Grüne kritisieren Linnemanns Bürgergeld-Vorstoß scharf
30.07.2024 - 01:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
"Man kann Menschen, Familien, Kindern in Deutschland nicht einfach das Existenzminimum streichen und in den Hunger treiben", sagte Audretsch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). "Da ist das Bundesverfassungsgericht völlig eindeutig."
Der Grünen-Politiker bezieht sich damit auf einen Vorstoß von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann.
Der hatte angekündigt, im Falle einer CDU-Regierungsbeteiligung nach der nächsten Wahl erneut einen harten Vermittlungsvorrang einführen und Leistungen im Zweifel komplett kürzen zu wollen. Audretsch griff Kritik aus der Union selbst auf: "Der Sozialflügel der CDU bezeichnet das zu Recht als unchristlich", sagte er den Funke-Zeitungen. "Herr Linnemann täte gut daran, wieder zu einer seriösen Debatte zurückzukehren."
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