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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 01.10.2025 - 17.00 Uhr

01.10.2025 - 17:08:52

USA: ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie hellt sich etwas aufTEMPE - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im September etwas aufgehellt.

USA: ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie hellt sich etwas auf

TEMPE - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im September etwas aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg um 0,4 Punkte auf 49,1 Punkte, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Dienstag in Tempe mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 49,0 Punkte gerechnet.

ROUNDUP/ Eurozone: Inflationsrate steigt auf 2,2 Prozent

LUXEMBURG - In der Eurozone hat die Inflation im September wie erwartet angezogen. Die Verbraucherpreise seien im Jahresvergleich um 2,2 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mit. Im August hatte die Rate noch bei 2,0 Prozent gelegen. Volkswirte hatten den Anstieg im Schnitt erwartet.

ROUNDUP/Eurozone: Industriestimmung trübt sich weniger ein als erwartet

LONDON - Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat sich im September weniger eingetrübt als erwartet. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) von S&P Global fiel im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Punkte auf 49,8 Punkte, wie S&P am Mittwoch in London laut einer zweiten Schätzung mitteilte.

Großbritannien: Industriestimmung trübt sich wie erwartet ein

LONDON - In der britischen Industrie hat sich die Stimmung im September wie erwartet eingetrübt. Der entsprechende Einkaufsmanagerindex (PMI) fiel im September um 0,8 Punkte auf 46,2 Punkte, wie das Marktforschungsunternehmen S&P Global am Mittwoch in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Schätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt.

ROUNDUP 3: Wichtiges Senatstreffen nach 'Shutdown'-Start in den USA

WASHINGTON - Nach Beginn eines teilweisen Stillstands der Arbeit von Regierungsbehörden in den USA ist erneut der Senat zusammengekommen. Republikaner und Demokraten ringen im Kapitol in Washington weiter um eine Einigung für einen Übergangshaushalt. Am Dienstag hatten einige Stimmen von Demokraten für eine Finanzierung gefehlt, deshalb begann in der Nacht zum Mittwoch der sogenannte Shutdown.

Ukraine erhält von EU weitere vier Milliarden Euro Kredit

KIEW - Die Europäische Union hat nach Angaben aus Kiew der Ukraine eine weitere Kredit-Tranche in der Höhe von vier Milliarden Euro überwiesen. "Die Tranche wurde von Einnahmen aus eingefrorenen Geldern der russischen Zentralbank in der EU finanziert", schrieb die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko bei Telegram. Es sei ein wichtiges Signal Europas, um die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu erhöhen. Swyrydenko dankte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis für ihre Unterstützung.

USA: Privatwirtschaft baut unerwartet Arbeitsplätze ab - ADP

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft der USA hat im September unerwartet Arbeitsplätze abgebaut. Im Vergleich zum Vormonat fiel die Zahl der Beschäftigten um 32.000, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt einen Anstieg um 51.000 erwartet. Es ist der stärkste Rückgang seit März 2023.

Weniger Aufträge: US-Zölle treffen Maschinenbau

FRANKFURT - Die deutschen Maschinenbauer haben inmitten des Zollstreits mit den USA deutlich weniger Aufträge erhalten. Im August schrumpfte der Auftragseingang preisbereinigt um sieben Prozent, wie der Branchenverband VDMA in Frankfurt mitteilte. Dabei sanken die Order aus dem Inland um fünf Prozent zum Vorjahresmonat und die Auslandsbestellungen um acht Prozent.

ROUNDUP: Klingbeil und Reiche wollen Jobs in Stahlindustrie sichern

BERLIN - Die deutsche Stahlindustrie ist schwer unter Druck, es geht um tausende von Arbeitsplätzen - die Bundesregierung stellt konkrete Hilfen in Aussicht. Ein zentrales Instrument soll ein staatlich subventionierter günstigerer Industriestrompreis sein. Dafür wollen Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Weg frei machen.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

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