Ethereum vor dem Pectra-Upgrade: Größte Chance der nächsten Altseason – oder unterschätztes Risiko für dein Portfolio?
21.02.2026 - 21:07:47 | ad-hoc-news.deHol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Vibe Check: Ethereum befindet sich aktuell in einem spannenden Setup: Nach einer Phase mit wechselhaften Bewegungen, teils starken Aufwärtsimpulsen und zwischenzeitlicher Konsolidierung arbeitet sich der Markt in eine Zone, in der ein explosiver Ausbruch ebenso möglich ist wie eine schmerzhafte Krypto-Korrektur. Der Trend wirkt insgesamt konstruktiv, aber klar: Das ist kein Markt für schwache Nerven.
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Die Story: Ethereum ist mehr als nur die Nummer zwei im Kryptomarkt – es ist das Betriebssystem der Kryptoökonomie. Smart Contracts, DeFi, NFTs, Stablecoins, DAOs: Ein Großteil des Web3-Ökosystems läuft direkt auf Ethereum oder auf einer der vielen Layer-2-Chains, die ihre Sicherheit von Ethereum erben.
Wenn du dir aktuelle News-Portale wie CoinTelegraph anschaust, dreht sich der Ethereum-Narrativ gerade um ein paar zentrale Themen:
- Pectra-Upgrade: Das nächste große Upgrade nach der Shanghai-/Dencun-Ära. Ziel: User-Experience verbessern, Validatoren flexibler machen und die Roadmap in Richtung effizienteres, skalierbareres Netzwerk pushen.
- Layer-2-War: Optimism, Arbitrum, Base & Co. liefern sich ein Rennen um TVL, User, DeFi-Volumen und Builder. Ethereum ist der Settlement-Layer, aber der Kampf um die Aktivität findet auf den L2s statt.
- Gas Fees & Skalierung: Dank Rollups sind die klassischen Mainnet-Gas Fees deutlich entschärft, aber in Hype-Phasen spüren User immer noch, wie gefragt Blockspace wirklich ist. Das hält den Druck hoch, Pectra & weitere Upgrades durchzuziehen.
- ETF-Flows & Regulierung: Institutionelle Gelder kommen Schritt für Schritt in den Markt – allerdings mit Pausen, Abflüssen und Unsicherheit rund um Regulierung und SEC-Entscheidungen.
- Staking & Ultrasound Money: Ethereum ist seit dem Merge ein Proof-of-Stake-Netzwerk. Kombiniert mit der Burn-Mechanik seit EIP-1559 entsteht das Narrativ vom deflationären, „ultraschallharten“ Asset.
Auf Social Media spiegelt sich das eins zu eins wider: YouTube ist voll mit Videos wie „Ethereum Prognose – bereite dich auf den nächsten Ausbruch vor“, auf TikTok reden Creator von einer möglichen kommenden Altseason, und auf Instagram dominieren On-Chain-Charts, die zeigen sollen, dass Whales leise Positionen aufbauen.
Deep Dive Analyse: Um zu verstehen, ob Ethereum für dich Chance oder Risiko ist, musst du tiefer in Technik, Ökosystem und Makro-Lage eintauchen.
1. Ultrasound Money: Warum Ethereum mehr als nur ein Tech-Token ist
Seit EIP-1559 werden bei jeder Transaktion auf Ethereum Teile der gezahlten Gas Fees verbrannt. Das heißt: Ein Teil des ETH-Angebots verschwindet dauerhaft aus dem Umlauf. Gleichzeitig wird durch das Staking im Proof-of-Stake-System kontinuierlich neue ETH ausgeschüttet, allerdings in deutlich reduziertem Umfang im Vergleich zur alten Proof-of-Work-Ära.
Das Ergebnis: Je höher die On-Chain-Aktivität, desto höher die Burn Rate – und desto stärker kann das Netto-Angebot von ETH schrumpfen oder zumindest stabil bleiben. In Phasen intensiver DeFi-Rallyes und NFT-Hypes wurde Ethereum zeitweise sogar effektiv deflationär. Genau hier setzt das „Ultrasound Money“-Narrativ an: Während klassische Fiat-Währungen durch Zentralbanken eher inflationär sind, präsentiert sich Ethereum als knapper, digitaler Vermögenswert mit potenziell sinkendem Angebot.
Für Investoren bedeutet das:
- On-Chain-Aktivität ist nicht nur ein Nutzungssignal, sondern direkt mit der Angebotsdynamik verbunden.
- Lange HODL-Phasen können sich in Zeiten hoher Burn Rate besonders lohnen.
- Das Narrativ unterstützt die Wahrnehmung von ETH nicht nur als „Gas“, sondern als Asset, das man strategisch halten will – ähnlich wie Bitcoin, aber mit Smart-Contract-Utility.
2. Pectra-Upgrade: Das nächste große Puzzlestück
Das Pectra-Upgrade (eine Kombination der geplanten „Prague“ und „Electra“-Änderungen) ist der nächste logische Schritt auf Ethereums Roadmap. Auch wenn sich Details jederzeit verschieben können, zeichnen sich klar ein paar Kernziele ab:
- Bessere User-Experience: Features in Richtung Account-Abstraction und effizientere Transaktionen sollen das Handling für Endnutzer deutlich vereinfachen. Weniger Friktion = mehr Adoption.
- Optimierung für Staker & Validatoren: Verbesserungen für Validatoren können zu stabilerer Sicherheit und besserer Dezentralisierung führen. Gleichzeitig wird Staking für Privatanleger über Pools & liquid Staking-Protokolle attraktiver.
- Fundament für weitere Skalierung: Ethereum bewegt sich Schritt für Schritt zu einem modularen Netzwerk, in dem Rollups den Großteil des Traffics abwickeln und das Mainnet als globaler Settlement-Layer fungiert. Pectra zementiert diesen Kurs und macht das Fundament robuster.
Für dich als Trader bzw. Investor heißt das: Pectra ist ein klassischer „Buy the Rumor, Manage the Volatility“-Event. Solche Upgrades ziehen Spekulationen an, aber auch erhöhte Unsicherheit. Hype vor dem Upgrade, Volatilität währenddessen – und die eigentliche, langfristige Wirkung oft erst Monate später.
3. Layer-2-War: Optimism vs Arbitrum vs Base – wer gewinnt den DeFi-Thron?
Auf der Ökosystem-Ebene tobt gerade ein echter Krieg um TVL (Total Value Locked), User und Mindshare. Drei Namen dominieren die Gespräche:
- Arbitrum: Stark DeFi-getrieben, viele Protokolle, die hohe Renditen im Staking, Farming oder Liquidity Mining versprechen. Große Whales und DeFi-Degens fühlen sich hier wohl, TVL ist entsprechend robust.
- Optimism: Eng verzahnt mit der „Superchain“-Vision, die verschiedene Chains in ein gemeinsames, modulares Ökosystem einbindet. Stark gefördert von großen Partnern, häufig erwähnt in Dev-Kreisen.
- Base: Die Coinbase-Chain. Extrem spannender Mix aus Retail-Zugang (über die Coinbase-Userbase) und US-Regulationsnähe. Meme-Coins, SocialFi und neue Protokolle explodieren hier immer wieder in kurzen, aber heftigen Rallyes.
Dazu kommen weitere Player wie zkSync, Linea, Scroll, Starknet und viele mehr. Alle versuchen, sich ein Stück vom Ethereum-Kuchen zu sichern. Die Folge:
- User-Aktivität wandert mehr und mehr auf Layer-2 – das reduziert Gas Fees auf dem Mainnet, erhöht aber gleichzeitig die Gesamtaktivität im Ethereum-Ökosystem.
- TVL verteilt sich stärker – On-Chain-Analysen brauchen einen mehrdimensionalen Blick, nicht nur aufs Mainnet.
- Für Trader entsteht ein „Metagame“: Nicht nur ETH selbst, sondern auch L2-Token, Airdrops und Ökosystem-Chains werden zum Spielfeld.
Der Clou: Egal, welche L2 aktuell vorne liegt – die Abrechnung findet auf Ethereum statt. Je mehr das L2-Segment wächst, desto stärker wird Ethereum als Backbone.
4. Makrobild: ETF-Flows vs. Retail-FOMO
Auf der Makroebene kommt ein zweiter, enorm wichtiger Layer dazu: Kapitalströme. Die Diskussion um Ethereum-ETFs, Cashflows institutioneller Investoren und Regulierung bestimmt das Big Picture:
- Institutionelle Nachfrage: In Phasen, in denen erste ETH-ETFs genehmigt oder erweitert werden, fließt frisches Kapital in regulierte Vehikel. Die Zuflüsse können aber schwankend sein: Nach ersten Hype-Wochen folgen häufig Phasen mit abflachenden oder sogar negativen Flows.
- Retail-Interesse: Suchbegriffe wie „Ethereum Prognose“, „ETH kaufen“ und „Altseason“ schwanken stark. In ruhigen Marktphasen nehmen sie ab, in Breakout-Phasen schießen sie nach oben. Das erhöht die Gefahr, dass viele Retail-Anleger erst sehr spät in bereits laufende Rallyes einsteigen.
- Regulatorische Unsicherheit: SEC-Statements, Einstufungsdebatten (Wertpapier oder nicht?), KYC/AML-Vorgaben – all das hält einige große Player noch zurück und sorgt für immer neue Volatilitätsspitzen.
Für dich bedeutet das: Du handelst nicht nur einen Chart, sondern ein Asset, das mitten zwischen TradFi, Regulierung und Web3-Revolution steht. ETF-Zuflüsse können wie ein Turbo wirken, aber sie schützen dich nicht vor Drawdowns.
5. Sentiment: Fear & Greed, Staking und Whales
Der Markt ist nie nur Zahlen – er ist Psychologie. Der globale Krypto-Fear-&-Greed-Index schwankt regelmäßig zwischen vorsichtiger Gier und plötzlicher Angst, sobald der Markt eine schärfere Korrektur hinlegt. Speziell bei Ethereum lassen sich ein paar Muster beobachten:
- Staking-Boom: Ein signifikanter Teil des ETH-Angebots ist gestaked – direkt im Netzwerk oder via liquid Staking (z. B. stETH & Co.). Das reduziert das frei verfügbare Angebot auf Börsen und kann in Bullenphasen den Aufwärtsdruck verstärken.
- Exchange-Bestände: Wenn mehr ETH von zentralen Börsen abgezogen und in Self-Custody oder Staking verschoben wird, deutet das oft auf langfristigen HODL-Mindset hin. Steigen die Börsenbestände stark, dominiert eher die Verkaufsbereitschaft.
- Whale-Aktivität: Große Wallets, die in Akkumulationsphasen ETH einsammeln, sind ein starkes Signal. Aber: Whales sind keine Wohltäter – sie verkaufen auch aggressiv in Überhitzungsphasen.
Das Sentiment wirkt aktuell gemischt: Eine Kombination aus vorsichtigem Optimismus, FOMO bei Breakouts und nervösem Zögern bei jeder stärkeren roten Kerze. Perfekter Nährboden für Volatilität.
Technischer Blick & Risikozonen
- Key Levels: Da wir uns auf konservative Daten stützen, sprechen wir hier von wichtigen Zonen statt konkreten Kursmarken. Nach oben hin gibt es eine markante Widerstandszone, in der Ethereum zuletzt mehrmals ins Stocken geraten ist – ein nachhaltiger Ausbruch darüber könnte neuen Hype schüren. Nach unten liegen mehrere Unterstützungsbereiche, in denen in der Vergangenheit Kaufinteresse aufkam. Wird die unterste dieser Zonen dynamisch gebrochen, ist eine tiefere Krypto-Korrektur absolut realistisch.
- Sentiment: Momentan wirkt es so, als hätten die Bullen leicht die Oberhand, aber die Bären sitzen im Gebüsch und warten auf jede Gelegenheit, schwache Hände rauszuschütteln. Trendfolger bleiben an Bord, während kurzfristige Trader versuchen, Volatilität auszureizen.
Fazit: Ethereum steht an einem Punkt, an dem Tech, Narrative und Makro perfekt ineinandergreifen – im Positiven wie im Negativen.
Auf der Technikseite spricht vieles für eine starke Zukunft: Ultrasound-Money-Mechanik, Pectra-Upgrade, klare Roadmap hin zu einem skalierbaren, modularen Netzwerk. Ethereum ist nicht mehr das langsame, überlastete Chain-Experiment von 2017, sondern ein globaler Settlement-Layer, auf dem eine ganze Industrie aufbaut.
Im Ökosystem sorgt der Layer-2-War für Innovation und Wettbewerb. Ob Arbitrum, Optimism, Base oder ein anderer Player das TVL-Rennen gewinnt, ist fast zweitrangig – der große Gewinner im Hintergrund ist Ethereum, das die Sicherheit stellt.
Auf der Makroebene liefert das ETF-Thema Rückenwind, aber keine Garantie. Institutionelle Gelder sind träge, folgen regulatorischen Zwängen und können ebenso abfließen wie sie zufließen. Retail springt gerne spät auf, was das Risiko von schmerzhaften Rücksetzern erhöht.
Risiko-Seite: Volatilität bleibt brutal. Ein einziges negatives News-Event, ein regulatorischer Schock oder eine Macro-Risk-Off-Phase kann Ethereum in kurzer Zeit kräftig nach unten drücken. Dazu kommt Smart-Contract-Risiko im DeFi-Bereich und die Tatsache, dass viele L2- und DeFi-Projekte noch experimentellen Charakter haben.
Chance-Seite: Wer sich die Zeit nimmt, die Tech wirklich zu verstehen, seine Risikopositionierung sauber zu managen und nicht jeder kurzfristigen Emotion nachzugeben, kann Ethereum als strategischen Baustein in einem Krypto-Portfolio nutzen – mit Upside-Potenzial in einer kommenden Altseason und langfristiger Exponierung gegenüber dem gesamten DeFi-/Web3-Sektor.
Dein Edge ist nicht, den exakten nächsten Move zu erraten. Dein Edge ist, ein System zu haben: Positionsgrößen, Stop-Strategien, klare Zeithorizonte und die Bereitschaft, in Hype-Phasen auch mal gegen den Strom zu denken.
Ob Ethereum für dich nächste große Chance oder gefährlicher Stolperstein wird, hängt weniger vom nächsten Upgrade ab – und viel mehr davon, wie du mit Risiko, Volatilität und FOMO umgehst.
DYOR, bleib kritisch, aber unterschätze nicht, was hier gerade aufgebaut wird.
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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Ethereum (ETH) sind extrem volatil. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).
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