Harvard und Brown belegen Nutzen von Spiritualität und Achtsamkeit
22.02.2026 - 19:48:12 | boerse-global.deSpiritualität und Achtsamkeit senken nachweislich das Risiko für Sucht und Depression. Das belegen zwei neue Studien von Elite-Universitäten. Ihre Ergebnisse könnten die Gesundheitsvorsorge verändern.
Die Harvard-Studie, eine Meta-Analyse von 55 Langzeituntersuchungen, zeigt: Spirituelle Praxis reduziert das Risiko für problematischen Alkohol- und Drogenkonsum im Schnitt um 13 Prozent. Wer wöchentlich religiöse Veranstaltungen besucht, senkt sein Risiko sogar um 18 Prozent. Die Forscher definierten Spiritualität bewusst weit – sie schließt Beten, Meditation und den Sinn in einer Gemeinschaft ein.
Achtsamkeit lindert Trauma-Folgen und schützt das Herz
Forscher der Brown University fanden heraus, dass Achtsamkeitsübungen auch körperlich wirken. Ihr Programm zielte eigentlich auf besseren Blutdruck ab. Doch die Teilnehmer mit belastenden Kindheitserfahrungen profitierten doppelt: Ihre Depressionssymptome gingen zurück und ihre Herzgesundheit verbesserte sich.
Die Studie unterstreicht, was viele ahnten: Geistige und körperliche Gesundheit sind untrennbar verbunden. Achtsamkeit hilft, emotionale Muster aus traumatischen Erlebnissen zu durchbrechen und fördert gleichzeitig das körperliche Wohlbefinden.
So verändern Meditationen das Gehirn
Doch wie funktioniert das? Neurowissenschaften liefern die Erklärung. Meditation kann die Aktivität in bestimmten Hirnregionen verschieben. Sie stärkt den Frontallappen für mehr Selbstkontrolle und dämpft das limbische System, unsere Stress-Zentrale.
Aktuelle Forschung deutet sogar auf einen optimalen Gehirnzustand hin – die „Hirnkritikalität“. In diesem Zustand ist das Gehirn weder unter- noch überfordert. Praktiken wie Meditation sollen helfen, diesen idealen Zustand zu erreichen.
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Wird Wellness jetzt Teil der Medizin?
Die Studien beschleunigen einen Trend: Die Gesundheitsvorsorge wird ganzheitlicher. Der Fokus verschiebt sich von der reinen Symptombehandlung hin zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft.
Bereits heute entsteht der Bereich „Neurowellness“. Er anerkannt, dass Atemübungen und Yoga das Nervensystem regulieren. Die neuen Erkenntnisse liefern nun handfeste Argumente, solche Ansätze in Therapien und Prävention zu integrieren.
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