Thema: Kriegsbeginn

Russland-Geschäft, Milliarden

Russland-Geschäft: 100 Milliarden Euro deutsche Vermögenswerte gefährdet

Russland-Geschäft: 100 Milliarden Euro deutsche Vermögenswerte gefährdet - Foto: über boerse-global.de
Russland-Geschäft: 100 Milliarden Euro deutsche Vermögenswerte gefährdet - Foto: über boerse-global.de

Erstmals seit Kriegsbeginn reist eine deutsche Delegation zum SPIEF. Ziel ist der Schutz von Vermögenswerten in Milliardenhöhe.

boerse-global.de, 31.05.26 20:04 Uhr
In der Ukraine führte ein neues Gesetz, das die Unabhängigkeit von Antikorruptionsbehörden beschränkt, zu landesweiten Protesten.  - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
In der Ukraine führte ein neues Gesetz, das die Unabhängigkeit von Antikorruptionsbehörden beschränkt, zu landesweiten Protesten. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
In der Ukraine führte ein neues Gesetz, das die Unabhängigkeit von Antikorruptionsbehörden beschränkt, zu landesweiten Protesten.  - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
In der Ukraine führte ein neues Gesetz, das die Unabhängigkeit von Antikorruptionsbehörden beschränkt, zu landesweiten Protesten. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
Ukrainische Flagge (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Ukrainische Flagge (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Auch in der Nacht griff Russland die Ukraine mit Drohnen an. (Archivbild) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Auch in der Nacht griff Russland die Ukraine mit Drohnen an. (Archivbild) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Die ostukrainische Stadt Charkiw war bereits am frühen Morgen Ziel schwerer russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
Die ostukrainische Stadt Charkiw war bereits am frühen Morgen Ziel schwerer russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
Dem ukrainischen Verhandlungsführer Rustem Umjerow zufolge haben sich die Ukraine und Russland bei Gesprächen in Istanbul auf einen weiteren Gefangenenaustausch geeinigt. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Dem ukrainischen Verhandlungsführer Rustem Umjerow zufolge haben sich die Ukraine und Russland bei Gesprächen in Istanbul auf einen weiteren Gefangenenaustausch geeinigt. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa