Thema: Bündnisverteidigung

Bremerhaven, Marinehafen Emden

Bremerhaven und Emden: Milliarden für Nato-Drehscheibe und Marinehafen

Auf der Suche nach einem Standort für den Bau eines neuen Marinehafens hat sich die Bundeswehr auf einen Ort festgelegt. (Archivbild) - Foto: Sina Schuldt/dpa
Auf der Suche nach einem Standort für den Bau eines neuen Marinehafens hat sich die Bundeswehr auf einen Ort festgelegt. (Archivbild) - Foto: Sina Schuldt/dpa

Der Bund investiert rund 1 35 Milliarden Euro um Bremerhaven bis 2031 als militärische und Nato-logistische Drehscheibe auszubauen. In Emden soll zudem ein neuer Marinehafen für Fregatten Minensucher ...

dpa.de, 29.09.26 18:21 Uhr
NATO-Admiralsgremium CHANCOM 2024 - Strategisches Treffen für die Landes- und Bündnisverteidigung - Foto: presseportal.de
NATO-Admiralsgremium CHANCOM 2024 - Strategisches Treffen für die Landes- und Bündnisverteidigung - Foto: presseportal.de
Am Montag ist es wieder soweit: Die Nato beginnt ihre jährliche Atomwaffenübung. (Archivbild) - Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Am Montag ist es wieder soweit: Die Nato beginnt ihre jährliche Atomwaffenübung. (Archivbild) - Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Am Montag ist es wieder soweit: Die Nato beginnt ihre jährliche Atomwaffenübung. (Archivbild) - Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Am Montag ist es wieder soweit: Die Nato beginnt ihre jährliche Atomwaffenübung. (Archivbild) - Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Auch Drohnen haben hierzulande zuletzt Militärstandorte überflogen. (Archivbild)  - Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Auch Drohnen haben hierzulande zuletzt Militärstandorte überflogen. (Archivbild) - Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Die übergeordnete russische Intention ist nach Bernd Schütts Auffassung «ein Füllen von sicherheitspolitisch relevanten Lücken». - Foto: Michael Kappeler/dpa
Die übergeordnete russische Intention ist nach Bernd Schütts Auffassung «ein Füllen von sicherheitspolitisch relevanten Lücken». - Foto: Michael Kappeler/dpa