Bayerns SPD-Chef fordert Einbeziehung der Länder bei Reformen
15.05.2026 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.deDer Wirtschaftspolitiker der SPD-Bundestagsfraktion zeigte zugleich Gesprächsbereitschaft über die Forderung der Union, im Zuge der geplanten Einkommenssteuerreform den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Die Abgabe zahlen nur noch zehn Prozent der Steuerpflichtigen. "Den Soli, den heute nur Topverdiener zahlen, einfach abzuschaffen - das ist keine Wirtschaftspolitik", sagte Roloff, der zum linken Flügel der SPD gehört. Als Teil einer Paketlösung könne man darüber sprechen. Als "Allheilmittel" tauge das aber nicht.
