DIHK und Städte kritisieren Einschränkungen bei Integrationskursen
23.02.2026 - 18:54:03 | dts-nachrichtenagentur.deÄhnlich äußerte sich Städtebundchef André Berghegger. "Die ohne Zweifel richtigen Ideen des Innenministers werden durch die kürzlich ebenfalls verhängten Zulassungsbeschränkungen für Integrationskurse konterkariert", sagte er. "Wer Integration durch Arbeit fördern will, muss den Spracherwerb parallel aktiv stützen."
Grundsätzlich begrüßten beide Verbände jedoch die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Asylbewerbern bereits nach drei Monaten eine Beschäftigung zu ermöglichen. "Wenn Geflüchtete schneller in Arbeit kommen, profitieren alle davon: Betriebe können schneller auf dringend benötigte Arbeitskräfte zugreifen", sagte Melnikov. Der frühe Arbeitsmarktzugang müsse dabei "unbürokratisch und bundesweit einheitlich umgesetzt werden - ohne zusätzliche Hürden".
Berghegger nannte Dobrindts Vorstoß "ein wichtiges Signal". Arbeit fördere Teilhabe und Integration und steigere die Chancen, gesellschaftliche Kosten zu reduzieren. Zugleich betonte er: Die Möglichkeit zur Arbeitsaufnahme könne "selbstverständlich" nicht für Personen gelten, die kein Bleiberecht hätten.
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