MacBook Air, Apple

Apple MacBook Air im Test: Leichtgewicht mit M4-Chip, Apple Intelligence und Rekord-Akku

19.02.2026 - 19:00:58

Das Apple MacBook Air setzt mit M4-Chip, langer Akkulaufzeit und neuen KI-Features Maßstäbe. Wie schlägt sich das Leichtgewicht im Alltag – und für wen lohnt sich der Umstieg auf das neue Modell wirklich?

Ein Laptop, der kaum ins Gewicht fällt – aber in puncto Leistung und Technik die Konkurrenz ordentlich unter Druck setzt. Genau das will das neue Apple MacBook Air sein. Schon der Vorgänger galt als der beliebteste Laptop der Welt, das aktuelle Modell soll nun jedoch mit noch mehr Power, einer Extraportion Intelligenz und frischem Design überzeugen. Wer regelmäßig unterwegs arbeitet, kreativ ist oder einfach einen verlässlichen Allrounder sucht, dürfte sich fragen: Wie viel Innovation steckt wirklich im neuen MacBook Air?

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Schon auf den ersten Blick sticht die Leichtigkeit ins Auge. Mit nur 11,5 mm Gehäusedicke und einem Gesamtgewicht, das selbst im vollen Rucksack kaum auffallen dürfte, bleibt das Apple MacBook Air ein Paradebeispiel für mobiles Arbeiten. Laut Hersteller besteht das Gehäuse mittlerweile zu mehr als 50 Prozent aus recyceltem Aluminium – ein Statement in Sachen Nachhaltigkeit, das im Alltag für Robustheit sorgt. Neu in dieser Generation: Neben den bekannten Farben sorgt das Himmelblau-Design für frischen Wind auf dem Schreibtisch.

Technisch war beim MacBook Air selten Langeweile angesagt, doch mit dem neuen M4-Chip legt Apple die Messlatte erneut höher. Die Neural Engine bringt jetzt noch stärkere KI-Features aufs Gerät, und erste Medienberichte sprechen von einer beeindruckenden Beschleunigung im Alltag – von der Foto- und Videobearbeitung bis hin zu Gaming-Sessions (aktuell etwa Sid Meier’s Civilization VII). Im Vergleich zum MacBook Air mit M1 soll das neue Modell in vielen Aufgaben bis zu doppelt so schnell sein, verglichen mit Intel-basierten Vorgängern setzt es die Latte sogar um mehr als das 20-fache höher.

Für viele dürfte das wichtigste Argument aber die beeindruckende Akkulaufzeit bleiben. Bis zu 18 Stunden hält das Apple MacBook Air laut Apple durch – und das bei stetiger Leistung. In knapp 30 Minuten lädt der Akku bis auf 50 Prozent. Gerade für all jene, die selten eine Steckdose zur Hand haben, ist das ein echter Pluspunkt. Dabei bleibt das System lüfterlos und arbeitet flüsterleise, unabhängig von Auslastung oder Umgebung.

Auch das Display kann sich sehen lassen: Liquid Retina mit P3-Farbraum, 500 Nits Helligkeit sowie True Tone sorgen für augenschonendes Arbeiten – und für Details, die beim Bearbeiten von Fotos oder Videos begeistern. Inhalte erscheinen knackig scharf, der große Farbraum ist ein Gewinn, selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen. Wer sich zwischen 13- und 15-Zoll-Variante entscheidet, bekommt in beiden Fällen ein rundum mobiles, brillantes Notebook – je nach Bedarf etwas kompakter oder extrageräumig.

Viele Profis, die Adobe Creative Cloud oder Microsoft 365 im Alltag einsetzen, werden bei der Performance klare Unterschiede merken. Laut frühem Feedback aus Insiderkreisen schafft es das Apple MacBook Air mit M4, anspruchsvolle Workflows wie Videobearbeitung, Multitasking mit mehreren Apps oder komplexe Excel-Kalkulationen nahtlos durchzuziehen. Hardware-beschleunigtes Raytracing in Spielen, KI-Upscaling von Bildern und die Integration von Apple Intelligence sorgen für zusätzliche Zukunftssicherheit. Gerade die enge Verzahnung von macOS und iOS, etwa über die universelle Zwischenablage oder schnelles Scannen von Dokumenten mit dem iPhone, sticht hervor – ein echter Vorteil, wenn mehrere Apple-Geräte genutzt werden.

Apple setzt zudem auf ein Audiosystem mit 3D-Audio und Dolby Atmos, klaren Mikrofonen und einer 12-Megapixel-Kamera mit automatischer Bildzentrierung. Alles Faktoren, die Videokonferenzen, digitale Zusammenarbeit und Medienkonsum angenehmer machen sollen. Mit MagSafe, Thunderbolt 4, zwei möglichen externen Displays und flottem WLAN 6E fehlen auch bei der Konnektivität kaum Wünsche.

Wer auf Upgrades setzt: Bis zu 32 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher und bis zu 2 TB SSD lassen wenig Neid auf die Pro-Modelle aufkommen, preislich bleibt das Apple MacBook Air dabei vergleichsweise attraktiv. Nicht zuletzt bringt Apple mit konsequenten Software-Updates ein Stück Zukunftssicherheit und nachhaltige Nutzbarkeit ins Spiel – Themen, die auch der Wechsel von Windows-Usern auf das MacBook Air vereinfachen sollen.

Am Ende bleibt die Frage: Für wen lohnt sich das neue Modell? Nach ersten Eindrücken setzt das Apple MacBook Air mit M4 in Sachen Mobilität, Leistung und Nutzerfreundlichkeit Maßstäbe. Kreative, Studierende, Vielreisende und Fans des Apple-Ökosystems finden hier einen Laptop, der (nahezu) keine Schwächen zeigt. Wer am Limit editiert, spielt oder produziert, sollte einen Blick auf die Pro-Modelle werfen – aber für die breite Masse liefert das MacBook Air ein herausragendes Komplettpaket.

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