Slipknot, Kapitel

Slipknot 2026: Neues Kapitel, neue Masken, neue Wut

10.02.2026 - 17:43:06

Slipknot heizen die Gerüchteküche an: neue Era, neue Shows, mögliche Deutschland-Termine. Was Fans jetzt wirklich erwartet.

Bei Slipknot ist gerade wieder alles gleichzeitig: neue Masken, Line-up-Diskussionen, kryptische Teaser und Fans, die sich fragen: Kommt 2026 die ganz große Rückkehr mit fetter Europa-Tour? In den letzten Wochen sind so viele Hinweise, Leaks und Fan-Clips aufgetaucht, dass die Spannung in der Community fast körperlich spürbar ist. Wer Slipknot schon mal live gesehen hat, weiß: Wenn diese Band anfängt, die Maschinerie anzuwerfen, passiert das nicht zufällig – da steckt meistens eine große Aktion dahinter.

Aktuelle Slipknot-Events & mögliche Tour-Daten checken

Genau deswegen schauen deutsche Fans jetzt mit Argusaugen auf jede Änderung auf der offiziellen Event-Seite, auf Social Media und auf Bootleg-Videos von Festivals. Es gibt frische Setlist-Spekulationen, heftige Diskussionen über die Zukunft der Band – und sehr konkrete Hoffnungen auf eine neue Europa-Runde mit mehreren Stopps in Deutschland.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Slipknot waren in den letzten Jahren alles andere als ruhig, auch wenn es immer wieder Pausen, Personalwechsel und unerwartete Wendungen gab. Nach den intensiven Tourjahren rund um das Album "We Are Not Your Kind" und den späteren Releases haben sich einige Linien klar abgezeichnet: Die Band will weiter nach vorne, aber nicht mehr auf Autopilot. Genau das zeigt sich in den aktuellen Bewegungen.

In den jüngsten Interviews – vor allem mit US-Rock- und Metal-Medien – klang Frontmann Corey Taylor spürbar reflektierter, aber nicht weniger hungrig. Er ließ mehrfach durchblicken, dass Slipknot intern an neuem Material arbeiten und dass man keinen Bock hat, einfach nur das alte Programm abzuspulen. Direkt zitiert wird er sinngemäß mit der Aussage, man wolle sich musikalisch noch einmal neu ausrichten, ohne die rohe Energie der frühen Jahre zu verlieren. Das Wort "Experiment" fällt dabei immer öfter.

Parallel tauchen immer wieder Hinweise auf, dass die Band 2026 als ein neues Kapitel betrachtet. In Fankreisen ist von einer "Era 3.0" die Rede: neue Optik, leicht verändertes Bühnenkonzept und ein etwas progressiverer Sound. Auf Social Media kursierten Clips von vermeintlichen Soundchecks, in denen Riff-Fragmente zu hören sind, die sich nicht eindeutig einem bekannten Song zuordnen lassen. Ob das wirklich neue Tracks sind oder nur Jam-Passagen, ist unklar – aber die Szene diskutiert sie heiß.

Für Deutschland sind die Implikationen klar: Sobald Slipknot eine größere Tour rollt, gehört die Bundesrepublik traditionell zu den Kernmärkten. Historisch gesehen haben Städte wie Berlin, Hamburg, Köln, München und Frankfurt immer wieder massive Shows bekommen – teilweise in ausverkauften Arenen. Industriekulissen wie Oberhausen oder Gelsenkirchen passen perfekt zu der düsteren Ästhetik der Band, und die Crowds hier gelten international als besonders laut und textsicher.

Auch Booking-Insider deuten an, dass 2026 ein starkes Metal-Jahr in Europa werden könnte – und Slipknot tauchen in vielen Spekulationen ganz oben auf. Mehrere Festivalfans berichten, dass bei großen europäischen Open-Airs "Talks mit einem ikonischen US-Metal-Headliner" laufen – die Beschreibung passt ziemlich gut auf Slipknot. Konkrete Bestätigungen gibt es noch nicht, aber die zeitliche Dichte der Gerüchte wirkt nicht zufällig.

Wichtig ist außerdem: Die offizielle Event-Seite der Band wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. In der Vergangenheit war es oft so, dass dort zunächst nur wenige Daten auftauchten und dann nach und nach weitere Städte ergänzt wurden. Wer auf deutsche Termine hofft, sollte die Seite im Blick behalten – vor allem in den Wochen, in denen neue US- oder UK-Daten dazu kommen. Nicht selten folgten Europa-Blöcke kurz darauf.

Für deutsche Fans bedeutet das alles: 2026 könnte das Jahr werden, in dem Slipknot noch einmal mit voller Wucht die Hallen und Festivals hierzulande zerlegen – vielleicht mit neuem Material im Gepäck und einer Show, die sich deutlich von den letzten Tourzyklen unterscheidet. Und selbst wenn noch nichts offiziell ist: Der Druck der Community wächst, und die Band weiß ziemlich genau, wie hoch der Bedarf in Europa ist.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Um abzuschätzen, was uns 2026 erwarten könnte, lohnt sich ein Blick auf die Setlists der letzten Tourzyklen. Slipknot hatten in den vergangenen Jahren eine starke Mischung aus Klassikern und neueren Tracks im Programm – und genau diese Balance dürfte auch in Zukunft das Grundgerüst bilden.

Fast immer dabei waren Evergreens wie "(sic)", "Wait and Bleed", "Surfacing", "People = Shit" und natürlich das Abrisskommando "Duality". Besonders in Europa setzte die Band häufig auf einen heftigen Start mit Songs wie "Unsainted" oder "Disasterpiece", um die Crowd sofort auf Betriebstemperatur zu bringen. In den Mittelteil wanderten dann oft etwas länger aufgebaute Stücke wie "Psychosocial" oder "The Heretic Anthem", bevor zum Finale noch einmal das komplette Chaos ausbrach.

Spannend für die kommende Phase ist vor allem, wie sie die neueren Songs in das Live-Konzept einbauen. Tracks wie "Nero Forte" oder "Solway Firth" haben sich live als absolute Fan-Favoriten etabliert, weil sie brutal, aber gleichzeitig sehr dynamisch sind. Viele Fans hoffen, dass diese Songs bleiben, während vielleicht andere, seit Jahren gespielte Stücke rotieren, um Platz für frisches Material zu schaffen. Gerade auf Reddit tauchen regelmäßig Wunsch-Setlists auf, in denen selten gespielte Songs wie "Eyeless", "Only One" oder "The Shape" wieder nach vorne gepusht werden.

Ein weiteres Thema: die Show selbst. Slipknot haben ihre Konzerte seit jeher als Gesamterlebnis verstanden – mit Pyro, Lichtdesign, Visuals und den typischen chaotischen Momenten, wenn Percussion-Türme kippen, Bandmitglieder sich gegenseitig von Podesten schubsen oder Corey Taylor das Publikum gnadenlos zum Mitschreien zwingt. In den letzten Jahren war auffällig, dass die Produktion technisch immer ausgefeilter wurde: präzisere Lightshows, synchronisierte Videowände und choreografierte Übergänge zwischen Songs.

Gleichzeitig wünschen sich viele langjährige Fans, dass die 2026er-Shows wieder einen Tick roher werden. In Fan-Diskussionen taucht immer wieder der Wunsch auf, die Stimmung der frühen 2000er zurückzubringen – weniger Perfektion, mehr Wahnsinn. Dazu passen auch die Gerüchte, dass die Bühne optisch etwas reduziert werden könnte, um den Fokus stärker auf die Band und die neuen Masken zu legen. Ein häufig geäußerter Gedanke: Wenn die Musik eine neue Phase einleitet, sollte das Bühnendesign das spiegeln – weniger Zirkus, mehr Bedrohung.

Auch beim Sound gibt es klare Erwartungen. Fans loben in den letzten Bootleg-Videos vor allem, wie druckvoll die Gitarren und das Schlagzeug mittlerweile live abgemischt sind. Gerade in Arenen, in denen Bass schnell matschig wird, haben Slipknot zuletzt gezeigt, dass sie gelernt haben, die Produktion an europäische Venues anzupassen. Wenn sie dieses Niveau halten oder sogar noch verbessern, dürften Songs wie "Before I Forget" oder "Vermilion" 2026 noch einmal ganz anders wirken – präziser, aber dadurch auch brutaler.

Ein weiterer Faktor ist die Frage nach der Spieldauer. Die letzten Headliner-Shows lagen meist irgendwo zwischen 90 und 110 Minuten. Viele Fans würden sich ein ausgedehntes 120-Minuten-Set wünschen, gerade wenn neue Songs dazukommen. Möglich wäre, dass sie für Festivalauftritte bei der kompakteren Variante bleiben, während Club- oder Arena-Shows in Deutschland etwas länger ausfallen. In Communities kursieren bereits Fan-Wetten, welche Raritäten sie für spezielle Städte wie Berlin oder Köln auspacken könnten – Städte, in denen Slipknot traditionell besonders wildes Publikum erleben.

Unter dem Strich lässt sich sagen: Wenn Slipknot 2026 mit einer neuen Tour nach Deutschland kommen, darfst du mit einer Setlist rechnen, die sowohl Nostalgie als auch Zukunft im Blick hat – die großen Mitsing-Refrains ebenso wie tief gestimmte Abrissriffs. Die Show wird mit hoher Wahrscheinlichkeit technisch noch ausgereifter sein, gleichzeitig aber unter stärkerem Druck der Fans stehen, nicht zu glatt zu wirken. Genau diese Spannung könnte die nächste Tour so spannend machen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

In den sozialen Netzwerken brennt aktuell vor allem eine Frage: Arbeiten Slipknot im Hintergrund an einem neuen Studioalbum, das 2026 mit einer großen Tour gekoppelt wird? Auf Reddit finden sich ganze Threads, in denen User anhand von Studiofotos, Flugbewegungen der Bandmitglieder und kryptischen Posts versuchen, einen Zeitplan zu rekonstruieren.

Ein beliebter Theorie-Strang: Die Band soll bereits im Spätsommer heimlich in einem Studio in den USA aufgenommen haben. Argument: Mehrere Mitglieder tauchten in einem sehr ähnlichen Zeitraum offline oder nur mit alten Fotos in ihren Feeds auf. Gleichzeitig wurden in Producer-Kreisen Gerüchte laut, man habe einen sehr lauten, sehr aggressiven Mix auf dem Tisch, der angeblich von einem Projekt mit neun anonymen Musikern stammen soll – eine Beschreibung, die perfekt auf Slipknot passt. Beweise gibt es dafür nicht, aber es befeuert die Spekulation, dass 2026 nicht nur eine Tour-, sondern auch eine Release-Ära wird.

Auf TikTok kursieren derweil Clips, die angeblich Snippets neuer Songs enthalten. Meist handelt es sich um kurze Ausschnitte mit verstörten Vocals oder brachialen Breakdowns, die über Live-Bilder gelegt werden. In den Kommentaren wird heiß diskutiert, ob es sich dabei nur um Fan-Edits handelt oder ob jemand tatsächlich echtes Material geleakt hat. Viele Creator nutzen das, um ihre eigenen Traum-Sounds für ein neues Slipknot-Album zu entwerfen – von hypermodernen, djent-artigen Gitarren bis hin zu Industrial-lastigen Beats im Stile von Nine Inch Nails.

Ein weiteres großes Thema ist das Line-up. Nach diversen Umbrüchen in den letzten Jahren sind einige Fans unsicher, wie sich das auf den Live-Sound auswirkt. Die meisten aktuellen Konzertberichte aus dem Ausland klingen aber erstaunlich positiv: Die neuen Mitglieder scheinen technisch extrem stark zu sein, und viele beschreiben die Shows als "enger" und konzentrierter. Trotzdem tauchen immer wieder Theorien auf, ob nicht doch noch ein zurückgekehrtes Altmitglied auf einem Überraschungsgig auftauchen könnte – gerade in einer emotional wichtigen Stadt wie Berlin, wo Slipknot historisch einige legendäre Sets gespielt haben.

Kontrovers diskutiert werden auch mögliche Ticketpreise, falls Slipknot 2026 wieder Arenen in Deutschland bespielen. In anderen Ländern lagen die Preise zuletzt bei vielen großen Metal-Acts deutlich über dem, was Fans vor ein paar Jahren gewohnt waren. Auf X (vormals Twitter) und in deutschen Facebook-Gruppen spekulieren viele, ob ein reguläres Slipknot-Ticket im Innenraum bald dreistellige Preise erreicht. Einige argumentieren, dass die gigantische Produktion, Reisekosten und Inflation das unvermeidlich machen. Andere fordern, dass die Band bewusst Preisgrenzen setzt, um jüngeren Fans – gerade aus der Gen Z – weiter den Zugang zur Live-Erfahrung zu ermöglichen.

Eine charmante Fan-Theorie dreht sich darum, dass Slipknot für Deutschland eine spezielle Überraschung planen könnten – etwa ein kleineres, sehr rares Club-Konzert in einer Stadt mit besonders treuer Fanbase. Namen wie Berlin, Bochum oder Leipzig fallen da immer wieder. Die Idee: Neben den großen Arenen könnte es einen einzigen, extrem schwitzigen Abend in einem mittelgroßen Venue geben, der nur kurzfristig angekündigt wird. Solche "Secret Shows" hätte die Band in der Hand, um die Community noch enger zu binden und gleichzeitig neuen Stoff für Legendenbildung zu liefern.

Hinzu kommt eine emotionale Komponente: In den Foren liest man häufig, wie stark Slipknot vielen Hörer:innen durch Teenagerzeiten, psychische Tiefs oder persönliche Krisen geholfen haben. Gerade deshalb wirkt die Vorfreude auf eine mögliche Rückkehr 2026 so intensiv. Die Fans wünschen sich nicht nur ein lautes Konzert, sondern einen Moment, in dem sich alles entlädt – jahrelange Wartezeit, Pandemie-Erinnerungen, persönliche Veränderungen. Viele schreiben, dass sie "noch ein letztes großes Slipknot-Konzert" erleben wollen, bevor sich die Band irgendwann vielleicht zurückzieht oder deutlich seltener tourt.

All diese Theorien, Hoffnungen und Ängste machen deutlich: Die Stimmung rund um Slipknot ist alles andere als nüchtern. Es geht nicht nur um ein paar neue Songs, sondern um das Gefühl, Teil einer Geschichte zu sein, die sich 2026 in einem neuen Kapitel fortsetzt – vielleicht mit einem Sound, der härter ist als je zuvor, und Shows, die für deutsche Fans zu echten Lebensmomenten werden könnten.

Alle Daten auf einen Blick

Da offizielle, vollständige Tourpläne für 2026 zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht sind, lohnt sich ein strukturierter Blick auf das, was Fans typischerweise erwartet, sobald Slipknot ihre Europa-Offensive ausrollen. Die folgende Tabelle bündelt exemplarische Infos, die sich an vergangenen Tourmustern, Release-Zyklen und realistischen Szenarien orientieren. Konkrete Termine und Städte können sich ändern, aber das Raster hilft dir, die Lage einzuordnen.

Land / RegionMöglicher ZeitraumTypische Städte / Venues (Beispiele)Bemerkung
DeutschlandFrühjahr / Herbst 2026Berlin (Mercedes-Benz Arena), Köln (Lanxess Arena), Hamburg (Barclays Arena), München (Olympiahalle), Frankfurt (Festhalle)Hohe Wahrscheinlichkeit für mehrere Arena-Shows; Städte orientieren sich meist an früheren Touren.
Europa (Festivals)Sommer 2026Rock am Ring / Rock im Park, Wacken Open Air, Hellfest, Download UKSlipknot sind etablierte Headliner; Deutschland bekommt oft mindestens ein großes Festival-Set.
UK & IrlandFrühjahr oder Herbst 2026London, Manchester, Glasgow, DublinHäufig eigener Tourblock, der zeitlich nahe an Europa-Daten liegt.
NordamerikaSpätsommer 2026Los Angeles, New York, Chicago, Toronto u. a.Große US-Runde meist Kern der Tour; neue Songs oft zuerst dort getestet.
Mögliches neues Album2026 (Spekulation)Digital & physisch weltweitGerüchte über Studioarbeit verdichten sich; Release könnte mit Tourstart gekoppelt sein.
Ticket-Preisspanne (Deutschland)je nach VenueStehplatz Innenraum, Sitzplätze RangErwartete Spanne grob 80–140 €; VIP-Pakete können deutlich höher liegen (abhängig vom Veranstalter).
Historische Deutschland-Auftritte2000–2023u. a. Berlin, Hamburg, Köln, München, NürnbergZahlreiche legendäre Shows; deutsche Crowds gelten als besonders intensiv.

Die wichtigste Quelle für verlässliche Infos bleibt dabei immer die offizielle Event-Seite der Band sowie die Websites der örtlichen Veranstalter. Gerüchte und Leaks können einen Vorgeschmack geben, ersetzen aber nie eine offizielle Bestätigung.

Häufige Fragen zu Slipknot

Um dir den Überblick zu erleichtern, haben wir die meistgestellten Fragen aus der Community gesammelt und für dich beantwortet – mit Fokus auf alles, was für Fans in Deutschland 2026 wichtig wird.

1. Kommen Slipknot 2026 wirklich nach Deutschland?

Stand jetzt gibt es noch keine offiziell bestätigte, vollständige Deutschland-Tour für 2026. Aber: Wenn man sich die Tour-Historie der Band anschaut, führt an Deutschland eigentlich kein Weg vorbei. Slipknot haben hier in den letzten zwei Jahrzehnten regelmäßig gespielt – ob als Festival-Headliner oder mit eigenen Arena-Touren. Dazu kommen die aktuellen Spekulationen um neue Musik und eine neue Ära der Band. Wenn ein großer Europa-Block angekündigt wird, gehören deutsche Städte traditionell zu den ersten Stationen. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, auch wenn du dich noch etwas in Geduld üben musst, bis die Band Nägel mit Köpfen macht.

2. Wo erfahre ich als Erstes, wenn neue Tourdaten veröffentlicht werden?

Die wichtigste Anlaufstelle ist die offizielle Event-Seite von Slipknot. Dort tauchten in der Vergangenheit neue Shows oft zuerst auf, bevor sie in Social Media breit geteilt wurden. Parallel lohnt es sich, die Newsletter großer deutscher Veranstalter und Ticketanbieter zu abonnieren, da Presales gelegentlich vor dem allgemeinen Vorverkaufsstart laufen. Viele Fans nutzen außerdem Push-Benachrichtigungen von Ticket-Apps oder folgen deutschen Metal-Magazinen auf Instagram und X, um keine Ankündigung zu verpassen.

3. Wie viel werden Slipknot-Tickets in Deutschland ungefähr kosten?

Ganz genaue Zahlen hängen von Venue, Veranstalter und Paket (Standardticket vs. VIP) ab. Blickt man auf die Preisentwicklung großer Metal-Acts der letzten Jahre, pendelt sich ein regulärer Stehplatz in Arenen häufig im Bereich zwischen 80 und 140 Euro ein. Sitzplätze im Oberrang können leicht günstiger sein, VIP- oder Early-Entry-Pakete hingegen deutlich teurer. Wichtig: In vielen Fällen gibt es zusätzliche Gebühren (Service- oder Systemgebühren), die erst im letzten Bestellschritt auftauchen. Wenn du sparen willst, plane frühzeitig, vergleiche verschiedene Anbieter und meide dubiose Resale-Portale, die Mondpreise verlangen.

4. Wie bereite ich mich auf ein Slipknot-Konzert vor, wenn es mein erstes Mal ist?

Ein Slipknot-Gig ist körperlich und emotional intensiv – im besten Sinne. Wenn du zum ersten Mal in den Pit gehst, solltest du bequeme, feste Schuhe tragen, auf Glasflaschen verzichten und deine Wertsachen so verstauen, dass sie nicht rausfallen können. Gehörschutz ist keine schlechte Idee, vor allem wenn du nah an der PA stehst. Viele erfahrene Fans raten, einige Schlüsselsongs vorher noch einmal bewusst zu hören: "Duality", "Wait and Bleed", "Psychosocial", "Before I Forget", "People = Shit" und die neueren Brecher wie "Nero Forte". So bist du textsicher und kannst die kollektiven Mitsing-Momente noch intensiver erleben. Und: Trink genug Wasser – Adrenalin ersetzt keine Hydration.

5. Gibt es Altersbeschränkungen für Slipknot-Konzerte in Deutschland?

Altersregeln hängen stark von der jeweiligen Venue und den lokalen Bestimmungen ab. Viele Arenen erlauben Jugendlichen ab 14 Jahren den Eintritt ohne Begleitung, darunter oft nur mit Erziehungsberechtigtem oder Aufsichtsübertragung. Einige Veranstalter setzen für den Innenraum strengere Regeln an als für Sitzplätze auf dem Rang. Wenn du jünger bist oder jemanden mitnehmen willst, der unter 16 ist, solltest du unbedingt die Hinweise auf der Website der Venue und des Veranstalters lesen. Slipknot-Konzerte sind laut, intensiv und körperlich fordernd – Eltern sollten sich vorher klar machen, was ihre Kids dort erwartet.

6. Arbeiten Slipknot wirklich an neuer Musik – und wie könnte sie klingen?

Offiziell bestätigt ist ein konkretes neues Album noch nicht, aber die Indizienlage ist deutlich: Andeutungen in Interviews, verdächtige Studioaufenthalte und der allgemeine Zyklus der Band sprechen dafür, dass neues Material zumindest in Arbeit ist. Stilistisch wünschen sich viele Fans eine Mischung aus der Aggression der frühen Alben ("Slipknot", "Iowa") und der Reife der späteren Werke. Auf Reddit und TikTok werden Wishlist-Boards geteilt, in denen User sich wieder mehr chaotische Percussion, chaotische Songstrukturen und brutalere Breakdowns wünschen – aber ohne die melodischen Hooks ganz zu kicken. Gleichzeitig ist Corey Taylor dafür bekannt, dass er sich nicht gern wiederholt. Es wäre also keine Überraschung, wenn Industrial-Elemente, experimentellere Rhythmen oder unkonventionelle Songlängen eine größere Rolle spielen würden.

7. Sind Slipknot-Konzerte in Deutschland sicher?

So wild die Bilder von Pits, Walls of Death und Circle Pits auch aussehen: Professionell organisierte Slipknot-Shows in Deutschland laufen in der Regel mit klaren Sicherheitskonzepten. Security-Teams sind auf harte Konzerte vorbereitet, es gibt medizinische Versorgung vor Ort, und Venues haben Flucht- und Notfallpläne. Die eigentliche Verantwortung liegt aber auch bei der Crowd: Moshpits funktionieren nur, wenn sich alle an ungeschriebene Regeln halten – Leute hochziehen, wenn sie fallen, keine gezielten Tritte oder Ellbogen ins Gesicht, Rücksicht auf kleinere oder schwächere Personen. Die meisten Slipknot-Fans sind sich dieser Kultur bewusst und betonen in Foren immer wieder: "Hard, aber fair."

8. Lohnt sich ein Slipknot-Gig auch dann noch, wenn man "nur" die Hits kennt?

Absolut. Die Band baut ihre Setlists meist so, dass sowohl Hardcore-Nerds als auch Casual-Hörer:innen auf ihre Kosten kommen. Wenn du die größten Songs kennst, wirst du ohnehin das Gefühl haben, einen Großteil der Show zu kennen – "Duality", "Psychosocial", "Wait and Bleed" & Co. werden in der Regel nicht ausgelassen. Der Rest ist die Gelegenheit, tiefer in die Diskografie einzusteigen. Live entfalten viele Albumtracks eine ganz andere Wucht als im heimischen Kopfhörer, und nicht wenige Fans berichten, dass sie erst durch die Shows ihre späteren Lieblingssongs entdeckt haben.

Unterm Strich gilt: 2026 könnte für Slipknot-Fans in Deutschland ein Schlüsseljahr werden. Auch wenn noch nicht jede Info offiziell ist, spricht vieles dafür, dass die Band ein großes neues Kapitel aufschlägt – und es wäre mehr als überraschend, wenn dieses Kapitel ohne laute, verschwitzte Nächte in deutschen Arenen auskommen würde.


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