Bundesregierung spricht von harten Beweisen gegen Russland
12.12.2025 - 12:33:16Dazu würden unter anderem auch sogenannte "Deepfakes" und "pseudojournalistische" Angebote im Internet platziert. "Russland bedroht damit ganz konkret unsere Sicherheit", so der Sprecher. "Es gibt vollkommen harte Beweise", ergänzte er auf Nachfrage der dts Nachrichtenagentur. Diese Beweise könne man aber nicht alle offenlegen. Ebenfalls am Freitag bestellte die Bundesregierung wegen der neuen Erkenntnisse, die offenbar von deutschen Nachrichtendiensten gewonnen wurden, den russischen Botschafter in Berlin förmlich ein. Als Konsequenz soll es außerdem in Absprache mit den EU-Partnern ab Januar 2026 Einschränkungen für russische Diplomaten und anderes diplomatisches Personal geben, diese sollen demnach bei Grenzübertritten im Schengenraum verstärkt kontrolliert werden. @ dts-nachrichtenagentur.de
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