Post, Malone

Post Malone 2026: Kommt jetzt die nächste Mega-Tour?

10.02.2026 - 20:32:33

Post Malone sorgt wieder für Spekulationen: neue Musik, Tour-Gerüchte und Fan-Hype in Deutschland. Was dich 2026 wirklich erwartet.

Überall taucht gerade wieder ein Name in deiner Timeline auf: Post Malone. Zwischen Studio-Sichtungen, kryptischen Social-Posts und ersten Festival-Leaks brodelt die Gerüchteküche: Kommt 2026 die nächste große Europa-Tour – und wie stehen die Chancen für Deutschland? Wenn du seine letzten Shows verfolgt hast, weißt du: Das sind keine normalen Konzerte, das sind hochemotionale Abrissabende mit Bierbechern in der Luft, Singalongs bis zur Heiserkeit und einem Künstler, der sich gefühlt bei jedem zweiten Song ins Publikum wirft.

Zur offiziellen Post-Malone-Tourseite mit aktuellen Dates

Gleichzeitig fragen sich viele Fans: Wird Posty wieder Arenen füllen oder eher auf Festivals und exklusiven Club-Gigs unterwegs sein? In US-Interviews sprach er zuletzt davon, mehr Zeit in Europa verbringen zu wollen und neue Songs „live zu testen, bevor sie rauskommen“. Genau da wird es spannend für deutsche Fans – denn solche Sätze fallen nicht zufällig. Wir schauen uns an, was Stand jetzt wirklich über Tour-Pläne, Setlists, neue Musik und Fan-Theorien bekannt ist – und was eher Wunschdenken bleibt.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

In den letzten Wochen hat sich rund um Post Malone einiges bewegt. In US-Medien war zu lesen, dass er intensiv im Studio sitzt, unter anderem mit Produzenten, mit denen er schon an "Hollywood's Bleeding" gearbeitet hat. In einem Radio-Interview deutete er an, dass er „ein bisschen back to basics“ gehen und wieder stärker auf Melodien, Gitarren und emotionale Hooks setzen will. Gleichzeitig will er laut eigenen Aussagen weiter mit Genre-Grenzen spielen – also genau das, was ihn von klassischen Rap-Acts abhebt.

Spannend für Europa: In mehreren Berichten über kommende Festival-Sommer war sein Name in internen Mails von Booking-Agenturen zu sehen. Offiziell bestätigt ist davon nichts, aber genau solche Leaks hatten bei früheren Touren oft recht. In Fan-Foren tauchten außerdem Screenshots von Anfragen an deutsche Venues auf – darunter große Arenen in Berlin, Köln und München. Ob alle davon wirklich zustande kommen, ist offen, aber es zeigt: Der europäische Markt steht 2026 definitiv auf dem Zettel.

Ein weiterer Faktor: Nach seinen letzten weltweiten Touren wurde immer wieder diskutiert, wie hart ihn die Dauerbelastung mitgenommen hat. In mehreren Interviews sprach er davon, körperlich zurückschrauben zu müssen, weniger Shows am Stück zu spielen und die Tour-Logistik anzupassen. Für deutsche Fans könnte das bedeuten: weniger, aber dafür größere und besser produzierte Konzerte, statt jede zweite Stadt mitzunehmen. Realistisches Szenario: Zwei bis vier Deutschland-Daten, eingerahmt von großen Festival-Auftritten im Rest Europas.

Auch die Streaming-Zahlen sprechen für neue Aktivitäten: Klassiker wie "Circles", "Sunflower" oder "Rockstar" laufen stabil durch, gleichzeitig performen neuere Tracks auf TikTok extrem gut. Vor allem sein Mix aus traurigen Texten und mitsingbaren Hooks funktioniert in der deutschen Gen-Z-Bubble enorm. Labels und Promoter sehen solche Zahlen sehr genau – und rechnen aus, wie viele Tickets sich damit verkaufen lassen. Kurz gesagt: Der Markt schreit nach einer neuen Post-Malone-Runde in Europa.

Dazu kommt, dass er sich zuletzt wieder nahbarer zeigte: weniger klassisch „rockstar-mäßig“, mehr Dad-Humor, ehrliche Aussagen zu Mental Health und Druck im Musikbusiness. Für deutsche Fans, die Wert auf Authentizität legen, wirkt das wie ein zusätzlicher Boost. In Zusammenfassung: Es gibt zwar noch keinen offiziell verkündeten Deutschland-Block, aber die Signale aus Studio, Booking-Szene und Social Media zeigen deutlich in Richtung: 2026 wird Post-Malone-Jahr – auch hierzulande.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wenn du schon mal auf einem Post-Malone-Konzert warst – oder dir zumindest YouTube-Livemitschnitte reingezogen hast – weißt du: Die Setlist ist eine Mischung aus globalen Hits, Fan-Favorites und ein paar Überraschungen für Hardcore-Fans. Typische Shows der letzten Tourneen starteten oft mit einem energievollen Opener wie "Wow." oder "Better Now", einfach weil die Crowd damit sofort im Modus ist. Spätestens beim zweiten Song wird laut mitgerappt, und die ersten Pyro- oder Lichtmomente setzen direkt den Rahmen: Das ist groß, aber trotzdem persönlich.

Fast immer mit dabei: "Sunflower" (aus dem "Spider-Man: Into the Spider-Verse"-Soundtrack), "Circles", "Rockstar", "Congratulations", "Psycho" und "I Fall Apart". Diese Tracks bilden das Rückgrat jeder Show, weil sie verschiedene Stimmungen abdecken: von komplettem Rausch über melancholische Singalong-Momente bis hin zum emotionalen Zusammenbruch-Lied, bei dem gefühlt die halbe Arena ihre toxische Ex-Beziehung verarbeiten will. Gerade "I Fall Apart" ist live ein Höhepunkt, weil Post Malone den Song fast schon schreit und das Publikum ihn Zeile für Zeile zurückwirft.

In den letzten Jahren hat er außerdem verstärkt auf Gitarren-Momente gesetzt. Songs wie "Feeling Whitney" oder neuere, country-inspirierte Nummern werden oft in einem ruhigeren Block gespielt – Licht runter, Band etwas zurück, dafür mehr Fokus auf Stimme und Text. Viele Fans feiern genau diese Parts, weil man merkt, dass er nicht nur Auto-Tune-Star ist, sondern wirklich singen und ein Instrument spielen kann. Wenn er dabei noch ein Bier mit dem Publikum teilt oder sich kurz über sein eigenes Chaos-Leben lustig macht, ist der Identifikationsfaktor maximal.

Für eine mögliche 2026-Setlist darfst du davon ausgehen, dass die großen Hits bleiben, aber durch neues Material ergänzt werden. Post Malone nutzt Touren gern, um unveröffentlichte Songs auszuprobieren. In den USA gab es schon Shows, bei denen Fans Handy-Clips von komplett neuen Tracks ins Netz stellten, die erst Monate später offiziell erschienen. Für Deutschland heißt das: gute Chancen, dass du Songs hörst, die noch nicht in deiner Spotify-Playlist stehen.

Die Bühnenshow selbst ist deutlich auf Emotion statt nur Effekte getrimmt. Klar, es gibt Lichtwände, Feuer, Konfetti und große Visuals – aber der Fokus liegt auf ihm als Person. Er rennt die komplette Bühnenbreite ab, nimmt sich Zeit für Crowd-Interaktionen, liest Schilder, singt manchmal spontan "Happy Birthday" für Leute in den ersten Reihen oder nimmt Geschenke entgegen. In Reviews wird immer wieder beschrieben, dass es sich trotz Arena-Größe fast intim anfühlt.

Atmosphärisch schwankt der Abend zwischen Abriss und Gruppentherapie: Bei "Rockstar" und "Wow." wird gesprungen, bei "Stay" oder "Circles" liegen sich wildfremde Leute in den Armen. Viele Fans berichten hinterher, dass sie emotional komplett durch sind, im besten Sinne. Wenn 2026 neue Songs dazukommen – möglicherweise mit noch mehr Fokus auf Gitarren, Country-Elemente und persönliche Storys – könnte der Kontrast sogar noch stärker werden. Rechne mit rund 90 bis 110 Minuten Spielzeit, etwa 20 Songs und einem finalen Block, bei dem er die absoluten Tophits am Stück weghaut.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Discord-Servern laufen die Spekulationen gerade heiß. Ein großes Thema ist die Frage, ob Post Malone 2026 ein komplett neues Album mitbringt oder eher eine Art Hybrid aus neuem Material und Best-of-Set spielt. Einige Fans spekulieren, dass er nach seinem Ausflug in country-angehauchte Sounds wieder stärker in Richtung melancholischem Pop-Rap gehen könnte – also mehr Vibes wie "Circles" und "Better Now", weniger klassische Banger wie "Rockstar".

Ein anderer Fan-Fokus: die Ticketpreise. Nach den extrem teuren VIP-Paketen und gestiegenen Standardpreisen vieler internationaler Acts in Europa befürchten einige, dass auch Post Malone preislich weiter anzieht. In Foren tauchen immer wieder Rechnungen auf, wie viel eine Arena-Tour in Deutschland mittlerweile kostet – von Stage-Design über Sicherheit bis hin zu Versicherungen. Es gibt aber auch Gegenstimmen, die darauf hinweisen, dass Post Malone selbst in Interviews mehrfach betont hat, seinen Fans so fair wie möglich begegnen zu wollen. Realistisch ist: Preise werden nicht niedrig sein, aber vermutlich im Rahmen anderer US-Superstars liegen.

Besonders wild wird es bei den Feature-Gerüchten. Weil er zuletzt mit verschiedensten Acts aus Rap, Pop und Country gearbeitet hat, malen sich Fans verrückte Szenarien aus: Überraschungsgäste wie deutsche Rap-Stars, gemeinsame Momente mit europäischen DJs oder sogar ein spontaner Akustik-Slot mit lokalen Musiker:innen. Fakt ist: Solche Cameos passieren eher bei Festivals als in regulären Arena-Shows. Trotzdem halten sich die Theorien hartnäckig, dass er bei einem möglichen Berlin-Date irgendwen aus der deutschen Szene auf die Bühne holt.

Auf TikTok sind es vor allem zwei Trendlinien: Zum einen Clips, in denen Menschen ihre "Post Malone Transformation" zeigen – also Tattoos, Styling, Grillz und der Versuch, seinen Look zu kopieren. Zum anderen sehr emotionale Videos, in denen Leute erzählen, wie Songs wie "Stay" oder "I Fall Apart" ihnen durch schwere Zeiten geholfen haben. Gerade in der deutschsprachigen Community unter dem Hashtag #postmalonedeutsch wird deutlich, wie viel seine Musik bei vielen ausgelöst hat. Kein Wunder, dass jede Tour-Ankündigung direkt mit der Frage verbunden ist: Spielt er mein Lieblingslied?

In den Kommentarspalten kursiert außerdem die Theorie, dass er 2026 verstärkt auf kleinere, intime Promo-Gigs setzen könnte – etwa Radiokonzerte oder Secret-Shows mit wenigen hundert Leuten. Dafür sprechen seine Aussagen, dass er wieder "näher am Publikum" sein will. Andererseits hängt so etwas stark davon ab, wie eng sein Zeitplan werden wird, wenn ein neues Album plus weltweite Tourphase anstehen. Unterm Strich gilt: Vieles sind Wunschvorstellungen, aber sie zeigen ziemlich klar, was Fans sich wünschen: echte Nähe, emotionale Sets und nicht nur eine glatt durchchoreografierte Großproduktion.

Alle Daten auf einen Blick

Noch sind nicht alle Details zu einer möglichen 2026-Tour offiziell, aber anhand bisheriger Muster und internationaler Routings lässt sich zumindest ein grober Überblick zeichnen. Konkrete und finale Infos findest du immer zuerst auf der offiziellen Tourseite.

Jahr Region Mögliche/Typische Städte Bemerkung
2026 (erwartet) Deutschland Berlin, Köln, München, Hamburg Große Arenen, wenige ausgewählte Shows wahrscheinlich
2026 (erwartet) Europa London, Paris, Amsterdam, Kopenhagen, Zürich, Wien Verknüpft mit Festival-Slots im Sommer möglich
Letzte Tourphase USA/Kanada New York, Los Angeles, Toronto u.a. Basis für neue Setlist, erste Tests neuer Songs
Bisherige Deutschland-Shows Deutschland Berlin, Köln, Oberhausen, Frankfurt Stark nachgefragte Konzerte, teils ausverkauft innerhalb weniger Stunden
Streaming-Erfolge Global Milliarden-Streams für "Sunflower", "Rockstar", "Circles", "Congratulations"
Release-Timeline (Auswahl) Alben "Stoney", "Beerbongs & Bentleys", "Hollywood's Bleeding" u.a. Regelmäßige Albumzyklen, neues Material für 2026 sehr wahrscheinlich

Für konkrete Tourdaten, Cities und Pre-Sales gilt: Check regelmäßig die offizieller Tourübersicht, dort werden Daten meistens gestaffelt und nach Regionen announced.

Häufige Fragen zu Post Malone

Weil gerade viel spekuliert wird und parallel einige Fakes im Umlauf sind, hier ausführliche Antworten auf die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans 2026 rund um Post Malone beschäftigen.

1. Kommt Post Malone 2026 sicher nach Deutschland?

Eine hundertprozentige Bestätigung gibt es erst, wenn Termine offiziell auf der Tourseite und bei den Ticketanbietern auftauchen. Allerdings sprechen mehrere Faktoren klar dafür, dass Deutschland fest eingeplant sein dürfte: Zum einen ist der Markt stark – seine vergangenen Shows hier waren extrem gut besucht. Zum anderen liegt Deutschland strategisch günstig, um eine Europa-Strecke zu planen. Acts wie Post Malone spielen selten nur UK oder nur Frankreich, sondern nehmen in der Regel ein bis zwei deutsche Städte mit, oft eingebettet in eine zwei- bis dreiwöchige Europa-Etappe.

Für dich heißt das: Rechne unter realistischen Bedingungen mit mindestens einem, eher zwei bis vier Konzerten in großen Arenen. Sobald etwas bestätigt wird, taucht es zuerst auf der offiziellen Seite und kurz danach bei großen Ticketportalen auf. Social-Media-Leaks mit Screenshots von "angeblich bestätigten" Dates solltest du skeptisch sehen, solange sie nicht durch offizielle Kanäle gestützt werden.

2. Wie teuer werden Tickets ungefähr?

Konkrete Preise hängen von Venue, Stadt und Tour-Konzept ab. Wenn man sich aber die letzten großen Tourneen internationaler Stars in Deutschland anschaut, landet man schnell in einem Rahmen von grob 60–80 Euro für einfachere Sitzplätze und 90–140 Euro für Stehplätze im Innenraum oder besser gelegene Kategorien. Dazu kommen VIP-Packages, Early-Entry-Bundles oder Meet-&-Greet-Optionen, die deutlich teurer liegen können.

Post Malone gehört zu den Acts, bei denen eine hohe Nachfrage fast garantiert ist. Das kann dazu führen, dass dynamische Preissysteme greifen und sich Preise in bestimmten Kategorien kurz vor knapp nach oben bewegen. Tipp: Wenn Pre-Sale-Daten angekündigt werden, trag sie dir direkt ein, registrier dich rechtzeitig bei den jeweiligen Ticketanbietern und check mehrere Plattformen statt nur eine. Und: Bleib weg von dubiosen Resale-Seiten, dort explodieren die Preise oft völlig unnötig.

3. Welche Songs spielt er live fast immer?

Natürlich kann sich eine Setlist jederzeit verändern, aber es gibt einige Stücke, die fast schon gesetzt sind, weil sie einfach zu wichtig für seine Karriere und die Live-Energie sind. Dazu gehören "Congratulations", "Rockstar", "Sunflower", "Circles", "Better Now", "Psycho" und "I Fall Apart". Außerdem tauchen häufig Songs wie "Wow.", "Goodbyes" und "Stay" auf, die im Live-Kontext stark funktionieren.

Post Malone mischt diese Klassiker mit Material vom jeweils aktuellen Album und ein paar persönlichen Favoriten, die vielleicht nicht die größten Streaming-Hits sind, aber ihm wichtig sind. Wenn 2026 ein neues Album draußen oder in Vorbereitung ist, kannst du sicher davon ausgehen, dass mindestens vier bis sechs neue Tracks einen festen Platz im Set bekommen. Für Fans ist gerade das spannend: Du erlebst Songs, bevor sie sich im Streaming-Alltag abnutzen.

4. Wie früh sollte man für ein Post-Malone-Konzert da sein?

Das hängt davon ab, was du willst. Wenn du im Innenraum möglichst weit nach vorne möchtest, lohnt es sich, deutlich früher da zu sein als Einlass. Viele Hardcore-Fans stehen schon Stunden vor Türöffnung an, um die ersten Reihen zu sichern. Plan außerdem genug Zeit für Security-Checks, Garderobe und Merch-Stand ein – gerade bei hochkarätigen Shows kann sich das ziehen.

Wenn dir ein guter, aber nicht unbedingt perfekter Platz reicht, reicht es oft, eine halbe bis dreiviertel Stunde nach Einlass da zu sein. Bedenke aber: Support-Acts können spannend sein, gerade wenn aufstrebende Künstler:innen aus seinem Umfeld dabei sind. Also lieber etwas mehr Zeit einplanen und die komplette Experience mitnehmen, anstatt nur auf den Main-Act zu schielen.

5. Darf ich alles filmen und auf TikTok/Instagram posten?

Rechtlich liegt das im Graubereich: In den meisten Venues sind Smartphones erlaubt, und kurze Clips oder Storys werden von Künstlern und Managements oft sogar begrüßt, weil sie kostenlose Promo darstellen. Ganze Songs in voller Länge hochzuladen oder einen kompletten Livestream zu machen, ist dagegen meist nicht erwünscht und kann gegen Haus- oder Plattformregeln verstoßen. Einzelne Szenen, dein Lieblingsmoment, ein kurzer Ausschnitt vom großen Hit – damit bist du in der Regel auf der sicheren Seite.

Wichtiger Punkt: Denk an die Leute um dich herum. Wenn du mit ausgestrecktem Arm zehn Minuten durchfilmst, nervt das nicht nur, sondern verdeckt anderen die Sicht. Viele Fans wollen gerade bei emotionalen Songs wie "Stay" oder "I Fall Apart" einfach im Moment sein, ohne hundert Displays vor sich zu haben. Also: Film ein paar Sekunden, speicher dir die Erinnerung – und danach Handy kurz wegstecken und Konzert fühlen.

6. Wie ist die Stimmung bei Post-Malone-Shows in Deutschland?

Berichte von bisherigen Konzerten zeichnen ein recht klares Bild: Die Crowd ist extrem durchgemischt – von Teenies über Studis bis hin zu Leuten, die ihn seit den ersten Mixtape-Tagen feiern. Viele kommen in Merch-Shirts, mit selbst gemalten Schildern oder kleinen Referenzen an seine Tattoos. Lautstärke-technisch zählt eine Post-Malone-Arena zu den lauteren Konzerterlebnissen, weil die Singalongs sehr intensiv sind und er das Publikum aktiv mit einbindet.

Trotz Abrissmomenten wird die Stimmung oft als respektvoll beschrieben. Es gibt Mosh-Ansätze bei härteren Songs, aber selten aggressives Gedränge wie bei manchen reinen Rap- oder Rockshows. Für eher introvertierte Fans ist das Setting also okay, solange sie sich nicht direkt in die erste Reihe quetschen. Viele beschreiben das Gefühl am Ende als Mischung aus Festival-Energie und persönlicher Therapiestunde – überladen, aber positiv.

7. Was unterscheidet Post Malone von anderen US-Stars live?

Im Vergleich zu vielen Acts, bei denen Choreografie, Dancer und strikte Show-Abläufe dominieren, wirkt Post Malone live deutlich spontaner und roher. Er setzt weniger auf durchgeplantes Perfektionstheater und mehr auf echte Emotion, kleine Fehler, spontane Sprüche und Momente, in denen er selbst überrascht wirkt, wie laut das Publikum ist. Dazu kommt sein Mix aus Genres: Du bekommst Rap, Pop, Rock und inzwischen auch Country-Einflüsse in einem Set, ohne dass es wie ein Flickenteppich wirkt.

Dieser Stil passt gut zur deutschen Fanbasis, die oft Wert auf Authentizität legt. Es ist nicht alles glatt, manchmal bricht die Stimme, manchmal verhaut er eine Zeile – aber genau das trägt dazu bei, dass sich die Shows real anfühlen. Wenn du 2026 die Chance bekommst, ihn live zu sehen, erlebst du keinen steril programmierten Abend, sondern einen Künstler, der bereit ist, sich auch verletzlich zu zeigen – zwischen Bierduschen, Lachen und sehr persönlichen Songs.


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