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Fernsehproduktion, Dokumentation

Werden in Rumänien Welpen gezüchtet um sie zu töten? ...

Unterföhring - Sie sind eingesperrt. Sie sind ausgehungert. Sie haben Todesangst. Und fast alle werden in spätestens zwei Wochen tot sein. "Die Hunde werden vergiftet, teilweise erschlagen oder lebendig verbrannt, auf die einfachste und billigste Weise - vor den Augen der anderen Hunde", erklärt PETA-Funktionärin Jana Hoger Tierschutz-Creator Nathan Goldblat auf der Fahrt in eine der privaten Tiertötungsstationen in Rumänien in der Investigativ-Dokumentation "Die Hunde-Mafia: How to kill a puppy & get rich" am Mittwoch, 15. April 2026, um 20:15 Uhr auf ProSieben - oder die ersten Folgen bereits ab 8. April streamen auf Joyn. Es ist ein perfides Millionengeschäft mit dem Tod, das sich in Rumänien in den letzten zwei Jahrzehnten etabliert hat. "Bisher wurden etwa zwei Millionen getötet und es sind immer noch so viele auf der Straße", sagt die rumänische Tierärztin und Stadträtin Emma Stratulat. Für jeden gefangenen und getöteten Hund kassieren die Betreiber privater Tiertötungsstationen bis zu 400 Euro. Nathan Goldblat: "Das ist eine Geldruckmaschine. Und keiner, bis in die Politik, ist bereit, das zu verändern, weil alle mitverdienen." Die einzige Überlebenschance der Hunde: Sie werden innerhalb von 14 Tagen adoptiert. Wie sehr die Tiere leiden, macht Emma Stratulat am Beispiel einer Hündin deutlich: "Oft werden sie schwanger gefangen. Und was so traurig ist, ihr Nachwuchs wurde von Hunden aus der Station getötet, weil sie so ausgehungert waren, dass sie anfingen, die Welpen zu fressen." Tierschutz-Influencer Malte Zierden, der Nathan Goldblat bei einer Hunderettung für die Dokumentation in Rumänien begleitet, ist entsetzt: "Ich habe viele Dinge gesehen. Das ist echt der Abgrund." Und die Tierärztin Emma Stratulat erhebt einen weiteren, schwereren Vorwurf: "Es gibt eine weitere Horror-Tötungsstation. Dort werden Tiere gezüchtet, nur um sie später töten zu können."

presseportal.de, 07.04.26 11:00 Uhr
Dokumentation, TV-Ausblick

Was bewirken 70 Millionen gegen Die Hunde-Mafia in Rumänien? ...

Unterföhring - Clips mit Folgen. In der investigativen Dokumentation "Die Hunde-Mafia: How to kill a puppy & get rich" gehen ProSieben und Joyn neue Wege der Erzählung. Dabei trifft journalistische Aufklärung auf die Unmittelbarkeit von Social Media. Mit weitreichenden Folgen. In der Doku kämpft Tierschutz-Creator Nathan Goldblat gegen das grausame System der Hundetötungsstationen in Rumänien - am Mittwoch, 15. April 2026, um 20:15 Uhr auf ProSieben oder die ersten Folgen bereits ab 8. April streamen auf Joyn. Während er im Land recherchiert und Beweise gegen "Die Hunde-Mafia" sammelt, lädt er gleichzeitig namhafte Influencer und Personen des öffentlichen Lebens ein, ihn vor Ort zu begleiten, ihre Reichweiten zu nutzen und gemeinsam für die Hunde laut zu werden. Hannes Jaenicke, Bianca Heinicke (13,6 Mio. Follower), Malte Zierden (2,9 Mio.), Jonas Ems (7,9 Mio.), Andrea Sawatzki, Nika Sofie (4,2 Mio.), Laura Joelle (2,3 Mio.), Otto Bulletproof (1,2 Mio.), Phia Quantius (800 Tausend). Insgesamt 26 Persönlichkeiten folgen Nathans Aufruf. Die Creator-Allianz mobilisiert ihre Followerschaft. Clips der gemeinsamen Hunderettungen und Aktionen gehen viral und sorgen für große öffentliche Aufmerksamkeit. Allein Nathan Goldblat sammelt mit seinen Beiträgen gegen das Hundetöten mehr als 70 Millionen Aufrufe - mit Folgen. Noch während der Dreharbeiten werden aufgrund des (sozial-)medialen Drucks und klarer Beweise erste Tiertötungsstationen in Rumänien geschlossen. Im Land wird öffentlich über die Hundetötungspraxis diskutiert. Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments unterzeichnet einen Acht-Punkte-Plan der Initiative #KastrationstattTötung und die Politik beschäftigt sich mit dem Thema. Wie es dazu kommt, zeigen ProSieben und Joyn in"Die Hunde-Mafia: How to kill a puppy & get rich" - produziert von Film Five. Nathan Goldblat ist überwältigt: "Die größten Creator:innen Deutschlands kommen zu mir nach Rumänien und geben dem Thema eine Bühne. Viele andere teilen diesen Content auf Social Media, um das Thema zu supporten. Das ist so ein wichtiges Signal für die Hunde!"

presseportal.de, 30.03.26 11:00 Uhr
Hilfsorganisation, Fernsehproduktion

Rumänien schließt Tiertötungsstationen in Folge von Dreharbeiten ...

Unterföhring - "Der heutige Tag war absolut historisch und bringt eine so große Veränderung für die Hunde in Rumänien", freut sich PETA-Funktionärin Jana Hoger am 5. März. Was ist passiert? Während der Dreharbeiten für die ProSieben- und Joyn-Dokumentation "Die Hunde-Mafia" (15. April, 20:15 Uhr) mit Tierschutz-Creator @Nathan.Goldblat erreichen das Team Video-Beweise, die den Behörden übergeben werden. Sie dokumentieren klare Verstöße gegen den Tierschutz in einer privaten Tiertötungsstation in Rumänien. Mitte Februar wird die Einrichtung durch die Nationale Veterinärbehörde (ANSVSA) geschlossen, mehr als 200 Tiere verlegt und Anzeige gegen den Betreiber erstattet. Seitdem gibt es in Rumänien Demonstrationen und eine öffentliche Diskussion über die Zukunft des Hundetötungssystems. In der Folge wurde nun Anfang März die größte private Tierstationen von der rumänischen Polizei gestürmt. "Behörden und Polizei durchsuchten die Tötungsstationen, sicherten Beweise und leiteten strafrechtliche Ermittlungen ein", so Jana Hoger. In dem Shelter waren etwa 800 Hunde untergebracht. Nathan Goldblat: "Das alles ist eine Kettenreaktion nach der Schließung der privatisierten Tötungsstation im Februar, die geschlossen wurde aufgrund unserer Recherchen und unserer Anzeige, die wir mit der Tierärztin Emma Stratulat im Rahmen der Doku eingereicht haben." Wie es dazu kam, zeigen ProSieben und Joyn in der Dokumentation "Die Hunde-Mafia" am Mittwoch, 15. April 2026. Produzent ist Film Five.

presseportal.de, 15.03.26 10:00 Uhr