Berlin, Deutschland

13 Jahre Haft nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal

05.03.2026 - 09:29:48 | dpa.de

  • Der Angeklagte sitzt zu Prozessbeginn im Saal des Kriminalgerichts Moabit. (Archivbild)  - Bild: Sebastian Gollnow/dpa
    Der Angeklagte sitzt zu Prozessbeginn im Saal des Kriminalgerichts Moabit. (Archivbild) - Bild: Sebastian Gollnow/dpa
  • Der Angeklagte hatte vor Gericht zugegeben, «einen Menschen gegriffen» und ihm einen großen Schnitt versetzt zu haben. (Archivbild)  - Bild: Sebastian Gollnow/dpa
    Der Angeklagte hatte vor Gericht zugegeben, «einen Menschen gegriffen» und ihm einen großen Schnitt versetzt zu haben. (Archivbild) - Bild: Sebastian Gollnow/dpa
  • Der Angeklagte war 2023 als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen und wohnte in Leipzig. (Archivbild) - Bild: Uli Deck/dpa
    Der Angeklagte war 2023 als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen und wohnte in Leipzig. (Archivbild) - Bild: Uli Deck/dpa
  • Der am Holocaust-Mahnmal angegriffene Spanier überlebte nur knapp. (Archivbild) - Bild: Hannes P. Albert/dpa
    Der am Holocaust-Mahnmal angegriffene Spanier überlebte nur knapp. (Archivbild) - Bild: Hannes P. Albert/dpa
Der Angeklagte sitzt zu Prozessbeginn im Saal des Kriminalgerichts Moabit. (Archivbild)  - Bild: Sebastian Gollnow/dpa Der Angeklagte hatte vor Gericht zugegeben, «einen Menschen gegriffen» und ihm einen großen Schnitt versetzt zu haben. (Archivbild)  - Bild: Sebastian Gollnow/dpa Der Angeklagte war 2023 als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen und wohnte in Leipzig. (Archivbild) - Bild: Uli Deck/dpa Der am Holocaust-Mahnmal angegriffene Spanier überlebte nur knapp. (Archivbild) - Bild: Hannes P. Albert/dpa

Gut ein Jahr nach der Messerattacke auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Angreifer zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt worden. Das Kammergericht der Hauptstadt sprach den Syrer unter anderem des versuchten Mordes und der versuchten Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig. Die Bundesanwaltschaft hatte die Tat als radikal-islamistisch und antisemitisch bewertet.

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