Deutschland, Kabinett

Klausur: Minister in Klinik und Abreise wegen Todesfalls

30.09.2025 - 14:39:21 | dpa.de

Zwei fehlen beim Gruppenfoto: Verkehrsminister Schnieder muss von der Kabinettsklausur ins Krankenhaus. Kulturstaatsminister Weimer reist wegen eines Trauerfalls ab.

  • Weimer zum Auftakt der Klausur im Gespräch mit Finanzminister Lars Klingbeil.  - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Weimer zum Auftakt der Klausur im Gespräch mit Finanzminister Lars Klingbeil. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Beim Gruppenfoto fehlte Schnieder.  - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Beim Gruppenfoto fehlte Schnieder. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Schnieder bei seiner Ankunf in der Villa  –  später kam er ins Krankenhaus.  - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Schnieder bei seiner Ankunf in der Villa – später kam er ins Krankenhaus. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Weimer bei der Klausurtagung kurz vor seiner Abreise.  - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Weimer bei der Klausurtagung kurz vor seiner Abreise. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Weimer zum Auftakt der Klausur im Gespräch mit Finanzminister Lars Klingbeil.  - Foto: Kay Nietfeld/dpa Beim Gruppenfoto fehlte Schnieder.  - Foto: Michael Kappeler/dpa Schnieder bei seiner Ankunf in der Villa  –  später kam er ins Krankenhaus.  - Foto: Michael Kappeler/dpa Weimer bei der Klausurtagung kurz vor seiner Abreise.  - Foto: Kay Nietfeld/dpa

Die Klausurtagung des Bundeskabinetts in Berlin ist von zwei Zwischenfällen überschattet worden. Verkehrsminister Patrick Schnieder kam nach einem Kreislaufzusammenbruch ins Krankenhaus. Der CDU-Politiker sei am Tisch zusammengesackt, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Danach sei es ihm zwar wieder bessergegangen, zur Sicherheit werde er sich aber untersuchen lassen. Beim Gruppenfoto des Kabinetts konnte Schnieder nicht mehr dabei sein.

Auf dem Gruppenbild fehlte auch Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Er verließ am Morgen die Klausurtagung wegen eines Trauerfalls. Per Pressmitteilung sagte er «aufgrund eines Todesfalls im engsten Familienkreis» auch einen für Donnerstag geplanten Besuch in Thüringen ab.

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