Rihanna-Comeback: Was Fans 2026 wirklich erwartet
13.02.2026 - 07:26:59Rihanna ist offiziell in ihrer "Es wird ernst"-Ära – und das Netz dreht komplett durch. Zwischen neuen Musik-Teasern, ewigen Album-Memes und immer lauteren Tour-Gerüchten fragen sich deutsche Fans: Kommt sie 2026 endlich mit neuer Show nach Europa? Die letzten Wochen waren voll von kleinen Hinweisen, indirekten Bestätigungen und TikTok-Theorien, die alle auf eins hindeuten: Rih ist zurück im Musikmodus – und diesmal könnte es wirklich knallen.
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Während sie sich die letzten Jahre auf Fenty Beauty, Fenty Skin, Savage X Fenty und Family Life konzentriert hat, häufen sich jetzt wieder Clips aus Studios, Insider-Leaks und Interviews, in denen sie ganz vorsichtig über neue Songs spricht. Und ja, es gibt inzwischen mehr als nur Wunschdenken – die Zeichen stehen so gut wie lange nicht mehr, dass Rihanna 2026 mit neuem Material und einer überarbeiteten Live-Show zurück auf die Bühne kommt. Zeit für einen Deep Dive, was wirklich dahintersteckt – und was das konkret für dich als Fan in Deutschland bedeutet.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Offiziell hat Rihanna bis jetzt noch kein konkretes Releasedatum für ihr lang erwartetes neues Album gedroppt – das legendäre "R9", über das seit Jahren gefühlt das ganze Internet diskutiert. In mehreren Interviews seit 2023 hat sie aber immer wieder bestätigt, dass sie an neuer Musik arbeitet, mit Fokus auf experimentelleren Sounds und einer Entwicklung weg von der klassischen Pop-Formel von "Loud" oder "Talk That Talk". Stattdessen spricht sie von Projekten, die sich "anders" anfühlen sollen, die mehr mit ihrem aktuellen Leben zu tun haben: Mutter sein, Business auf Weltniveau, aber auch Druck und Erwartungshaltung der Fans.
In US-Medien wurde zuletzt immer wieder zitiert, dass Rihanna viel unveröffentlichtes Material im Archiv hat. Schon 2019 war von 30+ Tracks die Rede, die in Richtung Dancehall und Caribbean Vibes gingen. Gleichzeitig betonte sie später, sie wolle nicht "einfach nur ein Reggae-Album" machen, sondern etwas, das über Genre-Grenzen springt. Für dich als Fan bedeutet das: Das nächste Projekt wird höchstwahrscheinlich kein simples "Anti 2.0", sondern eher ein neues Kapitel, in dem sie alle ihre Phasen zusammenführt – von "Pon de Replay" bis "Kiss It Better".
Gerade für deutsche Fans ist die Lage spannend, weil Europa traditionell einer ihrer stärksten Live-Märkte ist. Ihre letzten großen Tourneen – etwa die "Diamonds World Tour" 2013 und die "ANTI World Tour" 2016 – hatten jeweils fette Stopps in Deutschland: Köln, Hamburg, Berlin, Frankfurt, manchmal sogar mehrere Städte nacheinander. Die Logik der Live-Branche ist klar: Wer neues Album bringt, geht in der Regel auf Tour. Und wer auf Tour geht, kann Deutschland unmöglich ignorieren – allein wegen der Hallen-Größen (Lanxess Arena, Mercedes-Benz Arena, Barclays Arena) und der Fanbase.
In den vergangenen vier Wochen kursieren online wieder verstärkt Tourdaten-Leaks, die angebliche Europa-Blöcke für 2026 listen. Viele dieser "Leaks" kommen von anonymen Accounts, sind oft schlecht formatiert und nennen Arenen, die an diesen Tagen längst von anderen Acts gebucht sind – sprich: mit Vorsicht genießen. Gleichzeitig melden mehrere Branchen-Insider, dass Booking-Agenturen bereits Reservierungen für große Pop-Produktionen in 2026 blocken, darunter Zeitfenster in deutschen Arenen, die exakt zu einem Rihanna-Album-Zyklus passen würden.
Ein weiterer Hinweis: Mehrere große Festivals in Europa arbeiten laut Gerüchten an einer weiblichen Mega-Headlinerin mit klarer Pop/Urban-Historie. Namen werden natürlich nicht genannt, aber in Fanforen wird Rihanna ständig als Favoritin gehandelt. Offiziell bestätigt ist nichts – aber das Zusammenspiel aus Agenturflüstern, Social-Media-Aktivität von Rihanna und Label-Bewegungen sorgt dafür, dass die Gerüchte so laut sind wie seit Jahren nicht mehr.
Für dich als Fan heißt das unterm Strich: Es gibt keinen offiziellen Deutschland-Termin, aber sehr viele Anzeichen, dass 2026 ein Schlüsseljahr für Rihanna-Musik wird. Wenn Album-Phase und Live-Phase wirklich starten, gehört Deutschland ziemlich sicher zu den ersten europäischen Märkten, die angekündigt werden. Bis dahin lohnt es sich, alle Moves genau zu beobachten – vor allem Rihannas verifizierte Kanäle und die klassischen Ticketanbieter.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Auch wenn noch keine neuen Tourdaten für 2026 offiziell sind, lässt sich aus ihren bisherigen Shows gut ableiten, was dich in einer aktualisierten Rihanna-Show erwarten würde. Wer sich ihre "ANTI World Tour" (2016), den legendären Super Bowl Halftime Show-Auftritt 2023 und diverse Festival-Gigs anschaut, erkennt ein klares Muster:
- Sie baut ihre Shows wie eine Hit-Maschine ohne Pause auf.
- Sie schaltet fließend zwischen Club-Brettern, Balladen und Caribbean-Anleihen.
- Sie setzt stark auf visuelle Storylines, Fashion-Momente und Choreo-Elemente.
Typische Setlist-Höhepunkte der letzten Jahre, die Fans fast immer nennen, sind zum Beispiel:
- "Umbrella" – meistens im letzten Drittel, als kollektiver Mitsing-Moment mit Lichtshow.
- "Diamonds" – oft als Abschluss oder Zugabe, mit Handytaschenlampen und maximaler Gänsehaut.
- "We Found Love" – Rave-Moment, Strobos, Visuals im Festival-Rave-Stil.
- "Bitch Better Have My Money" – Trap-Energie, rotes Licht, aggressive Attitüde.
- "Work" – Dancehall- und Twerk-Vibes, kaum ein Song bringt das Publikum so in Bewegung.
- "Only Girl (In The World)" – euphorischer Pop-Höhepunkt, ideal für Arena-Refrains.
Für eine mögliche 2026-Show ist fast sicher, dass sie einen Block mit diesen Legacy-Hits einbaut. Denn egal wie viele neue Songs kommen: Niemand will eine Rihanna-Show ohne "Rude Boy", "Stay" oder "Don’t Stop The Music". Gleichzeitig musst du davon ausgehen, dass sie das Set dramaturgisch rund um das neue Material baut. Sprich: Die Klassiker bleiben, aber sie bekommen neue Übergänge, Remixe und Visuals.
Rechnet man mit neuen Songs, könnte die Show ungefähr so wirken:
- Eröffnung mit einem neuen Track, der ihren aktuellen Sound definiert – eventuell etwas dunkler, basslastig, mit Caribbean-Referenzen.
- Schneller Übergang in einen Block aus Club-Hits wie "Where Have You Been", "S&M" und "Only Girl (In The World)", um die Arena sofort zum Springen zu bringen.
- Ein ruhigerer Mittelteil mit Balladen wie "Stay", "Love On The Brain" und vielleicht neuen, persönlicheren Songs über Mutterschaft, Beziehungen und Fame.
- Zum Finale ein Hit-Stakkato aus "Work", "Rude Boy", "Needed Me", "Bitch Better Have My Money", "We Found Love" und "Diamonds".
Die Atmosphäre auf Rihanna-Konzerten wird von Fans immer wieder als Mischung aus Clubnacht, Modenschau und Blockbuster-Film beschrieben. Sie selbst bewegt sich häufig zwischen starren Choreos und sehr lässigem, fast unbeteiligtem Viben – dieser "Ich muss mich nicht beweisen"-Vibe ist inzwischen Teil ihrer Marke. Dazu kommen:
- Atemberaubende Bühnenbauten – fliegende Plattformen, Laufstege mitten ins Publikum, LED-Wände mit komplexen Visuals.
- Fashion-Outfits, die oft viral gehen – von Overknees über Oversized-Jacken bis zu fast schon Haute-Couture-Bühnenlooks.
- Liveband, die viele Tracks neu arrangiert – mehr Gitarren bei "Kiss It Better", härtere Drums bei "Pour It Up".
Ein weiterer Punkt, der für 2026 wahrscheinlich wichtig wird: Sounddesign und Bass. In neueren Arenen in Deutschland wird immer mehr Wert auf High-End-Soundanlagen gelegt. Bei einer Künstlerin wie Rihanna, deren Katalog stark auf Bass, Sub und Percussion basiert, kannst du dich auf massive, aber gleichzeitig detailreiche Soundwände einstellen – vorausgesetzt, das Produktionsteam bleibt seinem bisherigen Standard treu.
Weil Rihanna nach ihrer langen Album-Pause viel zu erzählen hat, könnte auch ein Storytelling-Element stärker in die neue Show integriert werden: Visuals, die ihre Karriere von den ersten Barbados-Jahren bis zur Selfmade-Milliardärin nachzeichnen, Zwischensequenzen mit Einblicken in Studio- oder Familienmomente, kurze Spoken-Word-Parts über Druck, Erwartungen oder Freiheit. Dadurch würde sie nicht nur Songs abfeuern, sondern ein komplettes Kapitel ihres Lebens auf die Bühne bringen – etwas, das bei vielen Mega-Acts (Beyoncé, Taylor Swift, The Weeknd) zuletzt extrem gut funktioniert hat.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und X (Twitter) ist die Rihanna-Gerüchteküche längst ein eigenes Universum. Der Running-Gag "R9 kommt nie" ist so etabliert, dass Fans jede noch so kleine Bewegung von ihr in Musik- oder Business-Richtung auseinandernehmen.
Ein paar der aktuell heißesten Fan-Theorien:
- Album-Drop ohne Vorwarnung: Viele Fans glauben, dass Rihanna – ähnlich wie Beyoncé – das nächste Album ohne langen Promo-Vorlauf als Überraschungs-Release bringt. Begründung: Sie braucht keine klassische Promo, die Weltmedien springen sowieso drauf, und sie kann die Kontrolle über den Moment behalten.
- Doppelprojekt statt klassischem Album: In Fanforen wird spekuliert, dass die ewige Verzögerung daran liegen könnte, dass sie gleichzeitig an zwei Projekten arbeitet: einem eher experimentellen, künstlerischen Projekt und einem projekt, das mehr auf Hits und Kollabos setzt. Manche rechnen mit einem "R&B/Caribbean"-Projekt plus einem "Club/Pop"-Projekt.
- Große Features aus der neuen Generation: TikTok-Kommentare sind voll von Wunschkollabos – SZA, Tems, Rema, Burna Boy, sogar deutsche Features werden diskutiert. Seriöse Leaks in diese Richtung gibt es nicht, aber logisch wäre, dass sie sich mit der Gen-Z-Streaming-Elite verknüpft, um ihren ohnehin riesigen Status bei einer jüngeren Zielgruppe weiter zu zementieren.
- Ticketpreise & VIP-Kontroversen: Nachdem die Ticketpreise für andere Mega-Touren (Beyoncé, Taylor Swift, Weeknd) extrem nach oben gegangen sind, rechnen viele Fans damit, dass auch eine mögliche Rihanna-Tour teurer als 2016 wird. In Kommentaren kursieren Preisprognosen von 120–250 Euro für gute Plätze, VIP-Pakete sogar deutlich darüber. Deutsche Fans diskutieren hitzig, ob sie bereit wären, diese Summen zu zahlen – viele sagen: "Ja, aber nur, wenn sie wirklich mit neuer Musik kommt."
Auf TikTok trendeten zuletzt immer wieder Mini-Leaks aus angeblichen Listening-Sessions. Kurze Ausschnitte, dumpfer Sound, jemand flüstert im Hintergrund – der Klassiker. Die meisten dieser Clips sind höchstwahrscheinlich Fake oder von KI generiert. Trotzdem pushen sie den Hype, weil sie die Fantasie füttern, wie das neue Material klingen könnte: mehr Afrobeats, mehr Dancehall, vielleicht Trap-Elemente, vielleicht wieder rockigere Momente wie bei "Rockstar 101".
Spannend ist auch, wie sehr sich die Wahrnehmung von Rihanna als Künstlerin verändert hat. In den 2010ern war sie der Inbegriff von Dauerpräsenz: jedes Jahr ein Album, unzählige Singles, ständig neue Features. Heute ist sie eher die seltene Event-Künstlerin: Wenn sie auftaucht, ist es automatisch groß. Fans diskutieren, ob das nächste Album überhaupt wieder den klassischen Promo-Zyklus mit Radiosingles, Musikvideos und TV-Auftritten bekommt – oder ob sie eher wenige, extrem hochwertige Auftritte spielt, dafür aber mit maximaler Aufmerksamkeit (Super Bowl war quasi die Blaupause).
Auf Reddit-Threads von deutschen Fans wird außerdem heiß diskutiert, welche deutschen Städte bei einer möglichen Tour auf keinen Fall fehlen dürfen. Die Top-Picks:
- Berlin – wegen Symbolik, Größe und internationalem Flair.
- Köln – wegen Lanxess Arena und NRW-Fanbasis.
- Hamburg – starker Konzertmarkt, gute Infrastruktur, viele Pop-Touren stoppen hier.
- München – etwas weniger gesetzt, aber mit Olympiahalle etc. eine Option, vor allem bei hoher Nachfrage.
Ein beliebtes Szenario in den Spekulationen: 2–4 Deutschland-Daten, die innerhalb einer größeren Europa-Strecke liegen (Paris, London, Amsterdam, Barcelona, Mailand). Dazu eine mögliche Festival-Headline-Show (z.B. Rock im Park/Rock am Ring wurden in Kommentaren genannt, aber eher im Spaß, realistischer wären Pop-orientierte Events oder einmalige Open-Air-Shows).
Solange nichts offiziell ist, bleibt das alles Spekulation. Aber gerade diese Mischung aus realistischen Annahmen, Fakes, Wunschdenken und kleinen echten Hinweisen sorgt dafür, dass die Rihanna-Fanbase gerade extrem aktiv ist – Memes, Edits, Countdown-Posts inklusive.
Alle Daten auf einen Blick
Da es noch keine offiziell bestätigten Deutschland-Konzerte oder konkreten Albumdaten für 2026 gibt, findest du hier eine Übersicht mit relevanten Eckpunkten, die dir hilft, die Lage einzuordnen und zukünftige Ankündigungen besser zu checken.
| Kategorie | Info | Status | Relevanz für Deutschland |
|---|---|---|---|
| Letztes Studioalbum | "ANTI" (Release 2016) | Veröffentlicht | Basis für letzte große Tour mit mehreren Deutschland-Terminen |
| Aktueller Album-Status | Neues Projekt seit Jahren in Arbeit, mehrfach in Interviews bestätigt | Nicht offiziell angekündigt | Album-Release wäre fast sicher mit Europa- und Deutschland-Terminen verknüpft |
| Letzte große Tour | "ANTI World Tour" (2016) | Abgeschlossen | Köln, Hamburg, Berlin u.a. waren wichtige Halte |
| Gerüchte zu 2026-Tour | Mehrere inoffizielle "Leaked"-Listen in Social Media | Unbestätigt | Viele Listen enthalten mindestens 2–3 Deutschland-Shows |
| Typische Ticketpreis-Spanne (historisch) | ca. 50–120 Euro (2016, je nach Sitzplatz und Stadt) | Historische Daten | Dient Fans als Referenz, realistische Preise 2026 vermutlich deutlich höher |
| Wahrscheinliche deutsche Städte | Berlin, Köln, Hamburg, evtl. München | Prognose | Basierend auf Arena-Größe und bisherigen Tourmustern |
| Offizielle Infoquellen | rihannanow.com, offizielle Socials, große Ticketportale | Aktiv, aber ohne Tourdaten | Hier werden echte Termine als erstes auftauchen |
| Super Bowl 2023 | Rihanna mit Medley aus Hits (u.a. "Bitch Better Have My Money", "Umbrella", "Diamonds") | abgeschlossenes Event | Zeigt, welche Songs sie als Kern ihres aktuellen Live-Repertoires sieht |
| Möglicher Sound des neuen Materials | Hinweise auf Caribbean-, R&B- und experimentelle Einflüsse | Spekulativ, basierend auf älteren Aussagen | Wichtig für Erwartung an künftige Setlists und Showvibe |
Häufige Fragen zu Rihanna
Weil gerade so viele Halbinfos, Leaks und Gerüchte herumschwirren, hier ein ausführlicher FAQ-Block mit den wichtigsten Fragen, die deutsche Fans aktuell haben – plus ehrliche Einordnung.
1. Kommt Rihanna 2026 wirklich nach Deutschland auf Tour?
Stand jetzt gibt es keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine für 2026. Alles, was du siehst – von angeblichen Seating-Plänen bis zu angeblichen "Pre-Sale-Daten" – ist Spekulation oder Fake, solange es nicht über eine offizielle Quelle läuft (z.B. Rihannas Website, ihre verifizierten Social-Media-Accounts oder etablierte Ticketanbieter). Gleichzeitig sprechen sehr viele Indizien dafür, dass Deutschland auf dem Plan steht, wenn eine neue Album- oder Tourphase anläuft: ihre Historie starker Ticketverkäufe hier, die Bedeutung des Marktes im europäischen Kontext und die Tatsache, dass Arena-Touren selten ohne Stopps in Deutschland stattfinden. Du kannst also vorsichtig optimistisch sein – aber kauf keine "Tickets" über dubiose Links und lass dich nicht von Fake-Pre-Sales locken.
2. Wann erscheint das neue Rihanna-Album?
Es gibt kein offizielles Releasedatum. Rihanna selbst hat in der Vergangenheit mehrfach gesagt, dass sie an neuer Musik arbeitet, teilweise sogar davon gesprochen, dass sie sich bereits mit möglichen Konzepten beschäftigt. Trotzdem hat sie auch klar gemacht, dass sie sich nicht von externer Erwartung treiben lassen will. Für dich heißt das: Jeder "Leak" mit einem exakten Datum ist derzeit extrem fragwürdig. Realistisch ist, dass es irgendwann eine Phase geben wird, in der:
- Sie vermehrt Studio-Content postet.
- Labels/Distributoren erste, subtile Hinweise streuen.
- Vielleicht ein Single-Teaser oder ein Feature droppen.
Ab diesem Moment ist ein Release-Fenster von wenigen Wochen bis Monaten realistisch. Bis dahin bleibt es Geduldsprobe – etwas, worin Rihanna-Fans inzwischen leider ziemlich geübt sind.
3. Wie teuer könnten Rihanna-Tickets in Deutschland werden?
Niemand kann derzeit seriös fixe Preise nennen, aber man kann sich an anderen Mega-Touren orientieren. Seit 2016 hat sich der Ticketmarkt krass verändert: Dynamische Preisgestaltung, VIP-Pakete, stärkere Nachfrage, Inflation. Während du 2016 für Rihanna teilweise noch Tickets im Bereich 50–120 Euro bekommen konntest, liegen vergleichbare Pop-Größen heute oft deutlich höher. Eine grobe, nicht-offizielle Erwartungsskala vieler Fans sieht so aus:
- Oberrang / eingeschränkte Sicht: 80–120 Euro
- Guter Sitzplatz Mittelrang: 120–200 Euro
- Innenraum Stehplatz: 130–220 Euro, je nach Stadt
- VIP / Early Entry / Merch-Bundles: deutlich darüber, teils 300+ Euro
Ob es wirklich so kommt, hängt von vielen Faktoren ab (Venue, Produktion, Nachfrage, Promoterstrategie). Klar ist: Wenn Rihanna lange nicht auf Tour war und mit neuem Album zurückkommt, wird die Nachfrage brutal sein. Plan also eher mit höheren Preisen und spare frühzeitig, statt am Ende frustriert vorm Warenkorb zu sitzen.
4. Welche Songs wird sie live auf jeden Fall spielen?
Keine Setlist ist in Stein gemeißelt, aber es gibt absolute Fixpunkte, die sie in der Vergangenheit immer wieder gebracht hat und die das Publikum erwartet. Dazu gehören:
- "Umbrella" – einer ihrer Signatursongs.
- "Diamonds" – fast schon Pflichtabschluss.
- "We Found Love" – Festival-Energie pur.
- "Work" – moderner Klassiker in ihrem Repertoire.
- "Bitch Better Have My Money" – Fan-Favorit, gerade live extrem stark.
- "Rude Boy", "Only Girl (In The World)", "Stay", "Needed Me".
Mit neuem Album würden diese Songs wahrscheinlich in neue Kontexte gesetzt – andere Reihenfolge, neue Übergänge, vielleicht Mash-ups mit neuen Tracks. Aber komplett verschwinden werden sie so schnell nicht. Dafür sind sie zu wichtig für ihre Karriere und zu beliebt bei den Fans.
5. Wo bekomme ich sichere Infos zu Tourdaten und Tickets?
Um dich nicht von Fakes verunsichern zu lassen, halte dich an ein paar klare Quellenregeln:
- Offizielle Rihanna-Website: rihannanow.com – hier werden große Projekte, Touren und Drops zentral gebündelt.
- Verifizierte Social-Media-Accounts: Instagram, X, Facebook – alles mit blauem Badge und hoher Followerzahl.
- Große Ticketanbieter: In Deutschland z.B. Eventim, Ticketmaster oder offizielle Vorverkaufsstellen der entsprechenden Arenen.
- Seriöse Musikmedien: Wenn große internationale und deutsche Medien denselben Termin melden, steigt die Glaubwürdigkeit massiv.
Wichtig: Kauf keine "Tickets" über Telegram-Gruppen, dubiose Reseller-Links oder Instagram-DMs. Warte auf die offizielle Ankündigung, checke dann die Links doppelt und dreifach – und speichere dir zur Sicherheit Screenshots der Bestätigungsmails.
6. Was macht Rihanna musikalisch so besonders?
Rihanna ist nicht einfach nur ein weiterer Popstar. Musikalisch hat sie seit Mitte der 2000er eine Entwicklung hingelegt, die wenige in dieser Konsequenz geschafft haben. Ein paar Punkte, die sie auszeichnen:
- Stimmfarbe: Sie hat keine klassische "Großstimme" wie bestimmte Divas, aber eine extrem wiedererkennbare, charakteristische Stimme mit rauen Kanten, die besonders in Midtempo-Tracks und Balladen Gänsehaut auslöst.
- Genremix: Sie bewegt sich mühelos zwischen Pop, R&B, Dance, EDM, Trap, Caribbean und sogar Rock-Elementen. Alben wie "Rated R", "Loud" und "ANTI" zeigen, wie unterschiedlich sie klingen kann, ohne ihre Identität zu verlieren.
- Songauswahl: Rihanna ist berüchtigt dafür, extrem gutes Gespür für zukünftige Hits zu haben. Viele ihrer größten Singles waren ursprünglich in Songwriting-Camps heiß umkämpft – und sie hat die richtigen Entscheidungen getroffen.
- Attitüde: Ihr Auftreten, ihre Körpersprache, ihre "IDGAF"-Momente – all das fließt in die Musik ein. Wenn sie "Needed Me" oder "Bitch Better Have My Money" singt, glaubt man ihr jede Silbe.
Genau diese Mischung lässt Fans darauf hoffen, dass das nächste Projekt wieder so ein Statement-Moment wird – egal, ob es ein klassisches Album, ein Mixtape oder eine ganz neue Veröffentlichungsform ist.
7. Wie kann ich mich als deutscher Fan jetzt schon vorbereiten?
Auch wenn noch nichts offiziell announced ist, kannst du einiges tun, um ready zu sein, wenn es losgeht:
- Richte dir Benachrichtigungen für Rihannas Accounts und große Ticketportale ein.
- Checke, bei welchen Banken/Kreditkarten du für Pre-Sales Vorteile hast.
- Lege dir ein kleines Konzertbudget zur Seite, damit du im Ernstfall schnell reagieren kannst.
- Stimme dich mit Freund:innen ab: Wer will mit? Wer kann wann? So bist du im Vorverkauf schneller.
- Zieh dir zur Einstimmung die älteren Alben nochmal durch – von "Music Of The Sun" über "Good Girl Gone Bad" bis "ANTI" – und mach dir klar, welche Songs du unbedingt live hören willst.
So verpasst du im Zweifel keinen Moment – und wenn 2026 wirklich das große Rihanna-Comeback-Jahr wird, bist du einer der Fans, die ganz vorne mitschreien können, wenn die ersten Akkorde von "Umbrella" oder einem brandneuen Track durch eine deutsche Arena ballern.
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