Barley kritisiert Spaßparteien bei Europawahlen
20.11.2025 - 06:00:00Dann könnten die Deutschen nicht drei schicken, die "nur ein bisschen Krawall machen wollen". Als Beispiel nannte sie "Die Partei" des Satirikers Martin Sonneborn, der einige Zeit abwechselnd mit Ja und Nein gestimmt hatte. Es sei "wichtig, dass ein Europäisches Parlament genauso ernst genommen wird wie ein Deutscher Bundestag", erklärte Barley. "Und wenn man sagt, im Deutschen Bundestag haben Parteien, die nicht eine Mindestunterstützung in der Bevölkerung haben, nichts zu suchen, dann sollte man das auch für das Europäische Parlament anwenden." Bei der vergangenen Europawahl galt keine Sperrklausel. Bei Bundestagswahlen gibt es die Fünf-Prozent-Hürde.


