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Warum Robert Marc Lehmann jetzt noch härter durchzieht – und das Netz komplett ausrastet

20.02.2026 - 01:29:25 | ad-hoc-news.de

Robert Marc Lehmann geht all-in gegen Tierquälerei & Umweltzerstörung – mit Undercover-Aktionen, kranken Bildern und Klartext, der dir nicht mehr aus dem Kopf geht.

Warum Robert Marc Lehmann jetzt noch härter durchzieht – und das Netz komplett ausrastet

Triggerwarnung für Bequemlichkeit: Wenn du dachtest, du bist schon “umweltbewusst”, wird dir Robert Marc Lehmann gerade gnadenlos den Spiegel vorhalten. Seine neuen Undercover-Aktionen, Rettungs-Stories und Rants lassen niemanden chillig weiterscrollen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Robert Marc Lehmann droppt regelmäßig neue Videos, in denen er Tierquälerei, Umweltzerstörung und Fake-Harmonie in der Zoowelt und im Tourismus frontal aufdeckt.
  • Sein Content mixt kranke Underwater-Shots, harte Real-Talk-Momente und ruhige Erklärpassagen – perfekt für alle, die keinen Bock auf Greenwashing haben.
  • Die Community feiert seine Radikal-Ehrlichkeit, aber diskutiert auch kritisch, wie weit man für Awareness gehen darf.

Wie Robert Marc Lehmann gerade viral geht – und warum du nicht wegschauen kannst

Wenn du bei YouTube oder Insta nach Wildlife, Meeresschutz oder Undercover-Tierschutz suchst, kommst du an Robert Marc Lehmann nicht mehr vorbei. Der Typ ist nicht nur Meeresbiologe und Fotograf auf Ultra-Niveau, sondern mittlerweile für viele so etwas wie der Endgegner von Tierquälerei – mit Kamera statt Knarre.

In seinem aktuellsten Video (Check auf seinem Kanal, Link weiter unten) zieht er wieder komplett durch: Unterwegs mit versteckter Kamera, close-up an Tiere, die unter Touri-Content und Billig-Attraktionen leiden. Bei einer Szene – da stehen wir im Stream bei ungefähr Minute 3:12 wie festgenagelt – zoomt er auf ein Tier, das seit Jahren in einem viel zu kleinen Gehege sitzt, während draußen Menschen Selfies ballern. Und er sagt völlig ruhig: „Das hier ist kein Urlaub, das ist Gefängnis.“ Dieser Satz sitzt.

Als wir den Stream gesehen haben, war das so ein Moment, wo der Chat komplett eskaliert ist: „Bruder, ich buche nie wieder so eine Tour.“ – gefühlt jede zweite Nachricht ging in diese Richtung. Und genau da ist seine Power: Er zeigt dir nicht nur Probleme, er zwingt dich, dein eigenes Verhalten zu hinterfragen – nicht mit moralischem Finger, sondern mit so brutaler Ehrlichkeit, dass du dich selber nicht mehr rausreden kannst.

In anderen aktuellen Clips geht er raus aufs Meer, filmt Geisternetze, toten Beifang, Plastikberge zwischen traumhaften Postkarten-Stränden und erklärt nebenbei, wie die ganze Industrie dahinter tickt – Fischerei-Lobbys, dubiose Zertifikate, Tourismusdeals. Während du die kranken Unterwasserbilder siehst, droppt er im Off knochentrockene Facts, die dir klar machen: „Nachhaltig“ im Werbespot heißt noch lange nicht nachhaltig für die Tiere.

Was bei ihm gerade extrem zieht: diese Kombi aus Cinematic Doku + Raw Vlog. Ein Moment fette Drohnenshots, im nächsten steht er im Regen, komplett durch, und sagt ins Handy: „Wir haben es heute nicht geschafft, die Tiere rauszuholen – und es frisst mich auf.“ Genau diese verletzbaren Momente sorgen dafür, dass du dranbleibst, statt nur schnell zu liken und weiterzuscrollen.

Mehr von Robert Marc Lehmann – Live & On Demand

Wenn du direkt selbst weiterstalken willst, hier ein paar fertige Such-Snacks für dich (einfach klicken, neuer Tab, los):

Der Viral-Faktor: Warum ausgerechnet er so krass kleben bleibt

Es gibt viele „Umwelt-Accounts“, die dir süße Tiere zeigen und dazu ein paar nette Sprüche droppen. Robert Marc Lehmann geht komplett anders ran. Hier sind die Main-Reasons, warum er gerade so zieht:

  • Undercover & Gefahr-Vibes: Viele seiner Aktionen haben dieses „Mission“-Feeling. Versteckte Kamera, Risiko, wenig Schlaf, alles sehr „Wir gehen jetzt dahin, wo andere wegschauen“ – das ist Storytelling, wie du es sonst eher aus Crime-Dokus kennst.
  • Null Bock auf Greenwashing: Er callt Unternehmen, Touri-Spots und Praktiken direkt out – beim Namen. Wenn etwas Quatsch ist, sagt er „Das ist Quatsch“ und nicht „schwierig“. Diese Direktheit wirkt vor allem auf Gen Z ultra glaubwürdig.
  • Kranke Visuals: Als Profi-Fotograf und -Filmer weiß er, wie man Bilder baut, die dir ins Hirn brennen: Close-Ups von verletzten Tieren, gegenübergestellt mit cleanen Werbebildern – das ist emotionaler Kontrast auf Steroiden.
  • Education im Vorbeiscrollen: Während du denkst, du schaust nur ein spannendes Video, ballert er dir nebenbei Biologie, Politik und Systemkritik auf leicht verständlich – ohne Schulbuch-Vibe.
  • Er lebt, was er predigt: Kein Gefühl von „Macht Content aus dem Büro“. Er steht im Dreck, im Wasser, mitten im Problem. Das spürst du in jeder Szene.

Bei einem der neueren Videos – da sind wir fast im Chat hängen geblieben – nimmt er sich typische Insta-Touri-Posts vor: Schwimmen mit Delfinen, Elefantenreiten, exotische Haustiere. Er zeigt erst die perfekten Social-Media-Bilder und dann die Reality dahinter: Ketten, Drogen, Trainingsfolter. Und du merkst richtig, wie der Chat von „Boah nice“ in „Alter, ich fühl mich schlecht, dass ich das mal gefeiert hab“ kippt.

Dieser Perspektiv-Switch ist sein stärkster Skill: Er macht aus „Cute Content“ eine unbequeme Wahrheit – und trotzdem bleibst du dran, weil die Story spannend ist wie eine Serie.

Das sagt die Community

Was geht bei Reddit, X (Twitter) & Co zu Robert Marc Lehmann? Die Stimmung ist deutlich: krasser Respekt, gemischt mit harter Selbstreflexion.

Auf Reddit findest du Threads, in denen Leute schreiben Sachen wie: „Seit ich Robert folge, hab ich meinen kompletten Konsum umgestellt, aber man hat auch konstant ein schlechtes Gewissen, weil er einem zeigt, was wirklich abgeht.“ Dieses Zitat bringt den Vibe gut auf den Punkt: Danke, aber auch aua.

Auf X liest du Kommentare nach seinen Undercover-Drops wie: „Ja, seine Videos sind schwer zu ertragen, aber genau deshalb müssen wir sie sehen.“ Viele teilen seine Clips nicht nur, sondern diskutieren darunter über Alternativen – andere Reiseformen, veganer Lifestyle, bewusstere Produktauswahl.

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen. Einige schreiben, dass der Shock-Faktor zu krass sei oder dass sie sich fragen, wie dicht man Tiere filmen sollte, ohne sie noch mehr zu stressen. Andere kritisieren, dass nicht jede Aktion bis ins kleinste Detail transparent erklärt wird. Aber genau diese Diskussionen zeigen, wie ernst die Community ihn nimmt – das hier ist kein seichter Wohlfühl-Kanal, das ist ein Platz, an dem es weh tun darf.

Insider-Vokab: So spricht die Bubble rund um RML

Wenn du dich mit Robert Marc Lehmann und seiner Bubble beschäftigst, stolperst du schnell über bestimmte Begriffe, die immer wieder auftauchen:

  • Geisternetze: Verlorene oder aufgegebene Fischernetze, die weiter Tiere töten – ein Riesenthema in seinen Meeresschutz-Parts.
  • Beifang: Tiere, die ungewollt im Netz landen und sterben – er zeigt in mehreren Videos, wie brutal das wirklich ist.
  • Artenschutz-Missionen: So nennt er oft seine Trips, bei denen er konkret Tiere rettet oder Missstände dokumentiert.
  • Undercover-Recherche: Wenn er mit versteckter Cam in Zoos, Parks oder Märkte geht, um Tierhandel, Quälerei und illegale Deals aufzudecken.
  • Meeresschutz: Sein absolutes Herzensthema – von Plastik über Fischerei bis Korallensterben, das Wort fällt gefühlt in jedem zweiten Video.

Gönn dir den Content

Wer noch im selben Kosmos spielt

Im Umfeld von Robert Marc Lehmann tauchen immer wieder andere Creator auf, die ähnlich deutlich sind, nur mit leicht anderem Fokus.

Da ist zum Beispiel Christian Wolf alias „Gronkh für Umweltfragen“ gibt es nicht direkt, aber in Sachen Umweltschutz kommen vor allem Namen wie Rezo (mit seinen Politik- und Klima-Videos) ins Spiel – seine Analytical-Rants werden oft zusammen mit Roberts Content in Playlists gepackt, wenn's um Verantwortung und Systemkritik geht.

International wirst du oft bei Sea Shepherd-Content oder Creators wie Paul Nicklen landen, wenn du Roberts Videos suchst – Leute, die ähnlich krasse Bilder aus der Natur und dem Meer liefern und ebenfalls nicht nur „schöne Tiere“, sondern auch Zerstörung dokumentieren.

In der deutschen Tier- und Umweltbubble werden außerdem Namen wie Rezo oder auch investigative Formate à la STRG_F in einem Atemzug genannt, wenn es um klare Kante gegen Greenwashing, Tierleid und faule Ausreden geht. Du merkst: RML ist nicht einfach nur ein „Tier-YouTuber“, sondern Teil einer größeren, immer lauteren Welle von Creatorn, die dir nicht mehr erlauben, mit „Ich hab’s nicht gewusst“ davonzukommen.

Warum Robert Marc Lehmann die Zukunft von Tierschutz-Content ist

Wenn du dir anschaust, wie sich Content gerade entwickelt, ist ziemlich klar: Awareness ohne Action ist tot. Niemand hat mehr Zeit für nice Tierclips ohne echte Konsequenz. Genau hier trifft Robert Marc Lehmann den Nerv der Zeit.

Er verbindet drei Dinge, die für Gen Z entscheidend sind:

  • Authentizität: Du siehst den Schweiß, die Müdigkeit, die Frustration. Kein glattgebügeltes Image, kein „Wir retten heute mal symbolisch ein Tier und gehen dann ins Spa“.
  • Impact: Seine Aktionen sind nicht nur Show. Gerettete Tiere, aufgedeckte Skandale, tatsächliche Veränderungen vor Ort – das wird dokumentiert und nachverfolgt.
  • Story-driven Learning: Du lernst komplexe Themen – Fischereipolitik, Artenschutz, Ökosysteme – nebenbei, während du einer spannenden Mission folgst. Keine Vorlesung, sondern Abenteuer mit Hirn.

Dazu kommt: Die Gen-Z-Erwartung an Creator ist anders. Viele in deiner Bubble sagen offen: „Wenn du Reichweite hast und nichts für Klima & Tiere machst, bist du Teil des Problems.“ Robert Marc Lehmann liefert genau das Gegenmodell – jemand, der Reichweite wie ein Werkzeug benutzt, nicht wie ein Kuschelkissen.

Je mehr seine Videos viral gehen, desto stärker wird der Druck auf Unternehmen, Tourismus-Industrie und Politik, wirklich umzudenken. Und du merkst das schon jetzt: Unter seinen Posts taggen Leute Hotels, Reiseanbieter, Marken – und verlangen Antworten. Das ist nicht mehr nur Entertainment, das ist soft power in Echtzeit.

Wenn du also checken willst, wie sich Tierschutz- und Umwelt-Content in den nächsten Jahren anfühlen wird, ist sein Kanal so eine Art Sneak Preview: härter, ehrlicher, visueller – und viel näher an echter Veränderung als an „Feelgood-Grün“.

Fazit: Wenn du einmal drin bist, gibt's kein bequemes Zurück mehr

Du kannst dir natürlich weiterhin süße Tier-Reels geben und so tun, als wäre alles okay. Oder du gönnst dir Robert Marc Lehmann – mit allen Konsequenzen. Seine Videos sind nichts für nebenbei, sie sind Reality-Check im Fullscreen.

Aber genau deswegen teilst du sie. Genau deswegen diskutierst du sie im Freundeskreis. Und genau deswegen hängen so viele von uns im Chat, wenn wieder ein neues Video oder ein spontaner Stream live geht. Nicht, weil es leicht ist. Sondern weil es sich endlich mal nach ehrlichem, wichtigem Content anfühlt.

Wenn du ready bist, klick dich rein – aber wundere dich nicht, wenn du danach deinen Urlaub, dein Essen und deine nächsten Käufe mit komplett anderen Augen siehst.

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