SPDR, Euro

SPDR Euro Corp ETF: Stabilisierung

23.02.2026 - 12:45:35 | boerse-global.de

Der europäische Unternehmensanleihenmarkt gewinnt an Stabilität durch sinkende Inflation und robuste Wirtschaft. Der kostengünstige SPDR ETF profitiert von starken Kapitalzuflüssen.

Der europäische Kreditmarkt findet nach dem jüngsten Wirtschaftsbericht der EZB zu neuer Stabilität. Sinkende Inflationsraten und eine robuste Konjunktur stützen das Umfeld für Unternehmensanleihen, während der Markt eine abwartende Haltung aus Frankfurt einpreist. Doch hält die fundamentale Stärke der Unternehmen dem aktuellen Zinsniveau stand?

EZB-Bericht stützt Kreditmärkte

Das erste Wirtschaftsbulletin des Jahres, das am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde, zeichnet ein positives Bild der Eurozone. Trotz geopolitischer Spannungen zeigt sich die Wirtschaft resilient. Die EZB beobachtet ein stetiges Wachstum bei der Emission von Unternehmensanleihen. Zwar bleiben die Kreditbedingungen restriktiv, doch der kontinuierliche Zufluss neuer Investment-Grade-Papiere sichert die Liquidität und Tiefe des Marktes.

Nachdem die Währungshüter den Einlagensatz Anfang Februar bei 2,00 % belassen haben, setzt Frankfurt auf einen datenabhängigen Kurs. Da die Inflation im Januar auf 1,7 % sank, hat sich der Druck auf die Renditen von Unternehmensanleihen spürbar stabilisiert. Marktteilnehmer gehen derzeit davon aus, dass die Zinsen in naher Zukunft auf dem aktuellen Niveau verbleiben.

Kosteneffizienz und hohe Zuflüsse

Der SPDR Barclays Euro Corporate Bond ETF bildet den Bloomberg Euro Corporate Bond Index ab und bietet Zugang zu über 3.000 festverzinslichen Titeln aus den Bereichen Industrie, Versorger und Finanzen. Mit einer Gesamtkostenquote (TER) von 0,12 % ist der Fonds für Anleger attraktiv, die ein kosteneffizientes Engagement im europäischen Kreditsektor suchen. Monatliche Neugewichtungen stellen sicher, dass das Portfolio Veränderungen bei Ratings und Neuemissionen zeitnah widerspiegelt.

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Das Interesse institutioneller Investoren an Euro-Unternehmensanleihen ist ungebrochen. Allein im Januar flossen diesem Sektor rund 1,92 Milliarden Euro an neuem Kapital zu. Dieser Trend setzt die Dynamik aus dem Vorjahr fort. Die Kreditqualität der überwiegend mit A und BBB bewerteten Fondstitel profitiert von soliden Unternehmensbilanzen und einem Wirtschaftswachstum der Eurozone von geschätzten 0,3 % im letzten Quartal 2025.

Die nächsten Impulse liefert Eurostat am kommenden Mittwoch mit den detaillierten Inflationsdaten für Energie und Dienstleistungen. Zudem steht die EZB-Sitzung am 19. März im Fokus. Dann werden neue makroökonomische Prognosen veröffentlicht, die die Erwartungen an die künftigen Refinanzierungskosten und die Bewertungen am Anleihenmarkt neu definieren könnten.

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