverkehr zahlen. (Archivbild) - Foto: Jens Büttner/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa
Verkehrsminister: Bund muss mehr für Regionalverkehr zahlen. (Archivbild) - Foto: Jens Büttner/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa

Steigende Gebühren für die Nutzung des Schienennetzes setzen Länder und Verkehrsverbünde unter Druck. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter warnt vor möglichen Abbestellungen und fordert vom ...

dpa.de, heute 10:54 Uhr
Für die Nutzung der Schieneninfrastruktur müssen Verkehrsunternehmen Geld an die DB InfraGo zahlen. (Archivbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Für die Nutzung der Schieneninfrastruktur müssen Verkehrsunternehmen Geld an die DB InfraGo zahlen. (Archivbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Für die Nutzung der Schieneninfrastruktur müssen Verkehrsunternehmen Geld an die DB InfraGo zahlen. (Archivbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Für die Nutzung der Schieneninfrastruktur müssen Verkehrsunternehmen Geld an die DB InfraGo zahlen. (Archivbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Verdi-Streik legt Nahverkehr in Sachsen-Anhalt lahm - Foto: über boerse-global.de
Verdi-Streik legt Nahverkehr in Sachsen-Anhalt lahm - Foto: über boerse-global.de
Flixtrain baut die Kooperation mit Partnerbahnen im Regionalverkehr aus. (Archivbild) - Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Flixtrain baut die Kooperation mit Partnerbahnen im Regionalverkehr aus. (Archivbild) - Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn erreichten im Juni nur 57,1 Prozent der Halte pünktlich. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn erreichten im Juni nur 57,1 Prozent der Halte pünktlich. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Bis 2027 will DB-Regio die Quote selbst verschuldeter Zugausfälle auf unter ein Prozent bringen. (Archivbild) - Foto: Jens Büttner/dpa
Bis 2027 will DB-Regio die Quote selbst verschuldeter Zugausfälle auf unter ein Prozent bringen. (Archivbild) - Foto: Jens Büttner/dpa