Wasser trinken senkt Risiko für chronische Krankheiten
14.02.2026 - 04:19:12Wer zu wenig trinkt, riskiert Herzprobleme und Stoffwechselstörungen. Neue Erkenntnisse zeigen, wie chronische Dehydration schleichend krank macht – selbst wenn kein starker Durst spürbar ist.
Blut wird dick, Risiko steigt
Wasser ist für fast alle Körperfunktionen unentbehrlich. Es reguliert die Temperatur, den Blutdruck und spült Giftstoffe aus. Bei Flüssigkeitsmangel verdickt sich das Blut. Es fließt langsamer und versorgt die Zellen schlechter mit Sauerstoff. Langfristig begünstigt dieser Zustand Krankheiten wie Herzschwäche.
Die alarmierenden Folgen:
* Erhöhtes Risiko für Nierensteine und Harnwegsinfekte
* Begünstigung von Verstopfung und Muskelkrämpfen
* Erhöhte Gefahr für die Bildung von Blutgerinnseln
Besonders kritisch sind die Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Ein dauerhaft erhöhter Natriumwert im Blut – ein Zeichen für Dehydration – treibt laut Studien Bluthochdruck und Cholesterin in die Höhe. Das sind Schlüsselfaktoren für das gefährliche metabolische Syndrom.
Häufig sind es veränderte Laborwerte wie Natrium oder Cholesterin, die erste Warnsignale für Dehydration und Herzrisiken geben – doch viele Menschen wissen nicht, wie sie diese Werte richtig deuten. Ein kostenloser 25‑seitiger PDF‑Report erklärt verständlich, welche Blutwerte wirklich zählen, was erhöhte Werte bedeuten und welche Schritte Sie jetzt besprechen sollten. Jetzt kostenlosen Laborwerte‑Selbstcheck anfordern
Die meisten trinken zu wenig
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 1,5 Liter per Tag. Ideal sind Wasser oder ungesüßte Tees. Bei Hitze oder Sport steigt der Bedarf.
Doch viele schaffen diese Menge nicht. Besonders gefährdet sind Risikogruppen:
* Ältere Menschen: Ihr Durstgefühl lässt nach.
* Kinder: Sie dehydrieren schneller.
* Chronisch Kranke: Etwa mit Diabetes oder Nierenleiden.
* Sportler und körperlich Arbeitende: Sie haben einen erhöhten Verbrauch.
So wird Trinken zur Routine
Experten sehen in bewusstem Trinken eine der einfachsten Vorsorgemaßnahmen. Der Trick: Die Flüssigkeitsaufnahme an Alltagsroutinen koppeln. Ein Glas Wasser nach dem Aufstehen, zu jeder Mahlzeit oder vor dem Verlassen der Wohnung.
Für Abwechslung sorgen Zitronenscheiben oder Minze im Wasser. Ungeeignet sind zuckergesüßte Limonaden oder Fruchtsaftgetränke. Sie liefern viele Kalorien und erhöhen das Diabetes-Risiko. Auch Alkohol entzieht dem Körper Wasser.
Die neuen Erkenntnisse könnten künftige Gesundheitsstrategien prägen. Denkbar sind verstärkte Aufklärungskampagnen und eine intensivere Beratung in Arztpraxen. Die Botschaft ist klar: Regelmäßig Wasser zu trinken, ist eine der kostengünstigsten Investitionen in die eigene Gesundheit.
@ boerse-global.de
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