Reporter ohne Grenzen: Gefangenenaustausch ist Zeichen an Autokraten
03.08.2024 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
"Das ist in jedem Fall ein Zeichen an Autokraten, dass solche Deals grundsätzlich möglich sind", sagte der Russland-Experte der Organisation, Birger Schütz, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben).
"Und dem können Demokratien nur schlecht begegnen. Denn Rechtsstaaten wie Deutschland können nicht einfach wahllos Menschen gefangen nehmen, um sie zum Teil irgendwelcher Deals zu machen."
Bei dem Gefangenenaustausch war unter anderem der aus Russland stammende sogenannte "Tiergartenmörder" Wadim Krassikow freigekommen, der in Deutschland wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt war.
Anzeige
Die Inflation diktiert die politischen Schlagzeilen. Wer schützt aktiv deine Ersparnisse?
Lass geldpolitische Entscheidungen nicht zu deinem finanziellen Nachteil werden. Entdecke in 'trading-notes' bewährte Strategien, um Kaufkraftverluste durch eine intelligente, inflationsresistente Aktienauswahl systematisch auszugleichen. 100% kostenlos.
Jetzt abonnieren .


