Suchbegriff: Wärmebildkamera in Rubrik News

Feuerwehr, Brand

FW Alpen: Ausgelöste Brandmeldeanlage

Alpen - Einsatzstichwort: BMA2

presseportal.de, 09.07.26 05:53 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Ense: Heckenbrand (Ursache unklar)

Ense - Datum: 04.07.2026

presseportal.de, 04.07.26 16:57 Uhr
Feuerwehr, Unwetter

FW-SE: beginnender Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Bad Segeberg - In den frühen Morgenstunden des 28. Juni kam es im Zuge eines schweren Unwetters über dem Kreis Segeberg zu einem Blitzeinschlag in einem Mehrfamilienhaus im Seegenweg in Fuhlendorf. Infolge des Blitzeinschlags geriet der Dachstuhl des Gebäudes in Brand. Die Bewohner bemerkten das Feuer frühzeitig, konnten das Gebäude selbstständig verlassen und setzten umgehend den Notruf ab. Um 04:06 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Fuhlendorf, Wiemersdorf und Armstedt mit dem Einsatzstichwort "Feuer größer als Standard" alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine Rauchentwicklung aus dem Dachbereich sichtbar. Die Feuerwehr leitete unverzüglich die Brandbekämpfung ein. Ein handgeführtes C-Strahlrohr kam unter umluftunabhängigem Atemschutz im Innenangriff zum Einsatz. Parallel wurde von außen ein weiterer Löschangriff vorgenommen. Da sich das Feuer im Dachbereich befand, wurde das Einsatzstichwort um 04:20 Uhr auf "Feuer 2 Löschzüge"erhöht. Daraufhin wurden der Drehleiterzug der Feuerwehr Bad Bramstedt sowie die Freiwillige Feuerwehr Bimöhlen nachalarmiert. Bereits um 04:30 Uhr konnte die Drehleiter in Stellung gebracht werden. Über diese wurde das Dach gezielt geöffnet, sodass ein effektiver Löschangriff von oben durchgeführt werden konnte. Diese Maßnahme zeigte schnell Wirkung, sodass bereits um 04:35 Uhr die Feuerwehr Bad Bramstedt melden konnte, dass die offenen Flammen abgelöscht waren. Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Dachbereich mithilfe der Drehleiter und eines Einreißhakens weiter geöffnet, um versteckte Glutnester freizulegen. Diese konnten anschließend gezielt abgelöscht werden. Aufgrund des weiterhin anhaltenden Unwetters wurde ab ca. 5 Uhr die Personalstärke an der Einsatzstelle reduziert, um die Einsatzkräfte nicht unnötig den Witterungsbedingungen auszusetzen und gleichzeitig die Einsatzbereitschaft für weitere wetterbedingte Einsätze sicherzustellen. Gegen 05:10 Uhr konnte schließlich "Feuer aus" gemeldet werden. Im Anschluss erfolgten Nachlöscharbeiten sowie fortlaufende Kontrollen des betroffenen Dachbereichs mit einer Wärmebildkamera, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten war der Einsatz gegen 06:00 Uhr beendet. Insgesamt waren rund 64 Einsatzkräfte im Einsatz. Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Fuhlendorf Feuerwehr Wiemersdorf Feuerwehr Armstedt Feuerwehr Bimöhlen Feuerwehr Bad Bramstedt Führungsgruppe Amt Bad Bramstedt - Land Fachberater DRK Kreis Segeberg Polizei Pinneberg und Segeberg Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit einer Pressesprecherin

presseportal.de, 28.06.26 12:33 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Alpen: Brandmeldeanlage löst aus

Alpen - Einsatzstichwort: BMA2

presseportal.de, 27.06.26 13:06 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Kamen: Zimmerbrand in Methler

Kamen - Am Freitagabend kam es zu einem Zimmerbrand in der Robert-Koch-Straße im Stadtteil Methler. Um 20:53 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr mit dem Stichwort F3_Wohnung "schwarzer Rauch aus Fenster" alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Umgehend wurde ein Löschangriff aufgebaut. Der Angriffstrupp ging mit einem Strahlrohr in die Dachgeschosswohnung vor. Es kam zu einem Zimmerbrand. Der Trupp hatte das Feuer schnell gelöscht und kontrollierte anschließend das Zimmer mit der Wärmebildkamera. Der Trupp führte noch Nachlöscharbeiten durch. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen kontrollierte ein weiterer Trupp die betroffene Wohnung und die anderen Wohnungen. Die Brandwohnung ist aktuell nicht bewohnbar. Die Familie konnte bei Verwandten untergebracht werden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude bereits geräumt. Der Rettungsdienst sichtete sämtliche Bewohner des Gebäudes. Es musste niemand ins Krankenhaus. Zu kämpfen hatten die Einsatzräfte nicht nur mit dem Feuer im Gebäude. Die Hitze machte den Feuermännern und Feuerwehrfrauen ebenfalls zu schaffen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten zu beklagen. Im betroffenen Bereich ist derzeit eine Baustelle eingerichtet. Diese stellte für die Feuerwehr keine Probleme dar, da sie die Baustelle im Einsatzfall befahren können. Im Einsatz waren die Einheiten Methler, Westick, Wasserkurl und die haupamtliche Wache. Des Weiteren waren Kräfte des Rettungsdienstes und der Polizei, sowie der Gemeinschaftsstadtwerke im Einsatz. Der Einsatz war nach rund 1,5 Stunden beendet.

presseportal.de, 27.06.26 10:05 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Alpen: Flächenbrand bei Erntearbeiten

Alpen - Einsatzstichwort: B3

presseportal.de, 26.06.26 23:28 Uhr
Notfallrettung, Feuerwehr

FW Dresden: Informationen zum Einsatzgeschehen von Feuerwehr ...

Dresden - Rettungsdienst

presseportal.de, 26.06.26 08:59 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW-DO: Feuer in Dortmund-Schüren - Lagerhalle an altem ...

Dortmund - Am Mittwochmorgen erhielt die Einsatzleitstelle der Feuerwehr Dortmund mehrere Anrufe über eine große Rauchsäule im Bereich Schüren und das eine Lagerhalle brennen würde. Umgehend wurden zwei Löschzüge und der Rettungsdienst in die Erlenbachstraße nach Dortmund-Schüren entsandt. Bereits auf der Anfahrt war die enorme Rauchsäule zu erkennen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen bereits meterhoch aus dem historischen Gebäude des ehemaligen Zechengeländes "Bickefeld". Dieses wird für verschiedene Firmen als Lager- und Büroräume genutzt. Glücklicherweise hielt sich zu diesem Zeitpunkt niemand im Gebäude auf, so dass sich die Brandschützer auf die Brandbekämpfung und den Schutz der angrenzenden Gebäude konzentrieren konnten. Verletzt hatte sich während des Einsatzes niemand. Von Außen wurde durch die bereits geborstenen Fenster das Feuer über eine Drehleiter gelöscht, während auf der anderen Gebäudeseite das Innere, als Büros eingerichtet, mit Atemschutztrupps kontrolliert wurde. Zusätzliche Trupps löschten von einem Vordach aus ebenfalls das Lager. Eine eingezogene Holzdecke war teilweise eingestürzt oder drohte herunterzufallen, weswegen eine Brandbekämpfung von Innen nicht möglich war. Schnell war das Feuer eingedämmt und das Dach mit einem Spitzboden wurden auf Brandnester überprüft. Dafür wurden über die Drehleiter ein paar Dachziegel entfernt und die Dachkonstruktion mit einer Wärmebildkamera überprüft. Aus dem kaum betroffenen Gebäudeteil wurden vorsorglich Gasflaschen ins Freie gebracht. Die Spezialeinheit Sonderlöschtechnik wurde ebenfalls nachalarmiert, musste aber nicht eingesetzt werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis ca. 13:30 Uhr. Letztendlich wurde der Lagerraum mit Schaum abgedeckt. Die Brandursachenermittlung übernimmt nun die Kriminalpolizei. Während der Einsatzmaßnahmen war die Erlenbachstraße ab der Bahnlinie gesperrt. Eine Beeinträchtigung der Zugstrecke hat es nicht gegeben. Insgesamt waren ca. 60 Einsatzkräfte von den Feuerwachen 1, (Mitte), 3 (Neuasseln), 4 (Hörde), 5 (Marten), der Löschzug 13 (Berghofen) der freiwilligen Feuerwehr, sowie der Rettungsdienst vor Ort tätig.

presseportal.de, 24.06.26 15:28 Uhr
Feuerwehr, Brand

KFV Sigmaringen: 17.06.2026 Brand Industriegebäude in Neufra ...

Neufra - Um 23.20 Uhr wurde die Feuerwehr Neufra in die Hohenzollernstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Lieferwagen, welcher direkt am Gebäude einer älteren Industriehalle abgestellt war, in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf das angrenzende Gebäude übergegriffen, was eine sofortige Alarmstufenerhöhung durch den Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Neufra, Martin Jannack, zur Folge hatte. Schnell breitete sich das Feuer im Obergeschoß des Anwesens aus und brachte das Dach des Gebäudes sehr schnell zum Einsturz. Nur durch den schnellen und effektiven Einsatz der Einsatzkräfte konnte eine Brandausbreitung auf direkt angrenzende Gebäude verhindert werden. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen. Der Brand wurde zeitweilig mit 3 Drehleitern aus Burladingen, Albstadt und Gammertingen sowie ca. 150 Einsatzkräften aus 10 verschiedenen Feuerwehren bekämpft. Die Wasserversorgung wurde aus dem Bach Fehla und dem örtlichen Hydrantennetz sichergestellt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung wurde eine Bevölkerungswarnung über NINA ausgelöst. Ebenfalls im Einsatz war die Atemschutzkomponente aus Bad Saulgau, die Messkomponente des Gefahrgutzuges des Landkreis Sigmaringen mit den Feuerwehren Mengen und Bad Saulgau sowie der Führungsstab Mitte mit dem Einsatzleitwagen 2 aus Sigmaringen und die Drohnengruppe der Werkfeuerwehr Mariaberg. Diese übernahm mit einer Wärmebildkamera die Erkundung der Lage aus der Luft. Bei den Messungen konnten keine Gefahr für die Bevölkerung gemessen werden.

presseportal.de, 18.06.26 06:25 Uhr